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Die Wahlbeteiligung

Maria Elena Boschi bei der Abgabe ihrer Stimme in der Bozner Goetheschule (Fotos: Karl Obeleiter)

Am heutigen Sonntag wählt Italien ein neues Parlament. In Südtirol lag die Wahlbeteiligung um 23.00 Uhr bei 67,82 Prozent. 

Italien wählt am heutigen Sonntag ein neues Parlament. Knapp 400.000 Menschen sind in Südtirol dazu aufgerufen, ihre Stimme abzugeben.

Seit 7.00 Uhr haben die Wahllokale im ganzen Land geöffnet. Bis 23.00 Uhr kann gewählt werden.

In Südtirol haben bis 12.00 Uhr 20,01 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme für die Abgeordnetenkammer abgegeben.

Um 19.00 Uhr waren es 58,03 Prozent. Es zeichnet sich demnach eine etwas höhere Wahlbeteiligung als 2013 ab.

Bis 23.00 Uhr haben 67,82 Prozent der Wahlbeteiligten ihre Stimme abgegeben (Stand: 108 von 116 Gemeinden).

Michaela Biancofiore

Die Wahlbeteiligung für den Senat wird erst nach der Schließung Wahllokale bekanntgeben.

Dieter Steger am Sonntag

Laut Rai Südtirol mussten in Südtirol mussten rund 1 Millionen Wahlzettel neu gedruckt werden, weil der Name eines Kandidaten falsch war. Allerdings geschah dies alles rechtzeitig.

SO WÄHLEN SIE RICHTIG.

Gianclaudio Bressa und Maria Elena Boschi vor der Goetheschule

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (10)

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  • leser

    eine partei lässt sich jetzt schon als wahlsieger feststellen die des nichtwählers, also leute die mehr oder weniger mit dem politischen system nicht mehr einverstanden sind und es offenbar als einzigen protest sehen nicht mehr zu wählen
    aber leider sieht die politik dafür keinen handlungsbedarf
    dafür kleben sie zu viel an den sesseln und gaunern mit allen mitteln ihrer oft einzigen einnahmequelle zum politikerwerden bedingungslos nach

    • moosstattler

      geehrter leser, wenn du nicht einverstanden bist, musst du dich halt in einer der bestehenden Pareien engagieren und versuchen, diese so zu ändern, wie du es für richtig hältst. Vielleicht gelingt es dir, die nötigen Mehrheiten dafür zu finden. – Oder sonst könntest du eine eigene Partei gründen, die dann vielleicht genau das macht, was du möchtest. – Aber auch dann musst du Mehrheiten finden für deine Ideen! – So funktioniert Demokratie! Nur herumnörggeln und plärren nutzt nicht!

      • leser

        um das zu erreichen was ich will brauch ich keine partei dafür kauf ich mir ein paar soldaten, das geht diskreter und einfach, genauso wie die politiker als marioneten laufen
        ich muss mir das nicht antun leute zu manipulieren und mit mörchen einzululln aber wie heisst es jeder kriegt das was er verdient

      • anarchoseppl

        „moosstattler“ ist die SVP.. Die verschicken heute solche Posts an Menschen, welche nicht mehr an die SVP glauben.. (Aufruf zum eigenen Parteigründen und so.. oder man solle doch nicht so unzufrieden sein.., weil es einem hier doch so gut gehe!) Soeinen hab ich heute einen persöhnlich bekommen! Genau der selbe Kontext.. Schön, dass ich den hier öffentlich finde. Meine Stimme habt ihr verkackt.. ich kann keine Partei mehr wählen, wenn ich sehe was ihr mit so einem Konstrukt alles anstellt..

  • tiroler

    Auch dieser Bericht bringt mich nicht dazu, die svpd heuchelpartei zu wählen

  • morgenstern

    Morgen werden sich die Sesselkleber wegen der geringen Wahlbeteiligung mit ihrer Betroffenheits-Rhetorik gegenseitig den Rang ablaufen und das auch noch ohne dabei rot zu werden.

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