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Frau in Lana angegriffen

In der Andreas-Hofer-Straße in Lana ist am Montag gegen 18.30 Uhr eine Frau von einem Mann angegriffen worden.

Der aus Afrika stammende Mann soll – laut den Carabinieri – versucht haben, der Frau den Rucksack zu entreißen.

Der Frau gelang es, den Rucksack festzuhalten, sich loszureißen und in das Geschäft Lana-Drink zu flüchten, von wo aus die Carabinieri und Gemeindepolizei verständigt wurden.

Die Sicherheitskräfte konnten den polizeibekannten Mann stellen. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (11)

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  • franz

    Der Polizei bekannter Mann konnte gestellt werden. .“ Er wurde auf freiem Fuß angezeigt.“
    Dass mehrfach vorbestrafte Illegale sich sogar trotz ohne Aufenthaltsbewilligung auf Italienischen Territorien aufhalten und weiterhin Straftaten begehen gehört schon fast zur täglichen Geschehen.
    Während der Aufschrei große ist wenn ein scheinbar aus rassistischen Hintergründen verwirrter Mann in Macerata auf ein paar Afrikaner geschossen hat ohne dabei jemand zu töten und Renzi harte sichere Strafen fordert.
    Wobei es gerade dank Gesetzen wie das “Svuota carceri“ & das DL -Depenalizzazione der Regierung Renzi keine sichere Strafen für Immigranten , während italienische Staatsbürger mit den selben DL-Depenalizzazione zivilrechtlich massakriert werden.
    Kein Mitleid für die junge Frau die von einen Nigerianischen Drogendealer ( Innocent Oseghale ) Innocente unschuldig ) zuerst mit Drogen verführt und schließlich mit einen Messer zerstückelt und in 2 Koffern verpackt in eine Kanal geworfen.
    Nachletzen Meldungen soll der Nigerianer nicht wegen Mord angeklagt werden. Sogar eine baldige Entlassung aus den Gefängnis ist möglich. https://www.ilfattoquotidiano.it/2018/02/06/pamela-mastropietro-il-gip-di-macerata-esclude-omicidio-per-innocent-oseghale-lei-overdose-e-io-sono-scappato/4139866/
    Dank Gesetzen der Regierung Renzi ( PD ) ist alles möglich. Illegale Immigranten können un¬ge¬niert
    24 Stunden im Park Drogen dealen Frauen vergewaltigen stehlen und umbringen.
    Einzige positive.
    Notiz am Rande, seit der verwirrte Mann auf die Nigerianer geschossen hat, ist der Stadtpark wieder frei von afrikanischen Drogendealern und somit wider zugänglich für Mütter mit Kindern.

  • yannis

    Einzelfall, was sonst !

  • ahaa

    Die Martha hàtte sicher mehr.Und auch Verstàndnis.Einzelfàlle jeden Tag.Nichts ist mehr sicher.Nicht mal unsere Kinder und Frauen.Bald brauchen wir einen Polizeistaat.Wo hinter jeder Ecke Sicherheitspersonal steht und bezahlt werden muss.Das kann man sich ja leisten wenn man immer lànger arbeiten muss und trotzdem weniger bekommt.Wichtig ist das es euch gut geht!
    Ich behaubte nach wie vor,ihr zùchtet uns raus,um und holt neue Wàhler!
    So brutal es auch klingt.Ein alter englischer Brauch.Seit Jarhunderten regieren die gleichen Familien.Der Rest ist Fussvolk,Material das verschoben,bewegt werden kann,mittels Politik,Schulden….!
    Wann kommt die“ Panikmache“ „sonst gibs weniger ,nichts….“?Kurz vor den Wahlen?

  • franz

    Von “Panikmachen“ würde ich nicht sprechen, schon eher herrscht von Seiten der Berichterstattung Schweigen und Zensur, wenn es um Verbrechen verübt von kriminellen Immigranten geht.
    Angefangen beim öffentlich Rechtlichen – ZDF – ARD – Beispiel Silvester 2016 erst als ein interner Polizeibericht an die Öffentlichkeit kam gab Polizei ZDF / ARD zu was wirklich geschah.
    „Kommunikationsprobleme“ bekennt die Kölner Polizei beim Umgang mit den Übergriffen in der Silvesternacht. Auch ARD und ZDF haben solche – bei der Berichterstattung. Sie sollten es einmal mit Journalismus versuchen.
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/ard-und-zdf-zu-den-koelner-uebergriffen-13999682.html
    Nach dem Motto alles herunterspielen die Tatsachen verdrehen um ja keine Panik zu erzeugen, oder wie Frau Landesrätin Stockermeinte : “ Man sollte irgendwie Schreckensgespenste vermeiden die Menschen verunsichern oder “Begrifflichkeiten“ die den Menschen Angst machen.
    http://www.tageszeitung.it/2016/02/14/kein-hotspot-am-brenner/ Video 1:45
    Auch bei der hiesigen Presse inklusiv “Südtiroler Tageszeitung“ ist man bemüht so wenig wie möglich über Verbrechen zu berichten wenn es sich um Immigranten geht.
    Großer Aufschrei als Propaganda Zwecken von Seiten links grünen Politik Renzi Gentiloni und Kammerpräsidentin Boldrini sowie links gerichteten Blättern & Talk Shows
    wenn ein anscheinend Verrückter aus rassistischen Motiven auf ein paar Immigranten schießt . Keine Mitleidsbekundung von Seiten der Verantwortlichen Politiker Renzi Gentiloni Boldrini für die junge Frau die von einen Drogendealer zuerst, mit Drogen versorgt und schließlich mit Messern zerstückelt in zwei Koffer in einen Graben entsorgt.

