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Mehr Kontrollen an Pfingsten

Die Polizei führt auf Südtirols Straßen vom 18. bis zum 21. Mai verstärkte Kontrollen durch. An welchen Tagen es ebenfalls verstärkte Kontrollen geben wird.

Rund um die Pfingstfeiertage – von Freitag, 18. Mai, bis zum Montag, 21. Mai – rechnen die Südtiroler Ordnungskräfte wieder mit einem verstärkten Verkehrsaufkommen. Erwartet werden auch besonders viele Motorradfahrer aus Deutschland und Österreich.

Im Rahmen der Sensibilisierungskampagne „No Credit“ für mehr Sicherheit auf den Straßen finden – wie in den Vorjahren – an sechs verlängerten Wochenenden verstärkte Kontrollen der Ortspolizei auf Südtirols Straßen statt.

„Nicht nur die Motorradfahrer, auch alle anderen Verkehrsteilnehmenden sind angehalten, auf die Verkehrsregeln zu achten und das Fahrverhalten an die Gegebenheiten anzupassen“, betont der Landesrat für Mobilität und Straßennetz, Florian Mussner.

Neben den verstärkten Kontrollen rund um die Staatsfeiertage Ende April und Anfang Mai (25. April – 1. Mai), zu Pfingsten (18. Mai – 21. Mai), Fronleichnam (30. Mai – 3. Juni) und Mariä Himmelfahrt (15. August) führt die Ortspolizei im Juni und Juli auch grenzüberschreitende Kontrollen durch, wobei sie mit den Ordnungshütern von Bayern und Tirol zusammenarbeitet.

Die Kampagne „No Credit“ wurde in diesem Jahr vom Ressort Verkehrsnetz und Mobilität des Landes Südtirol und der Provinz Trient in Zusammenarbeit mit der Ortspolizei zum elften Mal aufgelegt. Sie baut weiterhin auf drei Säulen auf, nämlich Sensibilisierung, Kontrollen und Baueingriffe.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (3)

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  • yannis

    >>>Erwartet werden auch besonders viele Motorradfahrer aus Deutschland und Österreich<<<

    und die Transplantations-Kliniken. erwarten sozusagen "Ersatzteile"

  • zusagen

    zu hoffen bleibt dass es die richtigen trifft und nicht unschuldige wegen eines Haufen Teppen zu Schaden kommen

  • goggile

    es muss ein neues gestzt her. strafen in höhe von gehalt und vermögen ausstellen. so kann ein mulitverdiener statt 200euro fuer steurbuggler gleich mal 20.000 bezahlen und bei den drakonischen strafen von 5000euro gleich mal 500.000. wetten, dass dann die gesetzesmacher selbst 2mal überlegen bevorsie drakonis-strafen einführen? gleiches recht und gleiches strafe fuer jeden in anbebracht von vermögen und einkommen.

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