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Die Wolf-Petition

Arnold Schuler

Landesrat Arnold Schuler hat eine Petition lanciert, mit der die geregelte Entnahme von Wölfen gefordert wird. Über 6.000 Personen haben bereits unterschrieben.

Arnold Schuler macht den Wolf zum Wahlkampfthema!

Der Landwirtschafts-Landesrat hat nun eine Petition lanciert (www.openpetition.eu/!wolf), mit der die geregelte Entnahme von Wölfen gefordert wird.

In der Petition heißt es:

„Wir fordern:

auf EU-Ebene, dass unverzüglich Maßnahmen getroffen werden, um den Schutzstatus des Wolfes zu senken;

auf nationaler Ebene, dass unverzüglich Maßnahmen getroffen werden, im Rahmen der EU-Richtlinien die geregelte Entnahme von Wölfen in Südtirol zu ermöglichen.“

Bist Montagvormittag hatten bereits 6.500 Personen die Petition unterzeichnet.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (29)

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  • markusgufler

    da der Link im Artikel nicht anklickbar ist, hier der Versuch das etwas zugänglicher zu machen: https://www.openpetition.eu/!wolf

  • thefirestarter

    Fordern wir:
    – zum Schutz der Bürger sollte auf EU-Ebene den Schutzstatus der Politiker unverzüglich zu senken.
    – auf nationaler Ebene, unverzüglich die geregelte Entnahme von Politiker in Südtirol zu ermöglichen.

  • franz

    Schade, dass LR Schuler keine entsprechen Entschädigungen für die betroffenen Bauern fordert.
    ( Schuler, dass es bisher stets gerechte Entschädigungen gegeben habe und wies darauf hin, dass es aber keine Entschädigung für gerissene Schafe laut EU-Richtlinien geben könne, wenn nicht ausreichend Schutzmaßnahmen für die Tiere ergriffen werden. “ [..]
    “Es handelt sich dabei um öffentliche Gelder und laut EU -Grundsatz muss erst alles unternommen werden um Schäden zu vermeiden“ so LR-Schuler [..
    “Dolomitenausgabe“ vom 26 /27 08.2017 )“Es handelt sich dabei um öffentliche Gelder und laut EU -Grundsatz muss erst alles unternommen werden um Schäden zu vermeiden“ so LR- Schuler [..]
    Auch bei die von LR Schuler Landesrätin Stocker und LH Kompatscher untergebrachten Immigranten( 96 % Clandestini ) handelt es sich um öffentlichen Geldern.( ca. 20-30 Millionen € / Jahr )
    Notiz am Rande dass die Verantwortlichen der Bürokraten die für das Wiederansiedelungsprojekt Life Ursus “ und die Tierquälerei verantwortlich sind, keine Ahnung von der Natur haben zeigen sie immer wieder. mit der Forderung von Herdenschutz .bzw. mit der Behauptung von “ Amtsdirektor Luigi Spagnolli – Amt für Jagd und Fischerei“ heute auf “rai radio südtirol “ 12.03.2018 8:00 die Wölfe sind keine Gefahr für Menschen. beiwesen sie immer wieder.
    Fakten beweisen das Gegenteil.
    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/griechenland-woelfe-toeten-englische-touristin-a-1170323.html

  • andreas

    Erschießen und vergraben, den Wolf natürlich, nicht Schuller. Und wenn jemand ganz Südtirol umgraben will, soll er es machen.

  • owl

    Diese Aktion ist an Peinlichkeit kaum mehr zu überbieten:

    1. Peinlichkeit:
    Das ist die billigste (im doppelten Wortsinn) Wahlkampfstrategie die das Land je gesehen hat.
    Leider aber wahrscheinlich wirksam, weil sich Wähler anscheinend so billig ködern lassen.

    2. Peinlichkeit:
    Das ist die Kopie von Pöders Anti-Impfkampagne. Einigen unserer Politiker ist auch nichts zu dumm.

    Damit wären wir bei der 3. und größten Peinlichkeit:
    Innerhalb von 2 Tagen gibt es mehr als 6.500 Unterschriften. Die weitaus wichtigere Minority-SafePack-Initiative hat in Südtirol trotz massiver Information in einem halben Jahr nur etwas mehr als 15.000 Unterschriften sammeln können.

    So gut wie kein Südtiroler wird jemals einen Wolf zu Gesicht bekommen. Die Umsetzung einiger Minority-SafePack-Forderungen hingegen, könnte uns und nachkommenden Generationen tagtäglich das Leben leichter machen.

