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Juwel und Baila müssen schließen

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Der Quästor hat nach den Drogenfunden und anderen Verstößen die Schließung der Diskotheken Juwel und Baila in Eppan für 30 Tage angeordnet.

Die Eppaner Diskotheken Juwel und Baila müssen für 30 Tage schließen. Das hat der Bozner Quästor Giuseppe Racca nach Drogenfunden und anderen Verstößen angeordnet (siehe auch https://www.tageszeitung.it/2018/03/26/koks-im-baila-juwel/).

Laut Quästur seien die Verstöße wie Drogenkonsum bzw. -handel, Schlägereien und Überfüllung (im Juwel seien bei einer Kontrolle 849 Personen gezählt worden, wobei nur maximal 550 zugelassen wären) eine Gefahr für die öffentliche Ordnung, Sicherheit und Gesundheit sowie für die Ruhe der Bürger.

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Kommentare (4)

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  • franz

    Eine Gefahr für die öffentliche Ordnung, Sicherheit und Gesundheit sowie für die Ruhe der Bürger. sind auch die Zustände rund um den Bahnhof – Perathonerstraße.
    So gesehen wäre es höchste Zeit diesbezüglich zu intervenieren !

  • besserwisser

    der einzige der in diesem land der scwätzer noch entscheidungen trifft ist wohl der quästor …
    was sich vor diesen lokalen abspielt ist der wahnsinn.
    aber die gemeindepolizei bevorzugt es ja um 7.30 uhr falschparker und zur arbeit fahrende bürger zu schikanieren …

    • goggile

      wo wollen sie nun die jugendlichen verbannen? dassi noch weiter fahren müssen zum ausgehen? warum werden die öffentlichen flächen zwischen zugbahnhof und waltherplatz nicht auch geschlossen? drogengeschäfte bei tag und nacht, Schlägereien usw. warum trifft es immer nur südtiroler steuerbuggler die was aus sich machen, ehrgeizige vorzeigeunternehmer?

      • franz

        Ganzi richtig, goggile .
        Wohl weil die Priorität von links grünen Bürgermeistern wie Caramschi und Schuhputzbürgermeister Rösch das Business mit den Illegalen Immigranten Clandestini Drogendealer und lästige Bettlern ist.
        Anstatt geltendes Recht anzuwenden und die Pflicht zu erfüllen Diese Gesindel aus der Stadt auszuweisen ( “Decreto Legge, testo coordinato 20/02/2017 n° 14, G.U. 20/02/2017 Daspo “ ) für lästige Bettler und Drogendealer bzw. wer da Ansehen der Stadt stört
        http://www.corriere.it/politica/17_febbraio_11/sicurezza-piu-poteri-sindaci-daspo-minniti-f8e448e4-efe0-11e6-ba75-096146c2df58.shtml
        Massakrieren die Hilfsscheriffs lieber die Bürger beim Falschparken bzw. mit widerrechtlichen Speed Boxen.
        Dabei nehmen die armen Hilfsscheriff sogar im Kauf von so einen lästigen Dealer Bettler ohne Aufenthaltsbewilligung krankenhausreif verprügelt zu werden 🙂 🙂

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