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So friert Südtirol

In Südtirol wurden am Donnerstagmorgen Minusgrade von bis zu 22 Grad gemessen. In den nächsten Tagen soll es milder werden.

In Südtirol wurden am Donnerstagmorgen noch tiefere Temperaturen gemessen als am Mittwoch.

In St. Jakob/Pfitsch hatte es – laut dem Landesmeteorologen Dieter Peterlin -22 Grad.

In Welsberg wurden 21,1 Minus-Grade registriert, in Pens -20,3, in Prettau -20,1 Grad.

„Im Laufe des Tages“, so Peterlin, „wird es in den Berger milder, am Freitag dann auch in den Tälern.“

Die absoluten Kälterekorde in Südtirol wurden im Februar 2012 mit -32,1 Grad auf dem Signalgipfel des Wilden Freigers in Ridnaun registriert. Im Tal hält Toblach den Rekord mit -29 aus dem Februar 1969.

Am Wochenende erwarten uns Sonne und Wolken.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (3)

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  • owl

    Wenn es eine Olympiade für Meteorologen gäbe, würde der Peterlin sämtliche Rekorde brechen. Denn es gibt kaum einen Wetterbericht von ihm der keine Rekorde beinhaltet. Das vermittelt den Eindruck, als ob wir und meteorologisch ständig in einem Ausnahmezustand befinden würden.

    Muss jedes Wetter seine Rekorde haben?
    Kann man nicht einfach ganz sachlich über das Wetter berichten?

  • hells_bells

    @ Andreas du Armer, ich würde gegen Peterlin klagen denn er ist schuld, dass du beinahe dem Hitzetod gestorben bist!

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