Du befindest dich hier: Home » News » „Meran soll lebenswert bleiben“

„Meran soll lebenswert bleiben“

Die scharfe Kritik von Laubenkaufmann Michl Frasnelli an der Meraner Verkehrspolitik bleibt nicht ohne Reaktionen: es kontern Mobilitätsstadträtin Madeleine Roher und die ehemalige grüne Gemeinderätin Klaudia Resch.

von Karin Gamper

Michl Frasnelli hat mit seiner Stellungnahme zur Meraner Verkehrspolitik in ein Wespennest gestochen.

Der bekannte Lauben-Kaufmann fordert darin im Wesentlichen die Aussetzung aller verkehrseinschränkenden Maßnahmen bis zur Fertigstellung der Nord-West-Umfahrung. Alles andere sei „Flickwerk“ und führe zum totalen Chaos.

Der Einwand des früheren Präsidenten von Kaufleute Aktiv, in der TAGESZEITUNG veröffentlicht unter dem Titel „Kragen geplatzt“, bleibt nicht unwidersprochen.

So hat sich Mobilitätsstadträtin Madeleine Rohrer zu Wort gemeldet. Für sie muss „Meran auch in Zukunft eine lebenswerte Stadt bleiben“. Der Weg dazu führe „nur über eine Mobilitätspolitik, die die Sicherheit aller im Straßenraum erhöht, das Zufußgehen und Radfahren attraktiver und die öffentlichen Verkehrsmittel pünktlich und verlässlich macht“. Weitere Maßnahmen werde der Verkehrsplan vorgeben, der in den nächsten Monaten ausgearbeitet wird.

Rohrer schreibt:

„In Meran hat die Verkehrsbelastung in den letzten Jahren stetig zugenommen. Allein zwischen 2012 und 2017 ist der Anteil des Autos an allen Wegen der Einheimischen um fünf Prozent gestiegen. Heute hat das Auto einen Anteil von 37 Prozent. Der Zunahme des Autoverkehrs weitere Jahre nur tatenlos zuzuschauen würde die Mobilität in Zukunft nur noch mehr einschränken.“ Zudem bringe die Nordwest-Umfahrung Lösungen hauptsächlich für den Durchgangs- und Tourismusverkehr. Die täglichen Wege der Meraner dagegen seien kürzer als 5 Kilometer. Rohrer: „In einer Stadt der kurzen Wege spielen auch Einzelhandel und sanfte Mobilität eng zusammen: 43 Prozent der Einkäufe werden zu Fuß bewältigt, 18 Prozent mit dem Rad und 34 Prozent mit dem Auto.“

Ziel sei es daher, die Verkehrssicherheit aller zu erhöhen: durch Speed-Check-Boxen und Kameras am Eingang der verkehrsberuhigten Zone. Parallel werde der öffentliche Verkehr ausgebaut, was durch die Potenzierung der Abendlinie, der Linien 2 und 211 bereits teilweise geschehen sei. Ab Dezember werde die Linie 6 verstärkt.

Auch die ehemalige grüne Gemeinderätin Klaudia Resch meldet sich als zur Wort, und zwar als Meraner Bürgerin und Fahrradfahrerin. Sie ist der Auffassung: „Stillstand hatten wir wahrlich lange genug in unserer schönen Stadt! Es ist Zeit für Veränderung – auch in der Mobilität.“ Menschen würden sich laut Resch nicht nur mit dem Auto fortbewegen, sondern auch zu Fuß gehen, mit dem Rad fahren und öffentliche Verkehrsmittel benutzen. „Die meisten unserer täglichen Wege sind kürzer als 5 km. Dafür braucht es doch kein Auto, oder?“, fragt sie sich.

Das Fahrrad sei am schnellsten, bequemsten und kostengünstigsten. Allerdings sei an der Sicherheit zu arbeiten.

Diese werde nämlich „von einigen rücksichtslosen Autofahrern bedroht“. „Daher habe ich mich über die Einführung von Tempo 30 im Stadtzentrum sehr gefreut – Tempo 30 erhöht die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern erheblich“, so Resch. Doch die SVP-Stadträte hätten kalte Füße bekommen.

Resch: „Offensichtlich liegen der SVP die Autofahrer näher als die Fußgänger, Radfahrer, Kinder, Senioren, unsere Gesundheit und meine Sicherheit“.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
Clip to Evernote

Kommentare (48)

