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Kalb von Wolf attackiert

Ein Wolf hat auf einer Alm im Fassatal ein Kalb attackiert, das in der Folge notgeschlachtet werden musste. DAS VIDEO.

Das VIDEO, das der User „Schweizer Bauer“ ins Netz gestellt hat, schockiert die UserInnen.

Ein Wolf hat auf einer Alm im Fassatal ein Kalb attackiert. Das schwer verletzte Tier musste in der Folge notgeschlachtet werden.

Ein Herdenschutzzaun erwies sich als wirkungslos.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (10)

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  • richard

    Was möchte man mit dem Video aussagen?
    Liebe Tageszeitung! Zeigen Sie bitte auch einmal einen Schlachtungsprozess im Schlachthof, von der Anfahrt mit den Tieren bis hin zum Aufschlitzen.
    Vielleicht erkennt man dann gar keinen so großen Unterschied. Wölfe sind auf Futtersuche, Menschen beuten die Tiere aus und bringen sie schlussendlich auch um.

  • giftzwerg

    Hallo Richard, Du Freund aller Tiere, weißt Du nicht, daß die kleinstrukturierte Landwirtschaft mit der jährlichen Alpung im Sommer das einzige funktionierende Gegenmittel zur Massentierhaltung und deren gräßlichen Nebenerscheinungen ist? Ich weiß, daß Du es nur Gut meinst, aber glaub mir, Du triffst die Falschen. Ich würde Dich gerne einladen, Dich bei mir zu überzeugen, daß auch ein Bauer tierlieb sein kann…

  • richard

    Nichts gegen Bauern, möchten ja nur Profit aus ihrer Tätigkeit erzielen! Sie sind ja Teil dieser Kultur, dieser Landschaft und somit dieser Gesellschaft. Aber auch die menschliche Kultur ändert sich, erreicht neue Erkenntnisse, so ist auch das Landschaftsbild kontinuierlich im Umschwung, und natürliche auch die Art und Modalität der Bewirtschaftung von Grund und Boden.
    Ehrlich gesagt! Ich kann den Hass gegen die anderen Lebewesen, welcher regelmäßig geschürt wird, nicht mehr sehen, lesen und hören. Der Mensch ist zu egozentrisch, er nimmt auf andere Lebewesen grundsätzlich keine Rücksicht. Ich möchte nicht bestreiten, dass es Landwirte gibt, denen die Tiere am Herzen liegen. Grundsätzlich sind Tiere in der Landwirtschaft aber nur für den Profit bestimmt, sie erfüllen keinen anderen Zweck und für mich gibt es kein ethisches Töten, außer in Notwehr. Zudem haben wir Menschen nicht mehr die Notwendigkeit sich mit dem Leid anderer fühlender, empfindender und denkender Lebewesen zu ernähren. Die Transporte zu den Schlachthöfen! Was denkt da ein Landwirt, wenn er grundsätzlich sehr wohl in Kenntnis ist, dass er das Ende eines fühlenden, empfindenden und denkenden Lebewesens verursacht, welches ihn noch vorher in die Augen geschaut hat und den Besitzer auch sicherlich den einen oder andern Blick zum Austausch von Gedanken vermittelt hat? Wie kann man da noch ruhig schlafen und vom Wohlwollen für die Tiere träumen?

  • giftzwerg

    Wie gesagt, ich würde Dich gern vom Gegenteil „teilüberzeugen“.

  • luigi

    „Ein Herdenschutzzaun erwies sich als wirkungslos.“ War bei Nacht das Kalb im Wald, und nicht von einem Zaun oder im Stall geschützt?

  • thefirestarter

    Herdenzaun unwirksam…
    logisch wenn er er nur auf einer Seite gemacht wird und somit nix umzäunt.
    Der Möltner Bauer hat das Angebot der Trientner die Wiese komplett zu umzäunen ausgeschalgen, wieso wohl?
    Alto Adige Meldung von Heute.

  • erich

    [email protected]
    Alles Lebewesen auf der Erde ist darauf ausgerichtet, fressen und gefressen werden, es gibt viele die sich vegetarisch ernähren, werden aber auch gefressen. Der Mensch gehört auch zu dieser Kette, hatte nur den Vorteil, dass er sich durch seiner Intelligenz mehr als andere Individuen gegen das gefressen werden, wehren konnte. Warum möchtest du den Menschen herausnehmen, der aller größte Teil wird sich auch in Zukunft über andere Lebewesen ernähren, ob das dann Tiere sind oder in Zukunft ev. proteinhaltige Maden, wo ist der Unterschied? Der Mensch ist durch seine Intelligenz so weit, dass er seine Nahrungslieferanten stress- und schmerzfrei entnehmen kann, nicht so wie es unter Tieren leider mit brachialer Gewalt passiert.

  • franz02

    Es war ein streunender Hund

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