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„Zusätzliche Belastung“

Ulli Mair

Die Freiheitliche Ulli Mair kritisiert das Vorhaben der Landesregierung, in Südtirols Gemeinden 220 weitere Plätze für Asylbewerber zu schaffen.

Im Zuge einer Bestandsaufnahme der in Südtirol untergebrachten Asylbewerber durch die freiheitliche Fraktionssprecherin Ulli Mair wird von Seiten der Landesregierung die Wichtigkeit der bevorstehenden Realisierung des SPRAR-Projekts betont. Damit sollen 220 neue, den Gemeinden aufgezwungene Plätze für Asylbewerber geschaffen werden, so die Freiheitliche.

„Die Südtiroler Gemeinden dürfen weder von Seiten des Staates noch des Landes dem Zwang unterliegen, Asylheime errichten zu müssen. 1.600 Asylbewerber sind bereits auf 21 Gemeinden im Land im Zuge des staatlichen CAS-Programms aufgeteilt worden, jetzt sollen noch 220 weitere Plätze dazukommen. Die nahezu unlimitierte Aufnahme von Asylbewerbern in Südtirol muss ein Ende haben, es bedarf so schnell wie möglich einer bindenden Obergrenze in Bezug auf die Aufnahme Asylwerbern“, fordert Ulli Mair in einer Aussendung.

„In sechs Bezirksgemeinschaften sollen die neuen Heime umgesetzt werden. Für viele Gemeinden bedeutet dies eine zusätzliche finanzielle Belastung“, kritisiert Mair. „Was die konkreten Erfüllungsquoten anbelangt, wird man mit der innerhalb März geplanten operativen Umsetzung der SPRAR Plätze ein aussagekräftigeres Bild haben. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass in allen Bezirken, bis auf Bozen, die vorgesehen Quote noch nicht erfüllt wird, auch nicht unter Berücksichtigung der neu aktivierten SPRAR Plätze“, zitiert Ulli Mair aus der vorliegenden Antwort und gibt zu bedenken, dass dank der SVP-Politik weitere Unterkünfte in Südtirol entstehen werden.

„Seit dem Beginn der weltweiten Flüchtlingskrise im Jahr 2015 werden in Südtirol kontinuierlich Asylanten aus aller Herren Länder aufgenommen. Es ist höchst an der Zeit, der Südtiroler Bevölkerung aufzuzeigen, in welche Richtung sich diese Politik entwickelt. Die Sicherheitsfrage, das Problem des massiven Asylmissbrauchs und der Kriminalität sind nach vor ungelöst und es ist davon auszugehen, dass der Ausbau von Unterbringungsmöglichkeiten für Asylwerber die Situation weiter zuspitzen lässt“, so Ulli Mair abschließend.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (29)

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  • george

    Irgendwo müssen sie wohl sein. Dann soll sie doch Frau Mair bei sich aufnehmen. Sie tut ja auch nichts als darüber schimpfen und Vorwürfe machen.

    • tiroler

      Schon wieder frau mair. Verstehen die freiheitlichen nicht, dass genau frau mair und der pius der hauptgrund sind die F nie mehr zu wählen!

    • franz

      @george
      Irgendwo müssen sie wohl sein.[..]
      dann können ja die SVP / PD Genossen und grünen Bahnhofsklatscher mit deren Forderung der unbegrenzten Zuwanderung bei sich aufnehmen.
      Salvini wird die rund 600.000 Illegalen ( Clandestini ) in ihr Herkunftsland zurückschicken.

      • george

        Nein, die werden schon der ‚franz‘ und Frau Mair aufnehmen, denn Salvini hat bis heute noch niemand zurückgeschickt. Groß reden und klein sch….., lautet eine alte Aussage.

        • franz

          george
          Der Franz und dieFrau Mair haben im Gegensatz zu den link grünen Postkommunisten und Bahnhofsklatscher niemand aufgefordert zu uns zu kommen.
          Salvini war bis heute nicht an der Regierung:
          Das wird sich bald änderen

    • realist

      Es sollte schon genauer hin geschaut werden, wer da aufgenommen wird.
      Wenn man bedenkt, dass anscheinend weniger als 50% der Flüchtlinge überhaupt die Voraussetzungen haben hier zu sein.
      Im Flüchtlingsland selber haben so wie so nur jene eine Chance. weg zu kommen, die entweder Beziehungen od. das nötige Geld haben.
      Die wirklich Armen u. Bedürftigen Leute haben da keine Chance.
      Nicht von Ungefähr, geht somit eine steigende Kriminalität einher.
      Bin seit der Rentengeschichte kein Freund der Opposition im generellen, aber eine äußerst strenge Kontrolle wäre hier schon lange angebracht.
      In wieweit man da der Oppositions-Kontrolle vertrauen kann, weiß ich auch nicht.
      Normal müsste das so sein.

  • moosstattler

    Nichts Neues! – Die gewohnten hetzerischen Maulereien von Frau Mair!

  • owl

    Welche finanziellen Belastungen auf die Bezirksgemeinschaften zukommen weiß ich nicht.
    Ich weiß nur, dass die Ulli Mair eine finanzielle Belastung für den Steuerzahler ist.