Lesen Sie die Nutzerbedingungen

  • goggile

    ist das 30kmh speedbox das rückgängig gemacht wurde auf einer durfahtsstrasse Amtsmissbrauch ja oder nein? wurden die strafen annuliert? darf oder darf nicht die 30kmh auf einer durchfahrtsstrasse ins passeiertal angewand werden ja oder nein?
    sind die Speed boxen legal oder nicht? wieviele dürfen aufgestellt werden? unter welchen Parametern? wie kann ein einzelner Autofahrer die Unschuld beweisen? werden diese geräte geeicht? kein Autofahrer hat die Möglichkeit das Gegenteil zu beweisen, praktisch kann jeder belangt werden. ich schlage vor dass nicht Fotos sondern filme gemacht werden müssen von diesen bescheurten boxen aus, damit man anhand von der filmfrequenz notfals einpruch einlegen kann.
    ich darf anmerken, dass im gesamten Meran Stadtviertel es eine sehr hohe anzahlt von Autofahrern gibt, zugewanderte!, die sich nicht regelkonform im strassenverkehr verhalten, oft mit überfüllten Autos umherschwirren usw. mehr menschen im Auto als man darf, Kinder usw unangegurtet..
    wurde nicht erst vor kurzem in Meran ein gerät in betrieb genommen das die nichtversicherten Autos usw feststellt. veröffentlicht mal wie viele, das sind sicher nicht wenige geschnappt wurden und wie hoch der Ausländer bzw. zugewanderte Anteil an diesen regelverstossenden ist. wo haben diese den Führerschein gemacht und sind da schon die gleichen verkehrsanforderungen wie in unserem dem Abgrund entgegnenden Südtirol? was bitte ist an Meran lebenswert? ein Schandfleck ist es geworden.
    es braucht Ämter die diese Ämter kontrollieren, denn wo keine kontrolle, da ufert des negative vom menschen aus!
    warum werde elektrische Fahrräder, die wie leise, unaauffällig gefährlich durch die engen strassen fussgängerzonen usw zischen nicht verboten?

    • franz

      @goggile
      Speed Boxen Parameter & wie kann ein einzelner Autofahrer die Unschuld beweisen? werden diese Geräte geeicht?
      kein Autofahrer hat die Möglichkeit das Gegenteil zu beweisen [..]
      Wie ich bereits zum Thema: “es geht nix mehr“ geschrieben habe
      http://www.tageszeitung.it/2018/03/20/es-geht-nix-mehr/
      Mit den Dekret von 2017
      ( Decreto, Ministero delle Infrastrutture e dei Trasporti 13/06/2017 G.U. 31/07/2017 / Direttiva Minniti 300/A/5620/17/144/5/20/3 )
      LIMITI DI VELOCITÀ LOCALIZZATI
      Il vigente Codice della strada all’art. 142
      gibt es jetzt klare rechtliche Bestimmungen ( Parameter ) an den sich Gemeinde halten müssen:
      Im Fall dass jemand Rekurs einreicht muss die Gemeinde mit Datum der Eichung Nr usw. beweisen ob und wann das betreffende Gerät geeicht worden ist . Geräte muss jährlich geeicht werden. Corte di . Cost. sent. n. 113/2015.

    • bernhart

      Alle reden von direkter Demokratie,aber wie die Menschen bevormundet werden ist es eine Diktatur, Meran hat mit der heutige Stadtregierung unter den Grünen Bürgermeister eine Rückschritt gemacht, ich werde Meran in Zukunft meiden ach werde ich die Feriengäste nicht mehr Meran entfehlen,so bleiben die Strassen leer und die Kaufkraft geht für Meran verloren,
      Danke Meran

  • martasophia

    Bravo Frau Rohrer, Sie haben meine volle Unterstüzung. Die Verkehrssituation in Meran ist absolut katastrophal. Allein die Tatsache, dass man die Ausfahrten der Umfahrungen mitten ins Wohngebiet plant, wo es die Möglichkeit gegeben hätte sie bei den Friedhöfen zu machen, wo der Verkehr nur die Toten stören würde. Überlandbusse die völlig unsinnige Runden durch Wohngebiet fahren. In anderen Städten fährt man mit dem Stadtbus zum Busbahnhof und lässt sich die Überlandbusse unsinnige Runden fahren. Das Tempolimit 30 sorgt für weniger Verkehrslärm für die Anwohner und selbst da wehren sich die Populisten und Kleinbürger.
    Ich finde die Situation so schlimm, dass ich – sobald ich die Bindung von meiner Wohnung herunten habe – meine Wohnung in Meran verkaufen werde. Die Kurstadt als lebensunwerte Stadt aufgrund der unhaltbaren Verkehrssituation.
    Kleinbürgertum und Tunnelblick verhindern Verbesserungen für die Meraner und für eine Stadt die sich als KURSTADT verkauft.

    • andreas

      Die verkehrsreichsten Straßen in Meran sind nicht erst seit gestern bekannt und es gibt auch Gründe, warum z.B. die Preise in Untermais und Obermais unterschiedlich sind.
      Natürlich kann jeder hinziehen wo er will und dann sagen, jetzt bin ich da und alle sollen sich nach mir richten, ob das aber sinnvoll ist, stelle ich mal in Frage.
      Sie erinnern mich etwas an Leute, welche in Dörfer ziehen und sich dann über Kuhglocken oder Kichturmglocken aufregen.

