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Tödlicher Motorradunfall

Symbolbild (Foto: 123RF.com)

In Moos in Passeier hat sich am Mittwochnachmittag ein schwerer Motorradunfall ereignet. Ein 54-Jähriger Mann aus Deutschland kam dabei ums Leben.

Kurz vor 14.00 Uhr hat sich in Moor in Passeier ein tödlicher Motorradunfall ereignet.

Ersten Informationen zufolge ist der Lenker des Motorrades unter einen Lkw geraten.

Der 54-Jährige Mann aus Deutschland zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.

Im Einsatz standen der Aiut Alpin Dolomites, das Weiße Kreuz, die Carabinieri, die Freiwillige Feuerwehr und die Notfallseelsorge.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (3)

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  • flixoflex

    Natürlich ist jeder Unfall tragisch und besonders, wenn jemand dabei stirbt. Mittlerweile gehören solche Unfälle in Südtirol leider zur Tagesordnung. Die Öffentlichkeit hat sich anscheinend daran gewöhnt. Seien wir doch ehrlich. Wo auf der Welt wird so viel gerast und mit so viel Lärm durch die Dörfer und über die Berge gefahren wie in Südtirol? Im Ausland wird kontrolliert und fast alle verhalten sich wie zivilisierte Straßenteilnehmer. In Südtirol gibt es kaum Kontrollen, an den Wochenenden herrscht freie Fahrt für freie und ohrenbetäubende Raser. Unsere Dörfer und Pass-Straßen werden regelrecht terrorisiert. Und was machen unsere zuständigen Politiker auf Landes- und Gemeindeebene? Was tun unsere Bürgermeister und Verkehrsreferenten? Wenig bis gar nichts. Und wo geht das Rasen und Lärmen unaufhaltsam weiter. Südtirol hat diesbezüglich ein riesiges Sicherheitsproblem auf den Straßen, aber die zuständigen Leute wollen es nicht wahrnehmen.

    • yannis

      >>>aber die zuständigen Leute wollen es nicht wahrnehmen<<<

      Das €-Logo in deren Brillen ist die Ursache die denen die Wahrnehmung beeinträchtig.

      Im übrigens hast es zu 100% richtig und korrekt beschrieben, Bravo !

  • ollaweilleiselber

    Wenn ein Flachlandbewohner eine Passstraße als Rennstrecke benützt und dabei seine Fahrkenntnisse maßlos überschätzt, dann sind solche Motorradunfälle nur eine logische Folge davon.
    Solche Unfälle passieren vorwiegend in engen Kurven und Kehren, also in einer Fahrsituation, welche dem Flachlandbewohner nicht geläufig ist. Wenn dann noch mehrere als Gruppe unterwegs sind, dann ist der letzte in der Gruppe dem Druck ausgesetzt den Anschluss nicht zu verlieren.
    Ich stimme mit den beiden Kommentatoren überein, dass mehr Kontrollen die Zahl der Unfälle reduzieren würden, vor allem, wenn die Geschwindigkeit kontrolliert würde.
    Das würde auch jene einheimischen „Möchtegern-Rennfahrer“ abschrecken, welche Stadtnahe Bergstraßen (Ritten, Hafling, u.s.w.) nach Feierabend für Privatrennen zweckentfremden.

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