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Koks im Baila & Juwel

Foto: 123RF.com

Bei Razzien im Baila und im Juwel Club in Eppan haben die Carabinieri 37 Gramm Kokain, Ecstasy und ein Gramm Crystal Meth sichergestellt.

Die Betreiber der Lokal Baila und Juwel Club hatten sich auf Facebook über die Vorgangsweise der Sicherheitskräfte beschwert.

Jetzt antworten die Carabinieri. Und die behaupten: Bei den Razzien sei nicht nichts gefunden worden. Im Gegenteil!

Laut Carabinieri wurden bei den Razzien am vergangenen Samstag im Baila und im Juwel Club in Eppan 37 Gramm Kokain, Ecstasy und sogar ein Gramm Crystal Meth sichergestellt.

Die Carabinieri, die auch Drogenhunde einsetzten, bestätigen, dass sie den Besuchern den Zutritt zu den Toiletten verwehrt hätten. Mit gutem Grund, so die Fahnder. Denn die Razzia habe„ einige Disco-Besucher offenbar sehr beunruhigt“, schreiben die Carabinieri am Montag in einer Aussendung, denn am Boden hätten die Fahnder einen regelrechten Drogen-Mix aufgefunden.

Neben 37 Gramm Kokain und 17 bereits gedrehten Joints seien auch 22 Ecstasy-Pillen sichergestellt worden – sowie eine kleine Menge der gefährlichen Droge Crystal Meth.

Weiters wurden 53 Gramm Marihuana und sechs Gramm Haschisch konfisziert.

Auch haben die Fahnder 550 Euro Bargeld sichergestellt – die Carabinieri vermuten, dass ein Dealer sich des Geldes entledigt haben könnte. „Da hat jemand das Geld lieber weggeworfen, als uns erklärt, warum er so eine hohe Barsumme bei sich trägt“, heißt es in der Aussendung der Carabinieri.

Elf Personen, die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss gestanden haben, wurden identifiziert. Drei Personen wurden angezeigt, weil sie im Lokal geraucht haben.

Und in einer der beiden Discos waren 300 Personen mehr im Lokal als erlaubt.

Die Nachermittlungen laufen.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (7)

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  • erbschleicher

    Ich bin jetzt mal auf das Statement vom Betreiber gespannt.

  • tiroler

    Es ist sowieso erstaunlich, dass erst jetzt durchgegriffen wird. In und ausserhalb den 2 Lokalen herrscht schon seit Jahren Ausnahmezustand. Excessiver Alkoholkonsum von Jugendlichen, welche den Superalkohol und Drogen selbst mitmehmen und in Privateinfahrten und Höfen der umliegenden Häuser konsumieren, extremen Lärm verursachen bis 4 Uhr morgens. Herumliegende flaschen, Spritzen, Kondome und Fäkalien geben Zeugnis davon. Die Tanzlokale selber drehen die Musikanlagen derart weit auf, dass die Bässe es den Anrainern unmöglich machen zu schlafen. Beschwerden von Anrainern bei der Gemeinde Eppan werden seit Jahren nicht ernstgenommen.

  • wisoiundnetderfranz

    wenn im Bahnhofspark, am Busbahnhof und in der Garibaldistraße jeden Tag kontolliert werden würde, würde wahrscheinlich täglich ein Vielfaches davon gefunden werden und dann womöglich nicht im juwel landen…?

    • roadrunner

      Die von dir angesprochenen Personen machen einen minimalen Prozentsatz des Drogenhandels aus, im Grunde müssen sie das Gesicht hinhalten. Der große Drogenhandel wird schon längst von den Einheimischen vorangetrieben. Das Geld kennt keine Hautfarbe, Nationalität oder Religion.
      O- Ton eines befreundeten Bridadiere.

  • franz

    @roadrunner
    Bei Drogen kennt sich der Anstifter zum Drogenkonsum roadrunner ja aus.
    Natürlich muss er seine Freunde die afrikanischen Drogendealer in Schutz nehmen.
    “Die von dir angesprochenen Personen machen einen minimalen Prozentsatz des Drogenhandels aus“,[..]
    Ich würde sagen die Konsumenten sind Einheimische der größte Teil der Drogen- Dealer sind Ausländer Hauptsächlich Afrikaner Nigerianer die Nigerianische Mafia.
    http://www.lasicilia.it/news/catania/147519/prostituzione-madame-nigeriana-e-compagno-reclutavano-giovanissime-a-catania.html
    Man braucht sich nur die Statistiken bezüglich in Gefängnis inhaftierten bzw. wegen Drogendelikten angezeigten Personen anzuschauen.
    Dieser Abschaum der Menschheit dealen am helllichten Tag in Parks. dealen. ohne dafür bestraft zu werden ( Dank Gesetzen der Linken Regierungen des PD/SVP wie das svuota carcer & DL-Depenalizzazione )
    Beispiel Macerata, die Gruppe der Nigerianer Monster die trotz Ausweidekret im Park Drogenhandel betrieben, Frauen vergewaltigen oder Frauen mit VOODU Ritual zur Prostitution zwingen oder Junge Männer als lästige-Bettler vor den Geschäften in Bozen, Bruneck, Meran, Algund usw. stellen. Oder Frauen wie die junge Pamela in Macerata zuerst mit Drogen fügig gemacht vergewaltigt anschließend mit “Voodu Ritual“ abgeschlachtet und fachgerecht zerstückelt in 2 Koffer verpackt im Straßengraben entsorgt.

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