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Die Abwanderer

Zweigeteiltes Südtirol: Die einen Gemeinden kämpfen gegen die Abwanderung, die anderen wachsen Jahr für Jahr.

von Heinrich Schwarz

Südtirol ist weiter gewachsen. Am 31. Dezember 2017 zählte die Wohnbevölkerung 527.750 Personen. Das sind 3.494 mehr als ein Jahr zuvor. Die Marke von einer halben Million Einwohnern hatte Südtirol im Jahr 2009 geknackt.

Südtirol ist heute eine von wenigen Regionen in Italien, in denen die Bevölkerung immer noch zunimmt. Im Vorjahr gab es sowohl einen Geburtenüberschuss (1.198 mehr Geborene als Gestorbene), als auch einen positiven Wanderungssaldo (2.167 mehr Zuwanderer als Abwanderer).

Zwischen den einzelnen Gemeinden in Südtirol gibt es aber deutliche Unterschiede – vor allem hinsichtlich des Wanderungssaldos. Während hauptsächlich periphere Gemeinden mit Abwanderung zu kämpfen haben, werden die größeren Städte und die zentrumsnahen Gemeinden generell immer bevölkerungsreicher.

Die TAGESZEITUNG hat sich die Wanderungssalden des Jahres 2017 genauer angeschaut und zwei Listen mit den jeweils 20 größten Veränderungen erstellt.

MEHR DAZU IN DER DIENSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

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