      • martasophia

        Da liegen Sie mit Ihrer Erinnerung aber völlig falsch.
        Sie meinen weil die Preise in Obermais und Untermais unterschiedlich sind soll man alles belassen wie es ist und eine verkehrsberuhigte Stadt steht nur jenen zu die sich es leisten können. Sehen Sie genau das ist dieses kleinkarierte Kleinbürgertum das ich an Meran so gar nicht mag.

        • andreas

          Wer eine Wohnung an einer Durchzugsstraße kauft, kauft eine Wohnung an einer Durchzugsstraße. Jetzt verstanden?

          Kleinkariert und egoistisch ist wohl eher ihr Anliegen, gut, das müssen sie jetzt nicht verstehen.

          • martasophia

            Wir haben sie in einer kleinen Nebenstraße gekauft, die man trotz der Enge zur Durchzugsstraße gemacht hat! Was soll der aggressive Tonfall, vertragen Sie keine andere Meinung.

          • martasophia

            Das Anliegen eine Stadt lebenswerter zu machen ist sicher nicht kleinkariert und egoistisch, da geht es um viele Bürger die in der Stadt leben und auch um touristische Anliegen, wenn eine Stadt eine Kurstadt sein will. Aber das brauchen Sie jetzt nicht verstehen.

          • zusagen

            wer sich nichts besseres leisten kann der soll den Dreck der anderen schlucken, Andreas?
            So was dämliches müssen sich hoffentlich nicht einmal die ärmsten Schlucker gefallen lassen

          • andreas

            @zusagen
            Wenn ich in Meran in der Romstraße eine Wohnung kaufe, gehe ich davon aus, dass jedem bewusst ist, dass da öfters ein Auto vorbei kommt, als wenn ich in Obermais in einer Nebenstraße eine kaufe.

            Das kann man jetzt gut finden oder nicht, in der Romstraße muss man aber mehr vom Dreck der anderen schlucken, das habe jetzt aber nicht ich erfunden, ist eigentlich nur eine bekannte Tatsache.

        • george

          @martasophia
          Sie gehören zu denjenigen, die sich Jahrzehnte lang den Verlkehr nach Meran und durch Meran selber herangezogen und nichts dagegen getan haben und nun regt ihr euch auf, wenn jemand versucht eure Fehler der Vergangenheit zu korrigieren. Regt euch doch gegen euch selber auf und fahrt weniger mit dem eigenen Auto bzw. trägt zur Lösung bei, anstatt nur zu schimpfen, weil gerade nicht eure ehemaligen Machthaber das Sagen haben. Klopft euch doch selber an die Brust, denn ihr habt euch das selber verursacht und wollt weiterhin dieselbe Situation beibehalten. Beschämend für euch Autolobbisten.

  • andreas

    Den „rücksichtslosen“ Autofahrern, wie Frau Resch sie bezeichnet, stehen gewiss mehr rücksichtslose Radfahrer gegenüber, welche annehmen, dass sich alle nach ihnen zu richten haben.

    An Kreuzungen oder Übergängen ist es nicht sonderlich sinnvoll auf sein Recht zu bestehen und ohne zu schauen oder zu bremsen drüber zu fahren, da bei einem Unfall sie den Kürzeren ziehen, wobei auch sie dazu verpflichtet sind, sich in angemessener Geschwindigkeit zu bewegen.

    In der Piavestraße in Bozen, die Straße vom Zwölfmalgreinerplatz hinauf zum Rathausplatz, steht ein Parkautomat auf dem Fahrradweg. Man ist also gezwungen dort ein Parkticket zu ziehen und 4 von 5 Radfahrern fällt nichts besseres ein als zu klingeln oder zu schreien, dass man ausstellen soll.
    Auch nehmen manche nicht mal Rücksicht, wenn ein älterer Mensch sich dort aufhält.

    Ich würde wetten, dass bei einer Umfrage unter Fußgängern Radfahrer gewiss öfters negativ auffallen wie Autofahrer, aber Hauptsache mal über die schimpfen….

    • rota

      Obacht andreas, ich bin Meraner Radler und ab und zu auch in Bozen mit dem Drahtesel unterwegs!!!

    • martasophia

      MIr fallen Autofahrer die an den Zebrastreifen nicht anhalten wollen oder einen dort regelrecht umfahren, Leute die mit dem Auto viel zu Zeiten mit weniger Verkehr viel zu schnell durch die Straßen der Stadt fahren, die gleich hupen wenn sie mal stehen bleiben müssen und herumpöbeln, viel negativer auf, mal abgesehen von dem ganzen Dreck und Staub den sie hinterlassen.

      • giftzwerg

        Müssen wir immer bei den anderen die Fehler suchen (gemeint sind alle Seiten). Der erste fehlerlose von Euch kann den anderen mit Steinen derwerfen. Manchmal sind es halt die Autofahrer, manchmal die Radfahrer und zwischendurch die Fußgänger, die meinen, „ich und sonst keiner“. Wenn wir schon alle wissen, dass nur die Nordwestumfahrung Linderung bringen kann, dann müssen wir halt die paar Jahre Geduld haben und uns bestenfalls gemeinsam auf die Zukunft freuen und nicht das friedliche Zusammenleben aufs Spiel setzen. Und nochmal: ich meine ausdrücklich alle!

