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„Einwandfreie Ausschreibung“

Francesca Puglisi (Foto: Gilda Venezia)

Francesca Puglisi nimmt den Job als Autonomie-Botschafterin an. Laut SVP ist die öffentliche Ausschreibung „einwandfrei“ abgelaufen.

Arno Kompatscher und Philipp Achammer wollen die umstrittene Personalie „Francesca Puglisi“ möglichst schnell ad acta legen. Mit der Nominierung der ehemaligen PD-Senatorin und Ex-Lebensgefährtin von Gianclaudio Bressa zur Autonomie-Botschafterin des Landes war parteiintern schon viel Porzellan zerschlagen worden.

Deshalb soll ein Schlussstrich gezogen werden.

Puglisi hat bereits mitgeteilt, den Job annehmen zu wollen. In der Zwischenzeit ist auch die Ausschreibung nochmals überprüft worden. Dabei ist man zum Schluss gekommen, dass bei der Nominierung „alles einwandfrei abgelaufen“ sei, hieß es gestern am Rande der Parteileitungssitzung.

„Damit hat Francesca Puglisi jedes Recht der Welt, die Stelle anzunehmen“, sagt ein Mitglied der SVP-Leitung.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (8)

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  • sepp

    ach sell wissen mo jo das ba der SVP olm ols einwandfrei obläuft

    • reinhold

      bei der SVP läuft alles einwandfrei.
      ein Skandal einwandfreier als der andere

      – unwirksame Abkommen mit dem Staat (2011-2014 über 3200 Millionen)
      – jährliche Abgaben an den Staat (800 Millionen pro Jahr bis 2018)
      – jährliche Abgaben an den Staat (476 Millionen pro Jahr ab 2018)
      – der SEL Skandal (Millionengrab)
      – der Flughafen (Millionengrab)
      – der SafetyPark (Millionengrab)
      – das Milliardengrab BBT (MILLIARDENgrab)
      – die Wasserstoffanlage und –Busse (Millionengrab)
      – die Müllverbrennungsanlage (Millionengrab)
      – der Thermen Hotel Skandal (Millionengrab)
      – die Air Alps Beteiligung & Subventionen (Millionengrab)
      – Stiftung Vital (Millionengrab und Vetternwirtschaft)
      – die vielen Protzbauten überall (Millionengrab)
      – der Technologiepark (Millionengrab)
      – der Stein-an-Stein Skandal (Millionengrab)
      – die unnützen Landesgesellschaften (BLS, TIS, usw.) (Millionengräber)
      – die defacto Schenkung von Wohnungen ans Militär (Millionengrab)
      – Steuergeldverschwendung Kulturhauptstadt 2019 (Millionengrab)
      – Schadensersatzzahlungen der Therme Meran (Millionengrab)
      – E.ma.con Pleite (Millionengrab)
      – sinkende Renten und Verlust von Rentengeldern (300 Millionen im Jahr)
      – die Konzessionsvergabe der Ahrstufen
      – der SE Hydropower Skandal
      – der Unwählbarkeit von Kandidaten Skandal
      – die Verbandelung mit allen Verbänden und Vereinen
      – der Wanzen-Affären Skandal
      – der Turbo-Staatsbürgerschaft-für-SVP-treue-Ausländer Skandal
      – der Toponomastik Skandal
      – der Mussolini Relief und Siegesdenkmal Skandal
      – die vielen Bürgermeister-Skandale
      – der Treuhandgesellschaften Skandal
      – der Sonderfonds Skandal
      – die ungerechtfertigten Privilegien und Dienstwagen
      – die unverschämten Politikergehälter und -Pensionen
      – die weitverbreitete Vetternwirtschaft
      – die Behinderung der Direkten Demokratie
      – der Kuhhandel bei der Parteienfinanzierung
      – der WOBI Skandal
      – der Kaufleute-Aktiv Skandal
      – der Ausverkauf der Heimat
      – der allgegenwärtige Postenschacher
      – der verbilligte Immobilien für Durnwalder Skandal
      – der Egartner Skandal
      – der skandalöse SMG Vertrag zugunsten Christoph Engl
      – der Wahlkampf von mit Steuergeldern finanzierten Verbänden und Vereinen
      – der Zarenbrunn-Deal (Russen Kuhhandel des EX LH)
      – unerlaubte Wahlwerbung am Wahltag
      – Politikerrenten Skandal (ausgedacht & abgestimmt von SVP) und Rekurse
      – Unverschämte Vorschußzahlungen Pensionen (Versuch die SVP Kasse zu sanieren)
      – Arbeitslosengeld für Pensionsmillionäre & Systemprofiteure (Laimer, Rainer, Munter,…)
      – Millionen Euro Schulden der SVP
      – Finanzierung von Wahlwerbung für Marie Ida Måwe aus SVP Parteikasse
      – gebrochenes Wahlversprechen Mindestpension
      – ESF Gelder Skandal
      – Rekurse der Ex-Mandatare und immer noch SVP Mitglieder
      – gebrochenes Versprechen GIS
      – gebrochenes Wahlversprechen kleine Krankenhäuser
      – Wählertäuschung Doppelte Staatsbürgerschaft
      – Versagen bei Sicherheit und Einwanderung
      – Wahllüge „Vollautonomie“
      – Brennercom Skandal
      – Forellen-Skandal (Millionengrab)
      – weitere Steuergeldverschwendung Flughafen (auch nach Referendum)
      – Schließung Geburtenabteilungen (gebrochenes Wahlversprechen)
      – Manipulationen beim Autonomiekonvent Skandal
      – Zustimmung zur Verfassungsreform
      – MEMC/Solland (Millionengrab)
      – SAD Skandal (Millionengrab)
      – SVP Basiswahl Farce
      – Unterstützung autonomiefeindlicher PD Kandidaten bei Parlamentswahlen
      – Skandal „Südtirol-Image-Beauftragte“ Puglisi (Freundin von PD Bressa)
      – uvm.

