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„Das ist bitter“

Carolina Kostner (Foto: Achivbild/ Facebook Carolina Kosnter)

Carolina Kostner hat bei der Eiskunstlauf-WM in Mailand eine Medaille ganz knapp verpasst.

Es hat nicht gereicht!

Carolina Kostner hat bei der Eiskunstlauf-WM in Mailand eine Medaille ganz knapp verpasst.

Nach dem Kurzprogramm hatte Carolina Kostner mit ihrem neuen persönlichen Rekord (80,27 Punkte) noch geführt.

Die Kür am Freitag warf dann das Klassement völlig über den Haufen.

Carolina Kostner sprang einen doppelt geplanten Axel nur einfach und kam kurz darauf nach einem dreifachen Salchow sogar zu Sturz.

In der Endabrechnung fehlten der Grödnerin nur 1,2 Punkte auf Bronze.

„Ich habe leider einen Fehler zu viel gemacht für eine Medaille und das ist bitter“, sagte Kostner anschließend im RAI-Interview, „aber ich bin die viertbeste Eiskunstläuferin der Welt.“

Die kanadische Außenseiterin Kaetlyn Osmond hat völlig überraschend Gold gewonnen.

Mit der besten Kür des Abends schob sich die 22-Jährige an der Konkurrenz vorbei und ließ mit 223,23 Punkten die beiden Japanerinnen Wakaba Higuchi (210,90) und Satoko Miyahara (210,08) deutlich hinter sich.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (1)

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  • veit

    Bravo, die viertbeste der Welt bist du gerade und das soll für dich und uns alllllle keiiiiin bisschen bitter sein, aber was noch wichtig ist: trotz Welterfolg bist du mit einer großen Demut, Dankbarkeit, mit beispielhafter Durchhaltekraft und vielem mehr gesegnet: ein Geschenk für dein Tal, für deinen Sport, für uns alle. Danke Carolina!

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