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Das Trainings-Problem

Sportzentrum Rungg (Foto: Helmuth Rier)

Weil der DFB Ende Mai seine Zelte in Eppan aufschlägt, muss sich der FC Südtirol für die Play-Offs eine neue Trainingsstätte suchen.

von Markus Rufin

Am 23. Mai kommt die deutsche Fußballnationalmannschaft ins Trainingszentrum Rungg, um sich für die WM in Russland vorzubereiten. Das sorgt unweigerlich für Kopfzerbrechen beim FC Südtirol.

Momentan stehen die Weiß-Roten punktgleich mit Sambenedettese und Reggiana auf dem zweiten Tabellenplatz. Sollte sich der FCS für das nationale Play-Off qualifizieren (was bei einem zweiten oder dritten Platz automatisch passieren würde), überkreuzen sich das Trainingslager des DFB mit den Vorbereitungen auf die Play-off Partien des FCS.

Da eine zeitgleiche Nutzung des Trainingszentrums nicht möglich ist, stellt die Gemeinde Bozen das Drusus-Stadion als vorübergehende Trainingsstätte zur Verfügung.

„Wenn sich der Klub fürs nationale Play-Off qualifiziert, werden wir ohnehin in ein Trainingslager fahren“, verrät Dietmar Pfeifer, Generaldirektor des FCS. Auch wenn der Standort dieses Trainingslagers noch nicht bekannt ist, wird es aller Wahrscheinlichkeit nach nicht in Südtirol stattfinden, da auf den hiesigen Fußballplätzen die Bedingungen nicht optimal seien.

„Wir haben eine sehr gute Organisationsstruktur, die es uns ermöglicht, auch kurzfristig Top-Möglichkeiten auf die Beine zu stellen“, meint Pfeifer.

LESEN SIE IN DER DONNERSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG:

„Sind bereit für die Serie B“

Am Sonntag kann sich der FC Südtirol im letzten Meisterschaftsspiel fix für das nationale Play-Off qualifizieren. Dietmar Pfeifer erklärt, wie man sich nun für die heiße Phase der Saison vorbereitet.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (8)

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  • tiroler

    Lachhaft, diese #probleme#

  • goggile

    wann werden Speed check boxen endlich am prakplatz vom trainingsgelände für die Zuschauer im Naturpark montiggler wald aufgestellt. mit überhöten Geschwindigkeiten tattäglich vor trainingsbeginn kurz vor 14 h mit ihren grossen Karossen die pallelespieler durch den wald zischen

  • thefirestarter

    Wenn sich der Klub fürs nationale Play-Off qualifiziert, werden wir ohnehin in ein Trainingslager fahren“, verrät Dietmar Pfeifer, Generaldirektor des FCS. Auch wenn der Standort dieses Trainingslagers noch nicht bekannt ist, wird es aller Wahrscheinlichkeit nach nicht in Südtirol stattfinden, da auf den hiesigen Fußballplätzen die Bedingungen nicht optimal seien.

    F..k i lach mich kaputt ….8.7 Millionen und noch nicht optimal?

    Bei wem müssen wir Bürger anklopfen damit wir diese Steuergelder wieder zurückbekommen?

  • prof

    Alles unnütze und blöde Kommentare, der FC Südtirol wusste daß er in der Zeit des DFB Trainingslagers sein EIGENES Trainings-Zentrum nicht benützen kann und macht ja keine Probleme.

    • mannik

      Das wäre auch der Hammer, wenn ein Verein auf einem geschenkten Trainingsgelände noch Ansprüche erheben würde. Ich erinnere Sie daran, dass das Gelände der Gemeinschaft 3,5 Millionen Euro kosten sollte, wie viel am Ende Steuergelder verbraten wurden ist allen bekannt.
      Deshalb immer schon tief fliegen.

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