      • drago

        Bitte nicht die Radfahrer vergessen, die abends in dunkler Kleidung ohne Licht auch Einbahnstrassen gegen die erlaubte Fahrtrichtung fahren; die sich nicht an die Strassenverkehrsregeln halten; die die Gehsteige ohne Rücksicht auf Fußgänger benützen; Radfahrer, deren Räder nicht der Straßenverkehrsordnung entsprechen; Radfahrer, die nebeneinander fahren und sich dann aufregen, wenn sie angehupt werden usw.
        Negative Beispiele gibt es zu Hauf auf beiden Seiten, aber Radfahrer sind nicht die besseren Verkehrsteilnehmer, nur weil sie Rad fahren.

        • zusagen

          Das ist genau derselbe Idioten der zuvor respektlos vor dem Zebrastreifen noch schnell einmal im Auto aufs Gas gedrückt hat damit ja keinem einfällt vor ihm über die Straße zu gehen.

  • franz

    Mobilitätsstadträtin Madeleine Rohrer -. „Meran muss auch in Zukunft eine lebenswerte Stadt bleiben“. Der Weg dazu führe „nur über eine Mobilitätspolitik, die die Sicherheit. [..]
    Nicht ohne Grund schaffen sich die Grünen selbst ab ( die Wahlen beweisen es )
    Die Grünen sind natürlich für eine Verkehrssperre, ähnlich wie beim Strom.
    Atomkraft? Nein danke!
    Kohlekraftwerke? Nein danke!
    Windenergie? Nein danke!
    Gezeitenkraftwerke? Im Prinzip ja, aber bitte nur bei Ebbe!
    Wasserkraftwerke? Nein danke!
    Solarenergie? Nein danke!
    Biogasanlagen? Nein danke!
    Erdgaskraftwerke? Nein danke!
    Auf Bäumen leben? Im Prinzip ja, aber bitte nur mit elektrisch Licht und Warmdusche.
    Mit der Forderung auf unbegrenzter Zuwanderung bzw. der Familiennachzug. haben die Grünen sogar Jamaika zum Scheitern gebracht hat.“
    Um dann zu behaupten für uns wichtig, sind die Interessen des Landes.
    Grünen-Chef Cem Özdemir :. Ich bin stolz auf meine Partei, dass sie so standhaft und geschlossen geblieben ist, obwohl wir bis an die Schmerzgrenze und manchmal darüber hinaus gegangen sind im Ringen um Kompromisse in der Verantwortung für unser Land. Das spricht sehr für die Reife der Grünen
    http://www.tageszeitung.it/2018/02/25/waren-wir-oesterreicher/#comment-365651
    Immer links grüne Bürgermeister Caramaschi was grüne denken.
    Caramaschi regt sich gegen die Petition von LR Schuler zum Thema Wolf auf ( man darf den Wolf nicht deren Lebensraum einschränke ) anstatt geltendes Recht anzuwenden um die völlig aus den Ruder gekommene Situation um den Bahnhof mit Drogendealer kriminellen Clandestini lästige Bettler Banden den Griff zu bekommen die den Lebensraum der Bürger einschränkt . Ähnlich die Situation in Meran was die Sicherheit und die lästigen Bettler banden ( organisiert von der Nigerianischen Mafia) betrifft
    http://www.altoadige.it/cronaca/tratta-di-africane-coppia-arrestata-a-trento-1.1545349

  • pat

    Es bräuchte nicht einmal besonders kompetente Leute im Gemeinderat sowie als Bürgermeister… nur welche mit gesundem Hausverstand, leider bleibt dies eine Utopie…

  • franz

    Abgesehen von den desaströsen Verkehrsproblem in Meran sollte
    die links grüne Stadtregierung Rösch, Mobilitätsstadträtin Madeleine Roher & Co sich um die öffentlich Sicherheit und die Bedürfnisse der Bürger kümmern
    Wie bereits zum Thema: “Ich bin obdachlos “ geschrieben habe .
    Priorität der Stadtregierungen von Meran und Bozen ist anscheinend die Unkontrollierte Massenimmigration bzw. das Business mit der Immigration 96 % Clandestini )
    Typisch, während Immigranten ( Clandestini – Jihadisten 4 Polli in Meran ) von der Gemeinde Meran mit Schuhputzbürgermeister Rösch gleich eine Wohnung gratis zur Verfügung gestellt bekommen + 2000 € / Monat vom Wohlfahrtssozialhilfesystem der Landesregierung, und sogar ein afrikanisches Restaurant in der Petracastr. bekommen ( Zuschuss von der Gemeinde Meran 57.000 € )
    https://www.ilfattoquotidiano.it/2017/08/12/migranti-a-merano-apre-il-ristorante-africano-dei-profughi-un-luogo-dove-poter-imparare-un-mestiere/3791225/
    werden bedürftige Einheimische Bürger wie diese Frau allein gelassen. bzw. müssen sich ganz hinten anstellen.
    Wie auch der “alto adige “vom 06.03.2018 berichtet. http://www.altoadige.it/cronaca/merano/accoglienza-profughi-lo-sprar-va-a-rilento-1.1536567
    Oder Invaliden im Auto schlafen müssen.
    Invalido sordomuto costretto a vivere in auto da due anni
    http://www.altoadige.it/cronaca/merano/invalido-sordomuto-costretto-a-vivere-in-auto-da-due-anni-1.1549205

