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Tourismus wächst

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Mit 4.000 Betrieben und über 150.000 Betten liegt Südtirol nach Tirol auf Platz zwei unter elf Alpenregionen, weist jedoch den höchsten Beherbergungs-Index auf.

Das Landesinstitut für Statistik (ASTAT) hat Daten des Jahres 2017 zu den Tourismusströmen in einigen Alpenregionen veröffentlicht. Im untersuchten Alpenraum stieg die Zahl der Gästeankünfte im Vergleich zum Vorjahr um 4,6 Prozent und erreicht 36 Millionen, jene der Übernachtungen um fast drei Prozent auf 125,3 Millionen (plus 2,9 Prozent).

Das Beherbergungsangebot im untersuchten Alpenraum, der neben den Ländern der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino auch Bayern, die Schweizer Kantone Graubünden und St. Gallen, die österreichischen Länder Salzburg und Vorarlberg sowie die italienischen Provinzen Sondrio und Belluno umfasst, beläuft sich auf fast 19.000 gastgewerbliche Betriebe (minus 124 Betriebe gegenüber 2016), die über 806.000 Betten verfügen.

Der größte Teil der angebotenen Gästebetten entfällt mit fast einem Viertel auf das Bundesland Tirol  (24,9 Prozent). Mit 4.000 Betrieben und über 150.000 Betten liegt Südtirol nach Tirol auf Platz zwei unter elf Alpenregionen, weist jedoch den höchsten Beherbergungs-Index auf.

Auch was den Index der Tourismusintensität angeht, liegt Südtirol mit 13,2 Prozent ganz vorne, gefolgt von Tirol mit 12,7 Prozent.

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Kommentare (2)

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  • kurt

    Und das ohne Flugplatz , Feinstaubalarm, zu hohe Co2 Werte ,was Geld alles möglich und Lobbys alles im Stande sind.

  • yannis

    Den o.g. Zahlen zufolge betrug die durchschnittliche Verweildauer des Touristen nicht ganz 3,5 Tage, , was Wunder das sämtliche Verkehrwege überlastet sind wenn zweimal die Woche der Tourist ausgetauscht wird.
    Oder der durchschnittliche Tourist hat sein Reisebuget schon nach so kurzer Zeit aufgebraucht.

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