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„Wir sind da“

Ida Lanbacher und Josefa Brugger

Ida Lanbacher gab nach 20-jähriger Führung den Vorsitz der Plattform für Alleinerziehende an Josefa Brugger ab.

Anfang April traf sich der am 24. März neugewählte Vorstand der Südtiroler Plattform für Alleinerziehende zur ersten konstituierenden Sitzung. Ein wesentlicher Punkt war der Wechsel in der Präsidentschaft.

Ida Lanbacher gab nach 20-jähriger Führung den Vorsitz ab. Einstimmig wurde Josefa Brugger zur Nachfolgerin ernannt. Josefa Brugger ist seit 2011 Vorstandsmitglied und seit zwei Jahren stellvertretende Präsidentin.

„Ich nehme dieses Amt gerne an, zumal ich weiß, dass ein motivierter Vorstand mit mir arbeitet. Frau Ida Lanbacher danke ich sehr für ihre geleistete Arbeit. Sie überlässt mir einen vorbildlich geführten Verein, in dem auch sehr viel Herzblut steckt“, so die neue Präsidentin.

Ida Lanbacher bleibt stellvertretende Präsidentin.

Ihnen zur Seite stehen der wiederbestätigte Vizepräsident Wolfgang Rigott, der vor allem Mediationen durchführt, die Neugewählten Laura Mantovani (Lana), Anna Wieser (Bozen) und Hubert Zelger (Deutschnofen) sowie das kooptierte Mitglied Margareth Steidl in Vertretung des Pustertales. Die hauptamtliche Mitarbeiterin Christiane Lohmann leitet die Geschicke im Büro und ist auch für Beratungen zuständig.

Ziel der neuen Leitung des Vereines ist das verstärkte „Sichtbarmachen der Alleinerziehenden“ in Gesellschaft und Politik, mit dem Leitsatz: „Wir sind da. Wir geben Zuversicht.“

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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