  • franz

    Apropos Obdachlose Frau bzw. Bevorzugung von Immigranten
    Merano . Il vicesindaco Andrea Rossi, senza neppur aver ottenuto l’assenso del suo collega al patrimonio Nerio Zaccaria, di assegnare ai richiedenti asilo tre appartamenti comunali, solitamente utilizzati per aiutare le famiglie meranesi più povere e normalmente ristrutturati a suon di 50 mila euro al colpo dopo l’uscita del precedente locatario (normalmente per decesso dello stesso). Non ci sono altre richieste pendenti, aveva annunciato Andrea Rossi per giustificare la scelta, il realtà bisognerà attendere il mese di marzo per poter stilare le nuove graduatorie degli alloggi comunali, che ovviamente essendo in esaurimento sono pressoché vuote. E a giudicare dalle domande che sono pendenti all’Ipes per il solo territorio comunale di Merano di richieste ce ne sono eccome, a centinaia. Le graduatorie Ipes per il 2017 non sono ancora pronte, ma quelle del 2016 parlano chiaro. In graduatoria ci sono 463 famiglie meranesi in attesa di un alloggio, 298 delle quali con almeno venti punti. Il 35% delle domande accolte in graduatoria sono state presentate da cittadini stranieri, tutte le altre da famiglie locali (179 di lingua italiana, 119 di lingua tedesca). E per i partiti della destra italiana e tedesca la scelta del vicesindaco ha presentato su un piatto d’oro l’occasione per far polemica con lo slogan “prima i nostri” e poi i profughi.(rog)
    “alto adige “vom 06.03.2018
    http://www.altoadige.it/cronaca/merano/accoglienza-profughi-lo-sprar-va-a-rilento-1.1536567

  • tiroler

    ziemlich bescheuert, diese verantwortlichen.
    alles haben wollen und gleichzeitig alles verbieten

  • drago

    „Meran auch in Zukunft eine lebenswerte Stadt bleiben“. Der Weg dazu führe „nur über eine Mobilitätspolitik, die die Sicherheit aller im Straßenraum erhöht, das Zufußgehen und Radfahren attraktiver und die öffentlichen Verkehrsmittel pünktlich und verlässlich macht.“
    Die Autofahrer sind anscheinend laut Stadträtin Roher nicht mehr Teil der Mobilitätspolitik; dies nur zu ihrer Aussage, dass keine Voreingenommenheit gegen die Auto(fahrer) besteht.
    Ich gehe die meiste Zeit zu Fuß oder verwende das Rad; wenn ich dann aber zwischendurch das Auto verwenden muß, weil eine andere Lösung nicht realistisch ist, dann möchte ich dies in einer Art und Weise tun können, die der Umwelt nicht zusätzlichen Schaden verursacht, weil die Stadtpolitik Entscheidungen trifft, die das Autofahren möglichst unangenehm und gleichzeitig noch unökologischer macht. Will man den motorisierten Individualverkehr abschaffen, dann sollte man den Mut haben, das auch offen zu sagen und sich einer Wahl stellen.
    Nur wer Zeit und/oder Geld im Überfluß hat, kann komplett auf ein eigenes Auto verzichten.
    Zwischen nichts tun und alles lassen wie es ist (Frasnelli) und den motorisierten Individualverkehr schleichend abschaffen zu wollen (wie die Handlungen von Rohrer vermuten lassen) sollte es einen intelligenten Mittelweg geben.

  • franz

    Mobilitätsstadträtin Madeleine Rohrer. Für sie muss „Meran auch in Zukunft eine lebenswerte Stadt bleiben“
    So sehen es die Bürger auch dazu gehört nicht nur die Sicherheit was den Straßenverkehr betrifft, wichtig für die Bürger wäre und ist auch die allgemeine Sicherheit Was leider nicht so ist
    Was auch Richter Busato vom Landesgericht Bozen zum Thema Sicherheit meint.
    “Ormai il carcere è un’eccezione anche a Bolzano Tra la gente c’è una diffusa sensazione di insicurezza,
    anche se in Alto Adige probabilmente in misura minore rispetto al resto d’Italia. [..]
    http://altoadige.gelocal.it/bolzano/cronaca/2017/05/26/news/certezza-della-pena-ormai-il-carcere-e-un-eccezione-anche-a-bolzano-1.15394461

