Du befindest dich hier: Home » Chronik » Die Wolf-Kampagne

Die Wolf-Kampagne

Der Bauernbund startet eine Video-Kampagne für ein wolfsfreies Südtirol. Den Anfang macht ein Möltner Bauer, der letzten Sommer 80 Schafe und 16 Ziegen verloren hat: „Die Herren in Bozen begreifen es nicht.“

Sehen Sie sich das Video an.

EINEN AUSFÜHRLICHEN ARTIKEL ZUR KAMPAGNE LESEN SIE IN DER DONNERSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
Clip to Evernote

Kommentare (12)

Lesen Sie die Nutzerbedingungen

  • thefirestarter

    Der Schadenersatz für die Risse von Nutztieren durch Wolf und Bär im Jahr 2017
    18.528 Euro für 65 Schafe, vier Ziegen und drei Rinder, die Wölfen und Bären zum Opfer fielen, werden ausbezahlt.

    Der Bauer sollte eventuell noch mal seine Tiere nachzählen..

    • wisoiundnetderfranz

      wieviel Schadenersatz wurde für Risse von Nutztieren durch streunende Hunde ausbezahlt?

      • thefirestarter

        Gute Frage. Ich finde keine Zahlen… außer für 2016 Quelle EURAC

        In Südtirol wurden im Jahr 2016 insgesamt 225 Schadenersatzanträge für Schäden eingereicht, die von der Wildfauna verursacht wurden: Beschädigungen, Verkehrsunfälle, Wilddieberei. Die geschätzte Summe der Schäden beläuft sich insgesamt auf etwa 67.000 Euro. Lediglich 11 Anträge, sprich, weniger als 5 Prozent, betrafen die großen Raubtiere (Bär und Wolf). Insgesamt wurden die von Wölfen verursachten Schäden für 2016 auf weniger als 3000 Euro quantifiziert, die für 17 getötete Schafe und 1 getötete Ziege ausgezahlt wurden.

        … aber inzwischen haben sich die Wölfe ja bei uns soooo sehr vermehrt.

  • franz

    Die genaue Zahl werden wir wohl nie erfahren.Nach dem Motto von Frau Landesrätin Stocker: “ Man sollte irgendwie Schreckensgespenste vermeiden die Menschen verunsichern oder “Begrifflichkeiten“ die den Menschen Angst machen.
    http://www.tageszeitung.it/2016/02/14/kein-hotspot-am-brenner/ Video 1:45
    Schade, dass LR Schuler keine entsprechen Entschädigungen für die betroffenen Bauern fordert.
    ( Schuler, dass es bisher stets gerechte Entschädigungen gegeben habe und wies darauf hin, dass es aber keine Entschädigung für gerissene Schafe laut EU-Richtlinien geben könne, wenn nicht ausreichend Schutzmaßnahmen für die Tiere ergriffen werden. “ [..]
    “Es handelt sich dabei um öffentliche Gelder und laut EU -Grundsatz muss erst alles unternommen werden um Schäden zu vermeiden“ so LR-Schuler [..
    “Dolomitenausgabe“ vom 26 /27 08.2017 )“Es handelt sich dabei um öffentliche Gelder und laut EU -Grundsatz muss erst alles unternommen werden um Schäden zu vermeiden“ so LR- Schuler [..]
    Auch bei die von LR Schuler Landesrätin Stocker und LH Kompatscher untergebrachten Immigranten( 96 % Clandestini ) handelt es sich um öffentlichen Geldern.( ca. 20-30 Millionen € / Jahr )
    Notiz am Rande dass die Verantwortlichen der Bürokraten die für das Wiederansiedelungsprojekt Life Ursus “ und die Tierquälerei verantwortlich sind, keine Dass Ahnung von der Natur haben zeigen sie immer wieder. mit der Forderung von Herdenschutz .bzw. mit der Behauptung von “ Amtsdirektor Luigi Spagnolli – Amt für Jagd und Fischerei“ heute auf “rai radio südtirol “ 12.03.2018 8:00 die Wölfe sind keine Gefahr für Menschen. beweisen sie immer wieder.
    Fakten beweisen das Gegenteil.
    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/griechenland-woelfe-toeten-englische-touristin-a-1170323.html

  • ahaa

    Des seit net Hilflos sondern monchmol Hirnlos.A guto Hirte passt au afs Viech,hot an Hirtnhund.Sel isch enk widdo zu teuer sowie der Elektrozaun.
    Seit ich Bergbauern gesehne habe die Schlagfallen fùr Gteifvògel aufstellen um ihre Hennen zu schùtzen,betrachte ich euch etwas mir Abstand.Wer wirklich einen Bezug zur Natur hat ,wird mit ein paar Wòlen kein Problem haben.

  • goldie

    War es wirklich ein Wolf? Oder ein wildernder Hund?
    Die Fotos könnten genau so gut von einem Hund sein.

  • franz

    Wer einen Bezug zur Natur hat weiß, dass ein Herdenschutz in unseren Almen nicht möglich ist, wie soll ein Hirte Tag und Nacht auf seiner Herde aufpassen? ( Elektrozaun ? wohl noch nie eine Alm gesehen – Wer sollte die Hirtenhunde bezahlen ? vielleicht die selbsternannten Tierschützer )
    Wer von der Natur eine Ahnung hat weiß, dass Wölfe und Bären keine Kuscheltiere sind und so gesehen nicht in ein dicht besiedeltes Gebiet wie Südtirol gehören.
    Solche Tiere gehören in einen Naturpark wie den Yellowstone-Nationalpark usw. oder nach Sibirien.
    Und Hunde gehören an die Leine.
    Abgesehen davon sollte eine Hundesteuer eingeführt werden um mit diesen Geld Gehsteige und Kinderspielplätze vom Hunde -S.. zu reinigen ( 500 € / Hund und Jahr )

  • robby

    In der Schule hat dieser Bauer wohl zu oft den Mathematikunterricht geschwänzt und seither arge Probleme beim Zählen. Er allein beklagt also mehr Wolfsrisse als es in ganz Südtirol waren. Für wie blöd hält der die Südtiroler eigentlich?

  • franz02

    Das sind alles Jäger. Die wollen einen Freibrief um auf ein paar Wölfe losballern zu können was das Zeug hält. Dabei gibt es viel mehr streunende Hunde. Warum sagt da niemand was. Schießt doch die streunenden Hunde ab. Die ganze Kampagne ist total unehrlich und verlogen.

Kommentar abgeben

Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

2018 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | DATENSCHUTZ & AGB | Cookie Hinweis

Nach oben scrollen