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Sex für Drogen

Die Quästur hat einen Fall von Zwangsprostitution aufgedeckt. Ein 27-jähriger Leiferer hat seine 15-jährige Freundin dazu verleitet, sexuelle Handlungen für Drogen anzubieten.

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Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (6)

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  • franz

    Ja diese Drogendealer und Zuhälter.
    Polizei und Gericht sollten sich auch mal die einschlägigen Inserate in Zeitungen unter die Lupe nehmen wo Zuhälter mit sogenannten “ annunci civetta, ( Köder – Anzeigen ) Kunden anwerben.
    Wobei in Wohnunegen dann unterumständen Minderjährige oder schwarze Frauen ( ohne Aufenthaltsbewilligung ) schwarz Arbeit sich prostituieren müssen.
    Wie es auch die Südtiroler Tageszeitung berichtet.
    “ Laut Anklageschrift hat die Mutter die Treffen mit den Freiern – u.a. über Inserate – organisiert und die Einnahmen zu einem Großteil kassiert“ [..].
    https://www.tageszeitung.it/2018/02/20/mutter-als-zuhaelterin/

  • marting.

    so bekommt auch der drogato von Marling seinen Stoff

  • ollaweilleiselber

    Drogensucht ist wie jede andere Abhängigkeitserkrankung nicht definitiv heilbar; also gilt es vorzubeugen.
    Das trifft auch auf alle legalen Drogen zu, wie Zigaretten, Alkohol, Spielautomaten, Gewinnspiele wie „gratta e vinci“ und alle anderen, aus denen der Staat erhebliche Einnahmen generiert.
    Der Schritt vom maßvollen Genuss zur Abhängigkeit ist ein kleiner und wir Erwachsenen leben den Heranwachsenden das täglich vor.
    Also fangen wir mal bei uns selbst an, geben den Heranwachsenden ein gutes Beispiel vor, stärken ihre Persönlichkeit und begegnen ihnen mit Wertschätzung, dann fallen sie nicht auf solche „loverboys“ herein.

  • franz

    @ollaweilleiselber
    Abgesehen davon, dass es hier hauptsächlich um Zwangsprostitution einer Minderjährigen Anstiftung und Anleitung zum Suchtmittelgebrauch und Zuhälterei geht, kann man nicht alles in einen Topfwerfen.
    Während Drogen wie z. B die Einstiegsdroge Cannabis bereits in kleinen Mengen zu Abhängigkeit und zuBeschaffu7ngskriminalität führen, muss ein Glas Wein oder ein Bierchen zum Essen nicht unbedingt schädlich sein. ( ausgeschlossen Jugendliche , Schwangere und Lenker eines Fahrzeuges).
    Dass Drogensucht nicht heilbar ist, würde ich nicht sagen.
    Als Vorbeugung zum Drogenkonsum ist wichtig, Kriminelle Dealer und Ausbeuter von Minderjährigen und Zuhältern zu bekämpfen.
    Dazu bräuchte es strenger Gesetze. Die es mit den Regierungen der letzten 5 Jahre PD /SVP und Grünen leider nicht gab. Im Gegenteil mit den “Svuota Carceri‘ & “DL-Depenalizzazione “ der Regierung Renzi genießen Dealer und andere Delinquenten beinahe völlige Straffreiheit.
    So gesehen kann man nur hoffen, dass die neue Regierung ihr Regierungsprogramm umsetzt und diese Gesetze wieder Rückgängig macht.
    Wie auch General Staatsanwalt von Molise und frühere Leitender Bozner Staatsanwalt Guido Rispoli, meint.
    Er teilt alle im Regierungsabkommen vorhandenen Vorhaben zum Thema Justizreform.
    Abschaffung des “Svuota carceri “ 2014 sowie das Depenalizzazions Dekret der Regierung der Regierung Renzi Die Gewissheit und Wirksamkeit der Strafen sei essenziell so Rispoli.
    Quelle: Dolomiten 19.05.2018

  • ollaweilleiselber

    @ franz
    Muss Sie leider korrigieren: weder stoffliche Abhängigkeitserkrankungen noch alle anderen sind heilbar. Die Abhängigkeit bleibt immer, der Abhängige lebt abstinent.
    In diesem Punkt ist sich die Wissenschaft und die Fachleute einig, denn die Chemie (also die stofflichen Substanzen) siegt immer.
    Ich empfehle einen Besuch im Dorfgasthaus während und nach Ende des Sonntagsgottesdienstes; dort kann man den Konsum legaler Drogen beobachten, gepflegt von nicht abhängigen Genießern und eben auch anderen.

    Lichtblick am Horizont: die versprochenen Reformmaßnahmen der neuen Regierung, mutige und entschlossene Richter wie in Bozen derzeit Dr. Michaeler.

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