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Showdown in Salzburg

Der EC Red Bull Salzburg und der HCB Südtirol matchen sich am Freitag in der Mozartstadt in einem entscheidenden, siebten Finalspiel um den Meistertitel in der Erste Bank Eishockey Liga.

Am Freitag findet in Salzburg das alles entscheidende 7. Finalspiel der diesjährigen EBEl-Saison statt.

4 Fakten vor Finale 7 am Freitag in Salzburg:

  1. Der EC Red Bull Salzburg kämpft am Freitag vor eigenem Publikum gegen den HCB Südtirol Alperia um seinen siebten Erste Bank Eishockey Liga-Titel (seit 03/04). Die Mozartstädter bestiegen bereits in den Jahren 2007, 2008, 2010, 2011, 2015 und zuletzt 2016 den Liga-Thron. Die Red Bulls sind mit sechs Titelgewinnen aktuell auch der erfolgreichste Verein. Der HCB Südtirol Alperia jagt seinem zweiten Titel nach 2014 hinter her. Vor vier Jahren gewannen die Italiener als erster Liga-Neuling und als erstes Internationales Team die Länderübergreifende Meisterschaft.
  2. Der HCB Südtirol Alperia könnte am Freitag in Finale Nummer 7 in Salzburg Geschichte schreiben. In der 15-jährigen Historie der Erste Bank Eishockey Liga konnte der Achte nach dem Grunddurchgang bisher noch nie den Pokal in die Höhe stemmen.
  3. In einem Spiel 7 scheint alles möglich: Bisher gab es in den Playoffs der Erste Bank Eishockey Liga zwölf Mal ein Spiel 7, acht Mal siegten die Hausherren (Siegquote: 66,7%) bzw. vier Mal die Gäste. In einem Finale wurde der Meister bis jetzt drei Mal in einem Spiel 7 ausgefochten. Die gastgebende Mannschaft durfte zwei Mal den Pot in Empfang nehmen (Wien 2005, Klagenfurt 2009). Erst einmal ging ein entscheidendes, siebtes Spiel einer Playoff-Serie in die Overtime: Im Finale 2011 schoss Thomas Koch den EC Red Bull Salzburg in Klagenfurt ins Glück.
  4. Der EC Red Bull Salzburg bestreitet am Freitag zum achten Mal ein Entscheidungsspiel in den Playoffs der Erste Bank Eishockey Liga. Bisher hatten die Österreicher fünf Mal das bessere Ende für sich, zwei Mal musste man dem Gegner gratulieren. Beide Niederlagen setzte es für Matthias Trattnig und Company in einem Finale und zwar 2009 im entscheidenden, siebten Finalspiele auswärts beim EC-KAC und 2014 im entscheidenden, fünften Finalspiel zu Hause gegen den HCB Südtirol Alperia. Die Italiener kommen zum dritten Mal in den Genuss eines Entscheidungsspiel in einer Play-off-Serie. Die Foxes unterlagen 2014 im Viertelfinale in einem Spiel 7 daheim gegen den EHC LIWEST Black Wings Linz bzw. holten 2014 im letzten Spiel der best-of-five-Finalserie in Salzburg den Titel.

Erste Bank Eishockey Liga, 7. Finale (best of seven):

Fr, 20.04.2018: EC Red Bull Salzburg (2) vs. HCB Südtirol Alperia (8) – 20:20 Uhr, live bei ServusTV, www.servushockeynight.com, SKY Sport 2 HD, video33.it und Live-Streaming SKY TICKET.

Referees: LEMELIN, M. NIKOLIC, Seewald, Zgonc.

Stand in der best-of-seven-Finalserie, RBS – HCB: 3:3.

Der EC Red Bull Salzburg (2) und der HCB Südtirol Alperia (8) matchen sich am Freitag, wie 2014, in einem Entscheidungsspiel in der Mozartstadt um den Meistertitel. Vor vier Jahren gewannen die Foxes durch einen Overtime-Treffer von Ziga Pance in Minute 72 im fünften und entscheidenden Finalspiel als erster Liga-Neuling und erster Internationaler Klub den Meistertitel. Die Italiener könnten dieses Mal erneut Geschichte schreiben: Bisher konnte der Achte des Grunddurchgangs nämlich noch nie die Erste Bank Eishockey Liga gewinnen (seit 2003/04).

In einem Finale kommt es zum fünften Mal zu einem alles, entscheidenden Showdown. Bisher siegte zwei Mal das Heimteam (Wien 2005 und Klagenfurt 2009) bzw. zuletzt zwei Mal das Auswärtsteam (2011 Salzburg in Klagenfurt und 2014 Bozen in Salzburg). Die Finalserien 2005, 2009 und 2011 wurden best-of-seven ausgespielt, das Finale 2014 „nur“ best of five.>Mit dem EC Red Bull Salzburg trifft das beste Powerplay Team der Liga (PP%: 25,0) auf das beste Unterzahl-Team, den HCB Südtirol Alperia (PK%: 84,8).

In den letzten drei Finalspielen zeigten sich die beiden Teams ins Torlaune, es fielen in 195 Minuten gleich 29 Treffer. Das Powerplay spielte dabei eine große Rolle,  13 dieser 29 Treffer fielen in Überzahl. Die siegreiche Mannschaft erzielte übrigens in den letzten drei Finalspielen exakt sechs Tore. Der EC Red Bull Salzburg gewann Finale Nummer 4 und 5 mit 6:3 bzw. 6:5/OT und die Italiener Finale Nummer 6 zu Hause 6:3.

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