    Wenn Bürger sich nicht mehr aus ihren Haus getrauen, weil sie auf Grund totaler herrschender Illegalität auf Grund von Gesetzen wie das “scuota carceri “ DL-Depnalaizzazione der Regierung Renzi, Gentiloni des PD mit Hilfe von SVP und Grünen ) – Kriminalität um Ihr fürchten müssen
    und die Verantwortlichen wegschauen .
    Nicht nur in Meran .
    Wie die letzen Ereignisse in Bozen zeigen.
    Das Sicherheitsproblem in der Zone bei der Perathonerstraße in Bozen rückt erneut in den Fokus. 42 Bewohner des Mehrfamilienhauses „Zentral“ in der Garibaldistraße haben einen Brief an den Bürgermeister und die Polizeiorgane geschickt und fordern die Verantwortlichen auf, endlich etwas gegen die Situation zu unternehmen, schreibt Michael Fink für das Tagblatt Dolomiten. ( 21.03.2018 )
    Die Bewohner beklagen sich darüber, dass sich vor ihrer Haustüre täglich Szenen abspielen würden, die das Maß des Erträglichen überschreiten. Hildegard Schweigkofler, die seit 1985 im Haus wohnt, hat den Brief ebenfalls unterzeichnet. „Abends gehe ich nicht mehr alleine aus dem Haus“, erklärt sie gegenüber den „Dolomiten“.
    Im Erdgeschoss befinde sich ein Wettbüro, wo Menschen herumlungern würden, die zum Teil Alkohol und Drogen konsumieren. Sie würden Passanten und die Bewohner anpöbeln und belästigen.
    Auch Luciano Manara, der seit 30 Jahren im Haus wohnt, erzählt: „Erst kürzlich wurde meine Frau bedroht.“ Sein Fahrzeug und sein Kleinmotorrad seien in den vergangenen Monaten in regelmäßigen Abständen beschädigt worden. Polizei und Carabinieri seien regelmäßig im und vor dem Haus zu Gast.
    Der Bäcker wurde mit einen Messer bedroht ( Bericht auf “rai südtirol alto adige TGR. – 20.03.2018 19:30 sollte es so weiter gehen muss ich den Laden schließen.

  • franz

    „Meran auch in Zukunft eine lebenswerte Stadt bleiben“. Der Weg dazu führe „nur über eine Mobilitätspolitik, die die Sicherheit !
    https://www.suedtirolnews.it/chronik/bozen-bewohner-eines-mehrfamilienhauses-haben-angst

  • roadrunner

    Franz Stangl hätte alle verga….

  • franz

    Drogendealer wie roadrunner ( Andreas Mutschlechner aus Marling und seine afrikanischen Freunde und Lieferanten ) werden in Nigeria, Singapur oder
    Saud-Arabien, wegen Drogenhandel Besitz von Drogen, erschossen oder im Morgengrauen bei Sonnenaufgang am Strand unter Palmen erhängt.
    immerhin eine romantische Art. Leider haben Verbrecher dieser Art bei uns nichts zu befürchten höchstens ein paar Jahre im San Vittore-Mailand Piazza Filangieri, 2,

    • mutand

      Hallo Franz,

      ich habe es dir einige Male geschrieben, daß ich nicht ‚roadrunner‘ bin und du aufhören sollst mich öffentlich hier zu verleumden.
      Leider sehe ich, daß weder die Tageszeitung, noch du willens seid solche Verleumdungen zu unterlassen, weshalb ich mir nun die Arbeit angetan habe, alle Artikel, in denen du mich als psychisch kranken Drogenabhängigen darstellst, abzuspeichern und auszudruckenl, um sie der Polizei zu übergeben.

      Mit freundlichen Grüßen

      Andreas Mutschlechner

      P.S. Ist die aufgefallen, daß marting plötzlich nicht mehr postet?

      • roadrunner

        Vielen Dank Herr Mutschlechner.

      • franz

        @mutand
        warum antwortest Du auf Kommentaren die roadrunner betreffen, wenn Du nicht rodrunner bist. ? 🙂
        Übrigenz wo habe ich etwas von mutand geschrieben ?

      • franz

        @mutand,Andreas Mutschlechner
        Wenn Du nicht “roadrunner‘ bist wo soll ich Dich dann verleumdet haben?
        Wo habe ich Dich als psychisch kranken Drogenabhängigen bezeichnet ?

        • mutand

          Hallo Franz,

          scheinbar verstehst du nicht, dass ich Andreas Mutschlechner aus Marling bin.
          „Drogendealer wie roadrunner ( Andreas Mutschlechner aus Marling und seine afrikanischen Freunde und Lieferanten ) “ findest Du ist keine Beleidung in öffentlichen Medien, was mittels querela art. 595 c.p. anzeigbar wäre?
          Ich habe nun drei Monate Zeit die Eingabe zu machen, und fordere Dich, „Franz“, zum letzen Mal auf, solche Verleumdungen über mich zu unterlassen, ebenso wie ich das der Tageszeitung geschrieben habe und verlange, daß sie Dir den Zugang sperren.
          Schönes Wochenende,
          Andreas Mutschlechner, aus Marling.

