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Die neuen Klinikärzte

Ein neues Fachärzteteam stellt die Qualifizierung und Spezialisierung im Bereich Orthopädie und Unfallchirurgie sicher. Die Experten mit exzellentem Fachwissen, sowie moderne und innovative Behandlungstechniken bilden einen großen Mehrwert für die Klinik.

Die Marienklinik versuchten einen Relaunch.

Nachdem die Orthoplus-Ärzte eine eigenen Klinik in Bozen eröffnet haben, haben die Verantwortlichen der Marienklinik ein neues Ärzteteam engagiert.

Acht Mediziner, darunter Hartmann Waldner, ehemaliger Primar der Abteilung Orthopädie-Traumatologie im Krankenhaus Meran, bieten künftig in der Marienklinik ihr medizinisches Behandlungsspektrum mit Schwerpunkt auf dem Gebiet der Unfall- und Gelenkchirurgie an.

Als Belegärzte werden sie künftig ihre Patienten in der Marienklinik, behandeln, operieren und stationär betreuen.

Unter der ärztlichen Leitung von Luca Incarbone, bilden Peter Mazzurana, ärztlicher Leiter der Marienklinik, David Espen, Marco Bombelli, Carlo Felice De Biase, Leone Pangallo, Francesco Catellani und Hartmann Waldner das neue Expertenteam. Die Ärztegruppe weist jahrelange Erfahrung in der Behandlung von Verletzungen des gesamten Bewegungsapparates, besonders Knochenbrüchen und Verletzungen der Sehnen auf.

Zusammen reicht ihr medizinisches Versorgungsangebot von der Behandlung von unfallbedingten Verletzungen, Sportverletzungen bis hin zu Überlastungssyndromen. Im Orthopädischen Traumazentrum der Marienklinik kommen überwiegend minimal-invasive Operationsverfahren zum Einsatz. Die Schwerpunkte liegen in der Versorgung aller Frakturen mit anschließenden rekonstruktiven Eingriffen sowie der arthroskopischen Gelenkchirurgie, der Implantation von Hüft- und Knieprothesen und Wechseloperationen, hieß es am Mittwoch auf einer Pressekonferenz.

Die Marienklinik stellt dem neuen Orthopäden-Team, die Behandlungs- und OP-Räumlichkeiten zur Verfügung. Ein großer Mehrwert der sich dank dieser neuen Zusammenarbeit bietet, kommt unmittelbar dem Patienten zugute, denn er wird während des gesamten Behandlungsprozesses von seinem Vertrauensarzt betreut und begleitet. „Er kann von dem umfangreichen Angebot der Klinik profitieren und sämtliche Leistungen von der Radiologie bis hin zur Rehabilitation, alles aus einer Hand und unter einem Dach in Anspruch nehmen“, so die Klinik-Verantwortlichen.

„Das Neue an diesem Konzept ist, dass wir in der Marienklinik zukünftig wieder „mehr Klinik“ sein werden. Alle Fachärzte bieten die Versorgung ihrer Patienten von der Erstvisite über die stationäre Behandlung bis zur Nachbetreuung direkt im Haus an. Sie bringen nicht nur moderne und innovative Behandlungstechniken mit, sondern punkten zudem durch ihre langjährige Erfahrung mit exzellentem Fachwissen“, unterstreicht Direktor Gerhard Gruber.

„Wir sehen die Zufriedenheit des Patienten als Aufgabe und Auftrag zugleich und sind überzeugt, dass wir durch diese Zusammenarbeit, den Patienten sehr erfahrene und kompetente Fachärzte bieten können“, ergänzt Sr. Mirjam Volgger, Tertiarschwester und langjährige Koordinatorin der Marienklinik.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (10)

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  • drago

    Naja, wie üblich eine Pressemeldung 1:1 veröffentlicht. Journalistische Großtat.
    Jedenfalls scheinen die Wartezeiten der öffentlichen Sanität die Patienten in die Arme der Privatkliniken zu treiben. Und da getraut sich noch jemand zu sagen, es gäbe keine 2-Klassen-Medizin.

  • prof

    Bin mir sicher,daß diese Leistungen auch für die „normal“ Sterblichen sprich Arbeiter,Angestellte tragbar sind. Wers glaubt wird selig ha ha ha.

    • andreas

      Kleiner Eingriff an der Wirbelsäule mit 2-3 Tage Aufenthalt und ohne Voranalyse, kostet separat, 7.600 Euro.
      Wäre noch akzeptabel, doch wenn Probleme auftreten wird es ein Vielfaches. Ohne Privatversicherung zu teuer.
      Operation im KH anfängliche Wartezeit ca. 6 Monate, mit ein paar Tricks, bitten, betteln und streiten 1 Monat.

  • prof

    Wenn jetzt behauptet wird,heutzutage kann man sich ja Versichern,so soll mir jemand erklären wieviel eine solche Versicherungspolizze für eine 4 köpfige Familie kosten würde.

  • kleinlaut

    Ich höre von Privatversicherungen!? Die meisten Menschen die solche Behandlungen in Anspruch nehmen müssen sind in einem Alter in dem sie nicht mehr versicherbar sind. Also gibt es nur zwei Möglichkeiten: diejenigen mit dem dicken Geldbeutel können sich behandeln lassen während die armen Schweine monatelang auf eine Behandlung im öffentlichen KH warten müssen! Der Stockerin sei Dank, War wohl so zu erwarten, wenn man einer Lehrerin so ein so sensibles Amt überträgt

    • kleinlaut

      Mir kommt die Galle hoch, wenn ich denke wie diese Frau, die alles verbockt hat was es zu verbocken gab, in Kürze ihre goldene Pension genießen wird, während der Saustall den sie hinterlässt schwer zu sanieren sein wird,

    • tff

      Wenn man dumm ist muss man eben die Konsequenzen tragen . Warum haben Sie sich nicht beizeiten versichert? Lieber das entsprechende Geld verjubelt anstatt an die Zukunft denken ?.

      • kleinlaut

        .Wer hier dumm und dazu noch blöd ist bist du Esel! Nie nichts gehört von Kündigungen vonseiten der Versicherungen nach einem bestimmten Alter? Und um meine Zukunft mach dir mal keine Gedanken…du armes Würstchen.

        • kleinlaut

          AuSserdem scheinst du noch blöder zu sein als es an sich schon offensichtlich ist,…es gibt nämlich genug Leute die sich eine private Versicherung nicht leisten können auch ohne Geld zu verjubeln! Du bist echt ein Arsch.

  • prof

    @kleinlaut
    Absolut einverstanden!!!!

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