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Der Wahltermin

Südtirol wählt voraussichtlich am 21. Oktober 2018 einen neuen Landtag. Die Hintergründe. 

Nach Informationen der TAGESZEITUNG wählt Südtirol am 21. Oktober einen neuen Landtag. Der Termin ist noch nicht offiziell bestätigt worden, sondern muss noch von den Landeshauptleuten Arno Kompatscher und Ugo Rossi genehmigt werden.

In Südtirol wird der Landtag alle fünf Jahre gewählt. Die letzten Wahlen fanden am 27. Oktober 2013 statt. Laut dem Wahlgesetz kann der Termin für die Neuwahlen um bis zu zwei Sonntage nach hinten oder um bis zu vier Sonntage nach vorne verschoben werden.

Der frühestmögliche Termin wäre somit der 30. September. Da in diesem Falle die Wahllisten jedoch gleich nach Ferragosto eingereicht werden müssten, wurde dieser Termin von vorneherein ausgeschlossen. Der 4. November kommt nicht in Frage, weil aufgrund der Brückentage nach Allerheiligen zahlreiche Südtiroler verreisen dürften. (mat)

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (8)

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  • andreas

    Aha, am 21. Oktober erhält die SVP also wieder die absolute Mehrheit. 🙂

    Freiheitliche: haben die Bombe nicht platzen lassen, mit diesem Personal unglaubwürdig
    SFT: haben nur ein Thema
    Grüne: wer lässt sich schon gerne von Fundis belehren? Siehe Meran
    5 Sternelen: die betrügen sich schon gegenseitig und sind noch nicht mal an der Macht
    Pöder: wählbar, wenigstens nervt er die SVP mit mehr oder weniger klugen Eingaben

    • rota

      Zahlt der Pöder dem andreas etwas für diese Werbung oder ist das eine Inhausgesellschaft ?

    • guyfawkes

      @andreas
      Bei Aussagen zur Wählbarkeit des Herrn Pöder bitte seine fragwürdige Rolle bei der Bekämpfung der Pflichtimpfungen berücksichtigen. Oder bist du selbst so ein Verschwörungstheoretiker/Impfgegner?

      • andreas

        … mehr oder weniger klugen Eingaben.
        Die Aufgabe von Oppositionspolitker ist die, Fehler der Regierungsparteien aufzuzeigen, sie haben keine Verantwortung.
        Wenn sich dann einer mal in ein Thema verrennt, wie Pöder bei der Impfung, was soll´s.
        Das Risiko, dass er jemals etwas zu entscheiden hat, halte ich für äußerst gering.
        Ich finde schon mehrere seiner Eingaben recht bescheuert, aber immer noch besser als das, was Freiheitliche oder Grüne abliefern.

        • franz

          Die Eingaben von Pöder bzw. der Freiheitlichen unter anderem auch zum Thema Impf-Dekret Lorenzin , zum Thema Sicherheit und Immigration sind durchaus konstruktiv und bürgerfreundlich, im Gegensatz zu den bürgerfeindliche Gesetzen der Regierungen des PD/SVP, nur werden Anträge der Opposition von SVP- Diktatur gleich abgeschmettert ohne die Anträge der Opposition überhaupt zu diskutieren.
          Ganz im Stiel der linken postkommunistischen Regierungen des PD mit Unterstützung von SVP Genossen. Indem man Gesetze mit der Vertrauensfrage verbunden durchboxt, ohne zu diskutieren. Ganz im Stiel eines Sonnenkönig “Ludwig “ den XIV
          Auch unsere Landesregierung benütz diesen Stiel das Land zu regieren indem sie Gemeinden welche sich weigern Flüchtlinge ( Clandestini ) aufzunehmen die Finanzmittel kürzt.
          Mit Demokratie hat das nichts zu tun.
          Oder Staatsmännisches Verhalten sieht anders aus.“ Herr LH
          . ( meinte der LH in einen Spiegel Interview. )

  • ahaa

    Paul Kòllensperger bleibt fùr mich wàhlbar.Pòder hat sicher mehr durch schreien beeindruckt(bei Gewissen).Das ist Verstàndlich.Allerdings ist der Kòllensperger bescheiden!Und seine Stiche sind tiefer!

  • rambo

    Ich finde, alle zusammen bringen nichts ein ausser die STF!!!
    Los von Rom und ins geats guat!!

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