  • franz

    @roadrunner
    Du bist der beste Beweis, dass Konsum von Drogen – Cannabis zu
    Schizophrenie. Symptome Gedankenblockaden ( wenn jemand nicht mehr weis was er schreibt – Vermischung zwischen Realität und individueller Wahrnehmung. ) Hören von Stimmen ? und eine Art Zwangsneurose führt.
    Demnach Du anscheinend das unermessliche Bedürfnis verspürst, andere Menschen zu Verleumden zu beleidigen und dauernd seines Unflat in Fülle im Internet auszugießen..
    Abgesehen andere zum Drogenkonsum anzustiften, ist es ein unermessliches Bedürfnis den Unterfertigten als Ignoranten, armselige S…. bzw. Frau Klotz als Terroristin zu bezeichnen .
    http://www.tageszeitung.it/2017/07/18/hoher-besuch-6/
    roadrunner
    18. Juli 2017 um 16:37
    Eva Klotz ist ja die Tochter von Georg Klotz. Also a Terroristin.
    http://www.tageszeitung.it/2017/11/10/der-widerstand-wirkt/#comment-358365
    roadrunner
    11. November 2017 um 16:12
    Franz der NS Verherrlicher. Googelt mal nach Franz Stangl danb kommt ihr auf seinem Fb Profil. Der würde am liebsten alle verga***.
    +++
    Franz Paul Stangl (* 26. März 1908 in Altmünster; † 28. Juni 1971 in Düsseldorf) war ein österreichischer Verwaltungsleiter in der NS-Tötungsanstalt Hartheim sowie Lagerkommandant der Vernichtungslager Sobibor und Treblinka. Nach seinen eigenen Angaben war er auch in der NS-Tötungsanstalt Bernburg tätig, allerdings gibt es hierfür keinen Nachweis. Er wurde 1970 wegen gemeinschaftlichen Mordes an mindestens 400.000 Juden zu lebenslanger Haft verurteilt
    http://www.tageszeitung.it/2017/12/20/unerwuenschte-fluechtlinge/
    ——————————————————————————————-
    http://www.tageszeitung.it/2018/01/09/kann-poeder-lesen/#comment-361710
    roadrunner
    10. Januar 2018 um 07:58 Uhr
    Mein guter Robby, ist dir vielleicht aufgefallen, dass die Beiträge vom Franz alle aus dem Internet zusammenkopiert sind? Dass die einzelnen Absätze untereinander wenig gemein haben? Dass sie meinst überhaupt nichts mit dem Artikel gemein haben? Versuch den Beiträgen von Franz einen Titel zu geben. Du wirst merken, es geht nicht. Dieser Typ treibt sich in rechtskadikalen Foren um, gibt sich einen Nick auf Facebook (Franz Stangl) welcher mitverantworlich der Judenmorde ist und du willst mir sagen, er sei belesen? Ich weiß nicht, aber nur ein ungebildeter MItläufer kann sowas vom Stapel lassen.

    • roadrunner

      Franz Stangl hab ich aus Wikipedia kopiert. Auf Facebook, unter diesem Nick finden sich die selben Kommentare wie hier. Entweder postest du sie selbst oder jemand anderes. Solltest es nicht du sein, würde ich mir darüber Gedanken machen. Das Zitat von Eva Klotz hast du aus dem Kontext gerissen. Du wirfst mir konstant Drogenkonsum und Handel vor, obwohl ich niemals damit in Berührung gekommen bin. Hab nur einmal über die positiven Effekte der Cannabispflanze- welche nicht zwangsläufig mit Drogen etwas zu tun haben müssen geäusert bzw. habe ich die Aussage von Herrn Grünfelder bejaht. Diese Fakten sind wissenschaftlich belegt. Und du wirfst mir Verleumdung vor? Gut, du darfst mich verklagen, dann kommt aber die Retourkutsche oder wie nennst du das wenn sich Herr Mutschlechner verleumdet fühlt? Das ist auch Verleumdung gegen mich…

      • franz

        @roadrunner
        Bewiesen ist, dass Cannabis zum Medizinischen Zweck nur auf ärztlichen Rezept von Apotheken verabreicht werden können.
        Weiter Fakt ist , dass Frau Klotz als Terroristin bezeichnest, den Unterfertigten als NAZI Ignorant, armselig S. usw.
        Auf Grund deine eingeräucherten Birne leidest Du wohl an Schizophrenie. Symptome Gedankenblockaden ( wenn jemand nicht mehr weis was er schreibt – Vermischung zwischen Realität und individueller Wahrnehmung. ) Hören von Stimmen ? und eine Art Zwangsneurose, demnach Du anscheinend das unermessliche Bedürfnis verspürst, andere Menschen zu Verleumden zu beleidigen und dauernd seines Unflat in Fülle im Internet auszugießen, bzw. nicht mehr weist was Du schreibst.

