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Pat Metheny in Meran

Die 22. Auflage des MeranJazz-Festivals beginnt am 10. Juli Kursaal mit dem Auftritt von Pat Metheny.

Der besondere musikalische Leckerbissen, den Pat Metheny der Stadt Meran mit seiner exklusiven Tournee-Eröffnung am 10. Juli im Kursaal beschert, der neue Veranstaltungsrahmen der weiteren drei ausgesuchten Konzerte im eleganten Raiffeisensaal im KiMM und die Organisation in Zusammenarbeit mit dem Kulturverein Teatro Stabile aus Bozen: Das sind die drei großen Neuigkeiten der 22. Auflage des MeranJazz-Festivals, dessen Programm heute Vormittag bei einer Pressekonferenz in der Musikschule an der 30.-April-Straße und im Beisein von Vizebürgermeister Andrea Rossi vorgestellt wurde.

„Der Jazz ist mittlerweile zur fest verankerten Tradition unserer Stadt geworden. Meran ist ein Ort der Musik. Diese Kunst wird hier in all ihren Ausprägungen erforscht und präsentiert. Auch in der diesjährigen Ausgabe von MeranJazz finden die große Geschichte der Jazzmusik, aber auch ihre noch überaus lebendige Gegenwart in Meran eine ideale Bühne. Großer Einsatz, Sorgfalt, Leidenschaft und Kompetenz sind die Eigenschaften derer, die mit ihrer Arbeit hinter dem Festival stehen und seit über zwanzig Jahren für das hohe Niveau und den Fortbestand der Veranstaltung sorgen“, sagte Rossi.

Die diesjährige Ausgabe von MeranJazz eröffnet mit einem besonderen Konzertereignis das Festival als Zusammenarbeit zwischen Gemeinde Meran und der Konzertagentur Showtime. „Nach vielen Jahren kehrt Pat Metheny in die Region zurück, und zwar mit seinem neuesten Quartett. In diesem verbindet sich der zeitgenössische E-Jazz mit dem traditionellen akustischen Jazz in grandioser Weise und origineller Klangfülle“, erklärte der künstlerische Leiter des Festivals Vincenzo Costa.

Die nachfolgenden Konzerte des Festivals 2018 stehen im Zeichen des Kontrabasses: ein Instrument, das eine elementare Rolle in der Geschichte und Entwicklung der Jazzmusik spielte und spielt. Christian McBride, Rosario Bonaccorso und Omer Avitalwerden mit ihren Gruppen auf ureigene Weise die ästhetische Evolution des besonderen Instruments demonstrieren. All diese Musiker sind gleichzeitig Kontrabassisten und Gruppen-Leader, die in ganz unterschiedlichen Feldern der afroamerikanischen Musik zuhause sind.

Die Konzerte

·        Dienstag, 10. Juli, Kursaal, 21 Uhr – Pat Metheny (Gitarre) mit Antonio Sanchez (Schlagzeug), Linda May Han Oh (Bass) und Gwilym Simcock (Piano);

·        Mittwoch, 11. Juli, KiMM (Pfarrgasse 2), 21 Uhr – Christian McBride’s New Jawn – mit Christian McBride (Kontrabass), Marcus Strickland (Sax, Trompete), Nasheet Waits (Schlagzeug), Iosh Evans (Trompete);

·        Donnerstag, 12. Juli, KiMM, 21 Uhr –  Rosario Bonaccorso (Kontrabass), Viaggiando – mit Stefano di Battista (Sax), Fulvio Sigurtà (Trompete), Roberto Taufic (Gitarre);

·        Freitag, 13. Juli, KiMM, 21 Uhr – Omer Vital (Kontrabass), Oantar – mit Alexander Levin (Sax), Asaf Yuria (Sax), Eden Ladin (Piano), Ofri Nehemya (Schlagzeug)

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