  • criticus

    In Lana hält sich schon seit längerer Zeit hartnäckig ein Afrikaner hinter der Maria-Hilf-Apotheke auf. Er belästigt, beleidigt und bespuckt am dortigen Parkplatz ältere Leute, die ihm keine Spende geben. Dasselbe geschieht in Meran, dort stehen täglich ca. 6 bis 8 solcher Afrikaner. In Meran dürfen diese Personen ihren Dreck vor den Augen der Stadtpolizei einfach auf die Straße schmeißen. Was geschieht? Gar nichts! Sicherlich sind nicht alle Flüchtlinge so, aber einige haben Narrenfreiheit. Und das nicht nur zur Faschingszeit.

  • marting.

    SVP: wir haben kein Sicherheitsproblem
    Grüne: nur ein Einzelfall

  • franz

    criticus
    “—in Meran, dort stehen täglich ca. 6 bis 8 solcher Afrikaner. In Meran dürfen diese Personen ihren Dreck vor den Augen der Stadtpolizei einfach auf die Straße schmeißen. Was geschieht? Gar nichts! [..]
    Und das trotz Dekret von Innenminister Minniiti & Justizminister Orlando demnach der Bürgermeister die Stadpolizei die Pflicht hätte “ lästige Bettler“ und anderes Gesindel aus der Stadt ausgewiesen werden müssten.
    Lieber konzentrieren sich Bürgermeister von Meran und Bozen die Bürger beim falschparken oder mit 8 vermutlich illegalen Sped Boxen abzuzocken um mit diesen Geld Immigranten zu unterstützen ( Beispielsweise ein Afrikanisches Restaurant in Meran zu eröffnen. )
    http://www.liberoquotidiano.it/news/italia/13216051/immigrazione-merano-bolzano-ristorante-africano-bando-lavoro-.html
    “In particolare è previsto che chi deturpa zone di pregio delle città non potrà più frequentarle per un periodo di 12 mesi. Un provvedimento simile al «Daspo» in vigore oggi negli stadi. Ma prima di arrivare a questo vengono introdotte sanzioni amministrative da 300 a 900 euro con l’allontanamento fino a 48 ore per chi lede il decoro urbano o la libera accessibilità o la fruizione di infrastrutture, luoghi di pregio artistico, storico e turistico, anche abusando di alcolici o droghe, esercitando la prostituzione «in modo ostentato», facendo commercio abusivo o accattonaggio molesto“.
    Decreto Legge, testo coordinato 20/02/2017 n° 14, G.U. 20/02/2017
    http://www.corriere.it/politica/17_febbraio_11/sicurezza-piu-poteri-sindaci-daspo-minniti-f8e448e4-efe0-11e6-ba75-096146c2df58.shtml

  • franz

    Während die Redaktion bei konstruktiven Kommentaren, Probleme hat diese freizuschalten, bietet Herr Oberhofer und Herr Tribus niveaulosen Beleidigern, Verleumdern , Anstiftern zum Drogenkonsum und ( Nutten und Zuhältern in der Printausgabe ) die Plattform. – sfruttamento e favoreggiamento della prostituzione.“ legge Merlin 20 febbraio 1958, n. 75
    Auch wenn Richter vom Landesgericht Bozen als Lügner hingestellt werden , ist anscheinend kein Problem.
    “omesso controllo”, art. 57 c. p / Repubblica Italiana
    & “Verletzung der Privasy“.

  • gerry

    Warum auf freiem Fuß anzeigen. Solche Menschen gehören sofort hinter Gitter.

  • goggile

    es würde sich in wenigen tagen was ändern wenn das Volk zusammenhält und protestmärsche riesige zusammentrommeln würde. bis es soweit kommt sind aber mehr nichtsüdtiroler hier als südtiroler. also gute nacht es gibt keine Rettung mehr.

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