  • kurt

    @Reinhold
    Jedes mal wenn ich deine Liste lese erinnere ich mich an den Landeshauptmann in Bruneck vor 4 Jahre wie er gesagt hat er will ein Landeshauptmann für alle sein das Resultat nach 4 Jahren wen man deine Liste liest ist schon tragisch.
    Diese Liste Reinhold müssen viel mehr Leute und gerade jetzt, zu lesen bekommen weil was sich in dieser Zeit alles getan hat niemand merken kann.
    Mach nur weiter so und lasse dich von niemanden beeinflussen.
    BRAVO!!!.

  • yannis

    Die Liste, sie wird länger und länger, selbst wenn wie man von gewissen Seiten glauben machen will, sie sei zu einen Teil nicht zutreffend, was Frau und Herr Südtiroler selbst beurteilen kann, ist es höchste Zeit diesen Verein in die Wüste zu schicken.

  • rota

    ==Damit hat Francesca Puglisi jedes Recht der Welt, die Stelle anzunehmen“, sagt ein Mitglied der SVP-Leitung.==

    Nach dem gleichen Recht wie auch Marie Måwe, Maria Elena Boschi, Elfi Kirmaier usw. usw.
    Übrigens könnte es einen Unterschied geben zwischen „Recht haben“ und „Recht bekommen“.

    Noch eine Frage: warum hat die Redaktion nicht die “ Nüsse“ den Namen dieses Mitgliedes der SVP Leitung mit dieser klaren Meinung zu veröffentlichen.

  • wisoiundnetderfranz

    Sie wird vielleicht das Recht haben… aber ganz sicher wird diese Aktion nicht das Südtirol-Image aufbessern.
    Marketingstrategen, gut gemacht!

  • checker

    Es ist an der Zeit eine alternative Partei zur Volkspartei aufzubauen, besser gesagt schon anfangs des Jahres wäre es notwendig gewesen um im Herbst in den Wahlkampf ziehen zu können.
    Die Partei ist vom PD infiltriert und verliert aktuell sehr stark an Rückhalt in der Bevölkerung – kurzum der Unmut wächst. Man wählt nur mehr zähneknirschend SVP aber nicht aus Überzeugung und nur weil es eben keine Alternative gibt.

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