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Das Trentiner Erdbeben

Die SVP-Spitze am Montag in der Brennerstraße

Die SVP gehört zwar zu den Wahlsiegern, sie hat aber ihren römischen Partner verloren. Und im Trentino gab es ein Erdbeben.

Die SVP-Spitze ist am Montag um 09.00 zu einer Sitzung zusammengetreten, um das Wahlergebnis zu analysieren. In Trient gingen alle sechs Sitze an Mitte-rechts.

Die SVP gehört zu den Wahlsiegern. Auf regionaler Ebene hat die SVP (mit dem PATT) rund 30 Prozent der Stimmen erreicht – 2013 waren es 24 Prozent.

Allerdings:

Der Volkspartei ist ihr römischer Partner – der PD – abhanden gekommen.

Quelle: L‘Adige

Und: In Trient gab es ein politisches Erdbeben.

Denn Mitte-links verlor – aufgrund des Höhenflugs der Lega – alle sechs Sitze an das Mitte-rechts-Bündnis.

Auch PATT-Chef Franco Panizza schaffte den Sprung nach Rom nicht!

Die Region Trentino-Südtirol ist also in zwei Lager gespalten.

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Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (25)

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  • sepp

    die Herrn mochts zu denken

  • noxxer

    Bravo SVPD .. die Bindung an den PD ist super intelligent …. darum waren die “alten“ immer Blockfrei!

  • tiroler

    Scheinbar sind die Tentiner nicht so blöd wie das Südtiroler Mastvieh(pardon, Stimmvieh)

  • tiroler

    Übrigens: Alfreider war schlau genug, nicht mehr anzutreten. Er wusste natürlich, dass in Rom nichts mehr zu holen ist für Südtirol.

  • goggile

    die wähler sind dumm wensi so wählen. die gewählten Parteien können nichts dafür.

    • hells_bells

      @Googile
      also Wähler als dumm zu bezeichnen zeugt, dass es mit deiner Intelligenz auch nicht grad gut bestellt ist!

      • franz

        Dass die Südtiroler nicht gerade di eschlauesten sind wenn es um Wahlen geht habensie schon beim Referendum zur Verfassungsreform gezeigt, als 60 % mit Ja für die Reform abgestimmt hat, schon damals sind sie den SVP Genossen hinterhergelaufen wie eine Schafsherde.
        Zum Glück waren die Italien ( Italienweit ) schlauer und haben mit 60 % mit Nein gegen die Reform und somit gegen ein Oligarchi ( Diktatur ) gestimmt wie Ex Verfassungsgerichtspräsident Gustavo Zagrebelsky meinte.
        Äußerst dumm von den SVP Genossen bereits vor den Wahlen sich eine Partei ( PD ) anzuschließen deren Niederlage sich schon längst abgezeichnet hat.
        Und jetzt müssen sie wohl geneinsam mit den Postkommunisten in der Opposition sitzen und bei den Rechte Kniefall machen. ( wie in Wien )

      • leser

        wie würdest du sie bezeichnen dämlich?

    • yannis

      Wie soll dies verstanden werden ?
      Früher entsprang die Wählerbeschimpfung grundsätzlich auf Seiten der Wahlverlierer, jetzt scheint es so dass dies manche des Wahlvolkes selbst übernommen haben, wie Zeiten sich ändern !

  • george

    Jetzt kommen sie alle daher, diese „hellen, hells-Köpfe und schreiben, und schreiben, und füllen die Zeilen und meinen dabei, sie hätten die Südtiroler Welt gerettet und jene da draußen groß überzeugt. Ha. ha, da wäre es wohl manchmal besser, sie ließen die Zeiken leer.

  • george

    in korrigierter Form: Jetzt nach der Wahl kommen sie wieder alle daher, diese „hellen, hells-Köpfe“, und schreiben und schreiben und füllen die Zeilen. Und sie meinen dabei, sie hätten die Südtiroler Welt gerettet und jene da draußen groß überzeugt. Ha. ha, da wäre es wohl manchmal besser, sie ließen diese Zeilen leer. 😀

  • franz

    george
    http://www.tageszeitung.it/2018/02/26/opposition-ohne-schneid/#comment-365741george
    26. Februar 2018 um 14:06 Uhr
    george
    http://www.tageszeitung.it/2018/02/26/opposition-ohne-schneid/#comment-365741george
    “Ich bleibe dabei, dass die Grünen Südtirols mit „Liberi e Uguali“ eine Alternative dazu sein könnten“.
    ( Liberi e Uguali 3.4 % )
    Landtagswahlen in Kärnten – Grüne und NEOS schaffen Einzug in Kärntner Landtag nicht

    • george

      @franz
      Sparen Sie sich diese Kopiererei. Ich und meine Solidarifreunde wissen schon trotzdem, wer wir sind. Auch als politisch unabhängig denkender Mensch kann man zwischendurch auch Positives zu den Grünen sagen. Das bedeutet auch nicht, dass jemand in allen Aspekten mit ihnen überein stimmt. Auch bei anderen politischen Bewegungen gibt es positive und negative Aspekte. So einseitig negative Einstellungen wie ‚franz‘ sie hat und so dauerhaft polemische Töne zerstören jegliche menschliche Beziehung und jeden intermediär möglichen Austausch von Gedanken, Ideen und möglicher Arbeit für eine menschliche Gesellschaft.

