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„Jugendtalks“

Was bewegt euch? Diese Form des Dialogs mit Landesrat Achammer soll zu einem festen Bestandteil im Programmangebot der Jugendarbeit werden.

Jugendlandesrat Philipp Achammer setzte sich in Gesprächsrunden in Naturns, Kiens, Sterzing und Bozen mit Themen auseinander, die junge Menschen bewegen.

Hoffnungen und Sorgen, Erwartungen und Ängste, handfeste Kritik an gesellschaftlichen Ereignissen und ehrliche Auseinandersetzung mit sozialen Problemen sollten im Mittelpunkt der vier „Jugendtalks“ von Landesrat Philipp Achammer stehen und taten es auch: in Naturns im Jugendzentrum, in Kiens im ZEK, in Sterzing im Jugendtreff Margarethenhaus und in Bozen im Büro im Landhaus 7. Organisiert hatte diese neue Form des Dialogs mit jungen Menschen das Amt für Jugendarbeit, mitgetragen wurde es von den jeweiligen Jugendstrukturen. Zahlreich teilgenommen hatten Jugendliche, denen das Leben in Südtirol am Herzen liegt.

Zum Ausdruck kam dies in den vielen nachdenklichen, fragenden und kritischen Wortmeldungen der Jugendlichen. Dies führte an den vier Abenden zu einem tiefgehenden Diskurs mit Jugendlandesrat Philipp Achammer. Dieser berichtete von seinem eigenen Einstieg in das politische Denken und Handeln als junger Mensch und unterstrich, dass fast alles im Leben politisch sei. „Es ist wichtig, sich zu engagieren, da dies auch etwas für sich und die Gesellschaft bringt“, betont Landesrat Achammer, der sich beeindruckt zeigte von der Tiefe und der Qualität der von den Jugendlichen angesprochenen Themen.

Jugendlandesrat Achammer setzte sich in Gesprächsrunden in Naturns, Kiens, Sterzing und Bozen mit Themen auseinander, die junge Menschen bewegen.

Das weite Feld Schule und die politische Bildung waren ebenso Thema wie der öffentliche Nahverkehr, die Zukunft Europas oder die Skaterparks. „Die Jugendtalks haben deutlich gezeigt, dass junge Menschen sehr engagiert und alles andere als politikverdrossen sind“, zeigt sich Landesrat Achammer überzeugt. Es wurde auch deutlich, wie wichtig jungen Menschen Gerechtigkeit ist und wie sensibel sie auf Unrecht reagieren.

In diesem Sinne soll diese Form des Dialogs zu einem fixen Teil im Programmangebot der Jugendarbeit werden, hebt Landesrat Achammer hervor. Frei auch nach dem tirolerischen Motto, dass beim Reden die Leute zusammenkommen.

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