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Der Gipfel-Eklat

Der Verkehrsgipfel im NOI Techpark in Bozen ist ein Flop geworden: Tirols Landeshauptmann Günther Platter weigerte sich, ein Memorandum zu unterzeichnen.

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Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (16)

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  • criticus

    Platter setzt sich für seine Bevölkerung ein, im Gegensatz zur SVP und hat meiner Meinung nach richtig gehandelt. Hätte Tirol vor Jahren nicht reagiert, gäbe es auch keinen Verkehrsgipfel. Der Skandal ist, dass es bei diesem Gipfel wohl eher bei einem blabla bleibt.

  • andreas

    Sobald Platter auch eine Blockabfertigung für Touristen auf der Autobahn und auf dem Fernpass fordert bzw. einführt, ist er glaubwürdig.
    Doch so lange hauptsächlich an den Winterwochenenden Tirol durch den Touristenverkehr im Verkehr erstickt und die Zunahme des Flugverkehrs als Erfolg gefeiert und nichts dagegen unternommen wird, ist es eine reine Alibiaktion auf Kosten der Nachbarn.

    Tirol hätte schon längst die LKW Maut und die Spritpreise auf der Autobahn erhöhen können um den Verkehr zu reduzieren, denn wenn es sich nicht mehr rechnet, steigen die Frächter auch auf die Bahn um.

    • rota

      Bei diesen „Klarstellungen“ bleiben bei mir noch immer zwei komplexe Fragen unbeantwortet: ist andres der Einflüsterer für Arno oder ist es seitenvertauscht oder ist es immer die selbe Person? Ist andres eine Frau?

    • kurt

      @andreas
      Was ist den dann bei uns mit den Weihnachtsmärkten und Juli,August,September-Verkehr da hört man auch nichts von Feinstaub von unseren SVP -Politikern ,warum weil es um die Lobbys und ihr Geld geht ,pünktlich sobald der letzte Gast abgereist ist stehen die ersten Kräne und das Thema Umweltverschmutzung ist an erster Stelle.
      Zufall???.nein eher gesteuerte verarschung der Steuerzahler und genau da ist der Unterschied zwischen Platter und Kompatscher der eine steht zu einem Wort und der andere ist ein Schleimer.

    • gurgiser

      Mein Gott, die Blockabfertigungen am Fernpass, am Lermooser Tunnel, am Brettfalltunnel haben schon einen Bart bis zum Erdmittelpunkt – so daneben sind ja nicht einmal die, die noch im Kindergarten sind.
      Vielleicht einmal einen Titel von Reinhold Stecher beherzigen: „Schauen, was hinter den Bergen haust“ und vom Untertassen- zum normalen Tellerrand gelangen.
      LG
      Fritz Gurgiser

  • george

    Die Nordtiroler Landesregierung sorgt für entsprechende Maßnahmen zur Reduzierung des Verkehrs und der Abgas- und Lärmbelastung, die Südtiroler Landesregeirung und die Handelskammer unter Michl Ebner mit seiner Frächterlobby boykottieren das, haben aber selber keine Lösung parat und haben bisher auch wenig gegen diesen überbordenden Verkehr getan. Das ist der wesentliche Unterschied. Aber auch überregional wird fast nur die Verkehrslobby unterstützt und getragen.

    • andreas

      Was macht Tirol gegen den Individualverkehr, welcher mindestens genauso belastend ist, außer am 8. Dezember bei der Ausfahrt Innsbruck Nord zu stehen und die Italiener, welche nicht wissen bzw. übersehen, dass die Mautgebühr der Europabrücke nur bis zu der Ausfahrt Süd, ein paar Kilometer vorher, gilt und diesen eine Menge Geld abnehmen?

      So dreist sind wohl auch nur Tiroler, Unwissenheit in dieser Form auszunutzen. Wobei eine Verlängerung bis Nord die Staatsstraße entlasten würde, da dort die Einkaufszentren der Zielort vieler sind. Ist aber nicht gewollt, lieber die Itaka strafen.

  • schumi

    So einen LH mit richtigen Eiern würde ich mir wünschen!

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