      • franz

        roadrunner
        Fakt ist, Anstiftung für den Anbau bzw. Konsum von Drogen. (Istigazione all’uso di sostanze stupefacenti (art. 82 d.P.R. 9 ottobre 1990, n. 309). ))
        Con l’aggravante se sul web.
        Le circostanze aggravanti di cui all’art. 80 d.P.R. 309/1990.
        L’art 80 t.u. prevede il sistema delle circostanze aggravanti per i delitti in tema di stupefacenti. Trattasi di circostanze ad effetto speciale in quanto per esse è previsto un aumento di pena da un terzo alla metà.

        “La cannabis terapeutica può essere acquistata solo tramite ricetta medica bianca redatta da qualsiasi medico (di base, specialista, non specialista, pediatra…) iscritto all’Ordine dei Medici Italiani. La prescrizione viene fatta su ricettario privato e unicamente a pagamento, a meno che il paziente non soffra di una delle patologie che godono della distribuzione gratuita di cannabis. Per questo motivo non ci sono limiti quantitativi o di durata della terapia.
        La cannabis terapeutica può essere richiesta presso gli ospedali, le Asl…[..]
        “Gli stessi medici curanti devono a loro volta inviare al Ministero una scheda del paziente a cui viene somministrata cannabis terapeutica spiegando motivi, quantità e qualità del prodotto.
        Finora la cannabis tearapeutica circolante in Italia proveniva soltanto dall’Olanda. Da gennaio 2017 è possibile acquistare ovunque anche farmaci cannabinoidi made in Italy, derivanti dall’erba prodotta a Firenze.
        Con Gazzetta Ufficiale n° 127 del 3 giugno 2017
        https://www.money.it/Cannabis-vendita-farmacia-italia-2017-costi-come-acquistare

  • george

    Es bestimmt ja nicht der Bürgermeister allein, der übrigens kein Grüner, sondern ein Bürgerlistler ist und es bestimmen eine große Menge Edelweiße mit. Also, was mault ihr allein über den BM und Frau Rohrer?

  • tiroler

    schon eigenartig, welche politiker sich die meraner wählten mit Rösch und Rohrer.
    Vielleicht sollten die Wähler das nächste mal kurz nachdenken, wem sie die stimme geben

  • franz

    Für naive Gutmenschen Sympathisanten des Islam Realitätsverweigerer wie roadrunner sind natürlich all jede die nicht ihrer Scheintoleranz zustimmen, rechte Nazi , Hetzer, Rassisten:
    Vielleicht ist für roadrunner Richter Carlo Busato,“ presidente della sezione penale del Tribunale di Bolzano “ auch ein Nazi. ?
    Schließlich ist Richter Busato auch der Meinung, dass auf Grund der derzeitigen Gesetzeslage ( “’Svuota carceri‘ 2014 & DL-Depanlaizzazione“ 2016 ++ der Regierung Renzi -Gentiloni PD/SVP), in Bozen bei den Bürgern ein Gefühl der Unsicherheit herrscht. ( zu recht wie die täglichen Übergriffe auf Bürgern zeigen )
    Weil es keine sichere Strafen gibt
    Trotz überfüllten Gefängnis, derzeit sitzen in Bozen 102 Personen im Gefängnis davon 77 Ausländer.
    http://altoadige.gelocal.it/bolzano/cronaca/2017/05/26/news/certezza-della-pena-ormai-il-carcere-e-un-eccezione-anche-a-bolzano-1.15394461

  • luca88

    Stadträtin Rohrer hat völlig recht. An der Verkehrssituation in den Städten und insbesondere in Meran muss sich etwas ändern. Und dass es kontraproduktiv ist, immer neue Straßen zu bauen, um den Verkehr vermeintlich flüssiger zu machen, dürfte all jenen, die mit etwas Logik nachdenken, auch klar sein. Mehr Straßen bedeuten früher oder später mehr Verkehr! Punkt.
    In vielen nordischen Städten (also in Kopenhagen dürfte es icht wahnsinnig viel wärmer sein als in Meran …) wird die Radmobilität zur vollsten Zufriedenheit der Einwohner laufend ausgebaut, während der Auto-Mobilität schrittweise Fahrspuren weggenommen werden.

    In der letzten Ausgabe der „BAZ“ ist ein sehr interessanter Artikel über Studien zu einer Straßenbahn für Meran, die man ins Passeiertal bis St. Leonhard verlängern könnte. Solche Lösungen bringen wirklich nachhaltige Mobilität – und machen die Ortschaften wesentlich lebenswerter und attraktiver. Hier übrigens der Link: http://www.diebaz.com/2018/03/15/zukunft-mobilitaet/

    Und der Leitartikel in der BAZ bringt die Situation sehr konkret auf den Punkt – Kompliment an Herrn Werth! Das der Link dazu: http://www.diebaz.com/nachhaltig-mobil-sein/

Kommentar abgeben

Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

2018 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | DATENSCHUTZ & AGB | Cookie Hinweis

Nach oben scrollen