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Ebner gegen Amort

Der Handwerkerverband lvh könnte entscheiden, ob Michl Ebner Handelskammer-Präsident bleibt oder ob ihn Walter Amort vom Thron verdrängt.

von Heinrich Schwarz

Michl Ebner kann den Sekt noch nicht kaltstellen. Der Präsident der Handelskammer Bozen muss zittern, ob er am 23. Mai zum dritten Mal nach 2008 und 2013 in das prestigeträchtige Amt gewählt wird. Denn dem Herausforderer Walter Amort, scheidender hds-Präsident, der unbedingt Handelskammer-Präsident werden möchte, könnte durchaus eine Überraschung gelingen.

Für den Wahlsieg braucht es die Stimmen von mindestens 25 der insgesamt 48 Kammerräte. Nach aktuellem Stand der Dinge scheinen Walter Amort die Stimmen der elf hds-Vertreter im Kammerrat sicher zu sein. Michl Ebner hat hingegen den HGV und den Bauernbund auf seiner Seite, die aber jeweils nur sechs Stimmen haben (die TAGESZEITUNG berichtete).

Angenommen, die insgesamt acht Stimmen von Kleinverbänden, Gewerkschaften und Verbraucherzentrale verteilen sich gleichmäßig auf beide Kandidaten, wäre der lvh mit seinen zehn Vertretern im Kammerrat das Zünglein an der Waage.

MEHR DAZU UND WIE DER STAND DER DINGE BEIM LVH IST, LESEN SIE IN DER DIENSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

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