  • erich

    So lange ein Zeller Regie führt ist nichts anders zu erwarten, siehe Gemeinderatswahlen Meran und nun Rom

  • gerry

    Die deutschsprachige Bevölkerung in Südtirol hatte keine Alternative im Gegensatz zu Trient. Ich freue mich auf die Landtagswahlen.

  • checker

    Ich glaube nicht, dass die Wähler „dumm“ sind, denn das würde heissen wir hätten ein blödes Volk und das wiederum würde heissen wir hätten extrem niedrige Intelligenzquotienten. Haben wir aber nicht. Die Normalverteilung der Intelligenz ist immer dieselbe.
    Vielmehr aber glaube ich, dass das psychologische Verhalten des Volkes sehr steuerbar ist und gegen sie selbst gerichtet ist.
    Da glaube haben wir enormen Aufholbedarf und sind uns gewisser Prinzipien wie „wir“ funktionieren gar nicht bewusst.
    Prinzip „Angst“, oder die indirekte Konfrontation, sowie auch das Unvermögen in „Kreisläufen“ zu denken.
    Wir haben einen verhaltenspsychologischen Analphabetismus würde ich sagen, der uns zu leicht beeinflussbaren Schafen macht.

    • kurt

      Das größte Problem ist das es in Südtirol ,leider,und das Weiß die SVP nur zu gut auszunützen,keine Politische alternative gibt das immer aus der Sicht des Wählers,dann fallen immer die gleichen aus Ehrfurcht zu den alten Fehlern zurück und das wäre die Aufgabe der Opposition das ein für alle mal auszumerzen ,sie sind leider aber zuviel mit sich selber beschäftigt.

  • yannis

    @checker & kurt,

    Richtig beschrieben .

  • franz

    @george
    Du und Deine Solidarfreunde , wisst anscheinend nicht wer ihr seit, bzw. was ihr wollt.
    Wie geschrieben nach Deine Meinung wie Du schreist . Wäre die Grünen eine Alternative zu anderen Parteien.
    “ Man kann auch alternativ die Südtiroler Vertreter auf „Liberi e Uguali – frei sozial“ wählen, anstatt weiß abzugeben“[..]
    Ja „Liberi e Uguali“ mit EX -Kammerpräsidentin Boldrini sie vergleicht Immigranten ( Wirtschaftsflüchtlinge – Clandestini ) mit Partisanen die vor 70 Jahren fürs Vaterland gekämpft haben
    http://www.iltempo.it/politica/2015/04/26/news/boldrini-gli-immigrati-sono-come-i-partigiani-974879
    La Sig.a Boldrini Le risorse della Boldrini – Migranti, l’ira della Boldrini contro gli italiani “ignoranti e razzisti”
    http://www.secoloditalia.it/2017/07/migranti-lira-della-boldrini-contro-gli-italiani-ignoranti-
    Frau Kammerpräsidentin deren Priorität die unbegrenzt Immigration ist, außerdem will sie den Faschismus abschaffen und ruft zu Antifaschismus und Anti – Rassismus Demos auf wobei der Faschismus bereits tot ist während der Kommunismus mit den linksgrüne Postkommunisten noch lebt und wie .
    Das zeigen linke Postkommuniste Rnezi Gentiloni & EX Kammerpräsidentin Boldrini die z Anti-fashcismus Rassismus Demos aufrufen.
    Chaoten, Black block, Anarchisten, Idioten von Sozial Zentren und linke Postkommunisten bei Anti Faschismus- Demos indem sie alles kurz und klein schlagen Autos und Geschäfte anzünden und Carabinieri und Poizei mit Nägel gefüllten Brandbomben Schlagstöcken und Pflastersteinen attackieren und verprügeln. In Macerata Piacenza ( anstatt den grausamen Mord an der 18 Jährigen Pamela zu verurteile. ( kein Wort )
    Deminstartionen in ( Mailand – ANTI- EXPO ) Hamburg G20 , Brenner mit linken Chaoten, Anarchisten, Black block für die sich der grüne Kronbichler verbürgt hat. Und LH LH Kompatscher auf “rai-südtirol vom 06.05.2016 20:00 meinte:
    “ Eine Deeskalation dürfte nicht funktionieren wenn wie angekündigt Hundertschaften von österreichischen Polizisten aufmarschieren [..].
    ( Schuld sind also die österreichischen Polizisten ? )
    Grünen-Chef Cem Özdemir :. Ich bin stolz auf meine Partei, dass sie so standhaft und geschlossen geblieben ist, obwohl wir bis an die Schmerzgrenze und manchmal darüber hinaus gegangen sind im Ringen um Kompromisse in der Verantwortung für unser Land. Das spricht sehr für die Reife der Grünen
    Mit Forderung auf unbegrenzter Zuwanderung bzw. der Familiennachzug. haben die Grünen Jamaika zum Scheitern gebracht hat.“
    Um dann zu behaupten für uns wichtig, sind die Interessen des Landes.
    http://www.tageszeitung.it/2018/02/25/waren-wir-oesterreicher/#comment-365651

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