    SIND WIR SÜDTIROLER EIGENTLICH NOCH ZU RETTEN?

    Diejenigen die sonst tagtäglich über Politiker raunzen, sind dann die ersten die sich für blöd verkaufen lassen.

    • kurt

      @owl.
      Wenn man so liest was für einen Stumpfsinn dahin kritzeln kommt einen ernste Zweifel ob sie noch zu retten sind .Das schon ist peinlich!.

      • george

        ‚kurt‘, Sie gehören anscheinend auch zu diese Naiven, die sich für solch billige Manöver missbrauchen lassen, aber für weit wichtigere Bereiche wie für den „Minority-SafePack“ kein Ohr und keine Stimme übrig haben. Wo bleibt hier die Kohärenz?

        • kurt

          @george
          Danke für den Naiven, als wie wenn der Minority-SavePack nicht das gleich billige Manöver wäre,die Kohärenz mein lieber Herr fehlt schon in ganz anderen Etagen wo wahrscheinlich sie hingehören aber ich gerne verzichten kann.Was für einen Bergbauern eine Alm,das dazu gehörende Vieh und die Sicherheit Bedeuten ist für euch Städter wohl unwichtig Hauptsache es betrifft euch nicht, andere sind dann aber naiv.
          Das heißt man die Scheuklappen Mentalität .

          • george

            Völlig falsch, ‚kurt‘, ich bin kein Städter, sondern ein „Berger“. Sehen Sie zu ihre Vorurteile loszukriegen und Objektivität einkehren zu lassen, sonst kriegen Sie ihre Naivität nicht los.

  • silverdarkline

    Ganz deiner Meinung, beim größten Verband Südtirols muss gepunktet werden, ansonsten wird man nicht mehr gewählt und den Politikern ist natürlich nichts zu blöd und zu peinlich, das wissen wir ja.
    Die Naivität der Südtiroler ist fast nicht mehr auszuhalten.

  • drago

    Toll. Online-Petition, weil man keine Argumente hat. Der neue politische Weg.

  • guyfawkes

    Der zuständige Landesrat wählt für ein Anliegen also nicht einen institutionellen Weg sondern die Plattform openpetition.org. Schon etwas befremdlich.

  • ahaa

    Es kostet mehr Zeit diesen Artikel darùber zu schreiben!
    Der Schuller wie ihn der andreas nennt,ist ganz ein heller.Vom Pòder abgeschaut.Ganz sicher.Wetten, wenn ich eine Pro-Wolf starte, sieht der alt aus?
    Aber so tief sinke ich nicht. 😉

  • goggile

    Politiker die nicht imstande sind fuer den schonenden einfang aller wölfe und bären zu sorgen und diese in geiegnete gebiete umzusiedeln sollten lebenslanges politisches Verbot bekommen. Einen Wolf zu schiessen ist nicht gerade ohne. Der Wolf steht dem Hund sehr nahe. EINE SCHANDE!!!!!!! SCHÄMEN SIE SICH HERR SCHULER! ICH STREUBE VOR WUT!

  • sogeatsschungornet

    Sehr geehrter Herr Landesrat

    Veröffentlichen Sie für das Wahlvolk doch die neuesten Statistiken:
    1. Wieviele Nutztiere wurden 2017 vom Wolf gerissen?
    2. Wieviele Wildtiere wurden 2017 vom Wolf gerissen?
    und weiter:
    3. Wieviele Nutztiere wurden 2017 von frei laufenden Hunden gerissen?
    4. Wieviele Wildtiere wurden 2017 von frei laufenden Hunden gerissen?
    und weiter:
    5. Wieviele Nutztiere sind 2017 an den Folgen von Unfällen/Krankheiten verendet?
    6. Wieviele Wildtiere sind 2017 an den Folgen von Unfällen/Krankheiten verendet?
    und weiter:
    7 Wieviele Wildtiere sind 2017 von Jägern erlegt worden?

    Eine ehrliche Statistik hilft Polemiken zu vermeiden und bildet die beste Grundlage sich zu informieren, um eventuell eine Unterschrift abzugeben!

    Danke!

  • berfikir

    Statistiken kann man fälschen! 🙂

  • george

    Nach dem enormen Hochschaukeln dieses Problems kann ich nur nach Th. Hobbes bzw. T. M. Plautus zitieren: lupus est homo homini, non homo, quom qualis sit non novit – der Mensch ist dem Menschen ein Wolf und nicht Mensch. Das gilt jedenfalls solange, als man den anderen nicht kennt.

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