    • franz

      @owl
      Die Belastung vom Land Südtirol ( sprich Südtiroler Steuerzahler ) ca. 20-30 Millionen € / Jahr für Flüchtlinge ( 96 % Clandestini ) Italien weit 5 Milliarden € / Jahr.
      Gegenüber den Leibrenten die Politiker die bereits nach einer Legislatur im Parlament bekommen, Dank SVP/PD Genossen welche sich gegen die Abschaffung der Leibrenten ausgesprochen haben, ist das was Maier oder Pöder bekommen eine Lappalie

    • kurt

      Nur das bei der SVP mehrere und schwerere für finanzielle Belastung sorgen speziell die vielen Pensionisten der SVP sind eine schwere Belastung diese paar hanseln bei den kleineren Parteien machen da am wenigsten aus und den Braten auch nicht fetter.

  • rota

    Bin heute Nacht nach einem Traum erschrocken aufgeschreckt:
    LH Paul Köllensberger fand nach haushoch gewonnenen Landtagswahlen niemand für eine Koalition und nahm zur Wahrung des Proporzes den sizilianischen Partner der Mair mit in die Landesregierung.

  • franz

    Frau Maier hat recht.
    Ohne sich Gedanken zu machen was mit diesen Menschen ( Flüchtlingen 96 % Clandestini ) einmal passieren soll wenn ihr Asylantrag abgelehnt wird , will die SVP / PD und Grüne unbegrenzt unkontrolliert ( ohne Gesundheitscheck up ) Flüchtlinge aufnehmen und Gemeinden bestrafen die sich nicht den Diktat der Landeregierung bzw. der postkommunistischen Regierung des PD unterordnen.
    Dank des Wähler ist dieser Verein PD/SVP mit den Rottamatore und Marktschreier Renzi rottamiert worden . Und nun sitzen die SVP Vasallen des PD gemeinsam mit den rottamierten PD – Genossen auf der Oppositionsbank und haben nichts mehr zu sagen.
    Salvini wird dafür sorgen , dass Clandestini ( 600.000 ) wieder in ihr Herkunftsland zurückgeführt werden bzw. für mehr Recht und Sicherheit sorgen.
    Zuerst italienische bedürftigen Bürger, nicht wie zur Zeit zuerst Asylantragsteller und dann italienische Staatsbürger.
    Wie ich bereits zum Thema: “Strafen für Gemeinden“ geschrieben habe.
    http://www.tageszeitung.it/2018/03/06/strafen-fuer-gemeinden/

  • florianegger

    Was sollte die Landesregierung auch anders machen? ich lese keinen konstruktiven Vorschlag von Frau Mair. Es gibt italienweit sehr viele leere Häuser, ja ganze unbewohnte Dörfer. Warum stellt man nicht diese den Flüchtlingen zur Verfügung und hilft ihnen bei der Sanierung?

  • rambo

    Do schreiben hirnlose Hirn ihren Schmäh.
    Es seit woll olle nimmer dicht.

  • huwe

    hallo Goggile
    die sollen ganz einfach dorthin gehen, von wo sie gekommen sind.
    wir Südtiroler haben die Schnauze voll von den Ausländern, uns kommts vor wir leben schon fast in ein anderes Land.
    unsere Ältern (Rentner) bekommen kaum genug Renten zum leben, und denen muß alles geschenkt werden.
    Es ist zum kotzen wie mache Einheimische denken, warte. wenn die mal in deiner Wohnung einbrechen dann denkst du anders.

  • franz

    Mit “wir haben die Schnauze voll von den Ausländern“ meint huwe wohl Ausländer die sich hier auf unseren Kosten ohne Asylrecht ohne Identität illegal hier aufhalten sich 24 Stunden mit Drogenhandel Vergewaltigungen, Diebstahl und lästigen Betteln die Zeit vertreiben und auf Kosten des Steuerzahler in 4 Sternehotels und anderen Unterkünften untergebracht sind mit allem drum und dran + IPHONE.
    Während italienische Staatsbürger Arbeitslose , Mindestrentner Invaliden mit einer miserablen Rente von 400.€ oder ohne Geld auskommen müssen.
    Und Junge Menschen die dank Jobs Act & Voucher von Monti -Fornero -und der Regierung Renzi , keine Arbeit finden auswandern müssen ( jährlich 120.000. )
    Die Vision der Linken in Europa besonders in Italien und George Soros Freund von Gentiloni und Multimilliardär aus Amerika ( der mit seiner Stiftung “ Soros Open Society Foundation ‚ die Schlepper laut Staatsanwaltschaft von Trapani die – Ong finanziert ) https://www.panorama.it/economia/euro/chi-e-george-soros-luomo-che-forse-finanzia-le-ong/
    ist Europa mit Millionen Afrikanischen Sklaven zu überschwemmen um damit die Lohnkosten zu senken den demografischen Wandel voranzutreiben und das große Business mit der Immigration.
    Schon Buzzi und Carminati von “mafia capitale“ meinten . Mit Immigranten ist mehr Geld zu verdienen wie mit Drogen.
    https://www.ilfattoquotidiano.it/2014/12/02/mafia-capitale-buzzi-immigrati-si-fanno-soldi-droga/1245847/

  • roadrunner

    … und womöglich kommt der Schreiberling aus dem endlegendsten Tal wohin sich kein Flüchtling verirrt…

  • franz

    roadrunner,
    der Schreiberling hat recht, was Dir natürlich nicht passt, wenn jemand etwas gegen Deinen afrikaninischen afghanishcen Freunden ( Lieferanten ) schreibt, deren Beruf 24 Stunden Drogenhandeln ist. ! Wenn sie nicht gerade eine Frau vergewaltigen und umbringen wie die Nigerianer welche die junge Pamela 18 J. in Macerata zuerst mit Drogen fügig gemacht, vergewaltigt und schließlich mit Voodu Ritual abgeschlachtet fachgerecht zerstückelt und in 2 Koffern im Straßengraben entsorgt.

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