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HCB vs. Bullen

Die EBEL-Meisterschaft: In der zweiten Runde im neuen Jahr bekommen die Teams abermals die Chance auf Revanchen.

Wenige Tage vor Weihnachten trafen diese Teams, im Rennen um die vorzeitige Playoff-Qualifikation, in heißen Derbies bereits aufeinander. Der EC VSV möchte den ersten Derbysieg seit November 2016 feiern.

Erste Bank Eishockey Liga, Round 36 – 3. Jänner.2018:
HC Orli Znojmo – EHC Liwest Black Wings Linz 18:30
Fehervar AV 19 – Vienna Capitals 18:45 (M4)
Dornbirn Bulldogs – HC TWK Innsbruck ‚Die Haie‘ 19:15
Moser Medical Graz99ers – KHL Medvescak Zagreb 19:15
EC VSV – EC-KAC 19:15 (Sky Sport Austria HD / Streamingdienst Sky-Ticket)
HCB Südtirol Alperia – EC Red Bull Salzburg 19:45

HC Orli Znojmo – EHC Liwest Black Wings Linz 18:30
Referees: SMETANA, STERNAT, Ettlmayr, Kaspar
In den bisherigen drei Saisonduellen setzte sich jeweils das Heimteam durch. Saisonübergreifend konnte seit sieben Aufeinandertreffen das Auswärtsteam nicht gewinnen.
Znojmo konnte seit fünf Spielen keinen Sieg mehr einfahren, die Black Wings starteten mit einem Sieg gegen den Tabellenführer ins neue Jahr.
Znojmo liegt neun Runde vor Ende des Grunddurchgangs neun Punkte hinter Rang sechs. Linz hat elf Punkte Puffer auf Rang sieben.Li
Linz war bisher 22 Mal zu Gast in Znojmo und konnte lediglich drei Auswärtsspiele gewinnen.
Beim Aufeinandertreffen vor wenigen Tagen konnte Linz nach Rückstand gewinnen.
Troy Ward, Headcoach der Black Wings: „Wir müssen jetzt gut essen, viel trinken und uns ausrasten. Am Dienstag steht nur ein ganz kurzes, leichtes Training am Programm, weil wir das Team ja erst letzte Woche als Gegner hatten. Wir wissen also, was uns erwartet. Um auswärts gut zu spielen brauchen wir jetzt vor allem Ruhe.“

Jakub Prchal, Spieler Znojmo: „Es ist zurzeit nicht einfach. Wir haben beinahe jeden Tag ein Spiel und müssen immer bereit sein. Kaum ist ein Spiel vorbei startet die intensive Vorbereitung für das nächste. Gegen wen wir spielen ist eigentlich egal, wir müssen unser Spiel spielen.“

Fehervar AV 19 – Vienna Capitals 18:45 (M4)
Referees: BABIC, BULOVEC, Nemeth, Pagon
Während die Caps ihr erstes Spiel 2018 verloren, startete Fehervar siegreich ins neue Jahr.
Die Caps gewannen zwei der drei Saisonduelle gegen Fehervar.
Fehervar sammelte in den letzten fünf Spielen elf Punkte, Wien lediglich acht.
Fehervar liegt zehn Runden vor Ende des Grunddurchgangs nur noch drei Punkte hinter dem sechsten Platz.
Obwohl die Ungarn die schlechteste Tordifferenz in der Liga haben, liegen sie auf dem achten Tabellenplatz.
Serge Aubin, Headcoach der Caps: „Mein Team muss vom ersten Bully bis zur Schlusssirene die Details richtig machen. Ich erwarte mir 60 Minuten Vollgas. Dass die Aufgabe alles andere als leicht wird wissen wir. Fehervar liegt derzeit nur drei Punkte unter dem Strich und kämpft um die direkte Play-Off-Teilnahme“

Dornbirn Bulldogs – HC TWK Innsbruck ‚Die Haie‘ 19:15
Referees: GAMPER, STOLC, Pardatscher, Schauer
Innsbruck gewann kürzlich zweimal gegen Bozen, Dornbirn musste zwei Niederlage gegen Salzburg hinnehmen.
Von drei Aufeinandertreffen in dieser Saison gingen zwei an die Haie. Die letzte Begegnung vor wenigen Tagen entschied Dornbirn für sich.
Im ersten Spiel im neuen Jahr drehten die Haie einen 0:2 Rückstand gegen die Foxes.
Beide Teams liegen zurzeit knapp auf Masterround-Kurs. Innsbruck hat vier Punkte Vorsprung auf Rang sieben, Dornbirn gar nur einen.
Innsbruck hat eine knapp positive Saisonbilanz, Dornbirn eine knapp negative.
John Lammers, Spieler der Haie: „Wir brauchen Intensität und Leidenschaft über 60 Minuten. Wir haben noch eine offene Rechnung von letzter Woche, wo wir gegen die Bulldogs äußerst unglücklich mit 1:2 verloren haben. Wir müssen unsere Chancen in diesem Spiel nutzen“

Dave MacQueen, Headcoach Dornbirn: „Gegen Salzburg waren wir knapp dran, wir hätten uns wahrscheinlich mehr verdient. Um Spiele zu gewinnen, müssen wir allerdings Tore erzielen. Wir haben uns gute Chanen erspielt, konnten diese aber nicht verwerten. Das müssen wir im Spiel gegen Dornbirn besser machen.“

Moser Medical Graz99ers – KHL Medvescak Zagreb 19:15
Referees: GRUBER, KINCSES, Kontschieder, Seewald
Graz gewann lediglich eines der letzten sechs Begegnungen.
Zagreb ist nach einer Niederlagenserie von neun Spielen zurzeit seit vier Spielen ungeschlagen.
In den drei bisherigen Saisonduellen setzte sich jeweils das Heimteam durch.
Zagreb liegt lediglich einen Punkt hinter dem sechsten Platz. Den 99ers fehlen zurzeit sieben Punkte auf einen fixen Playoff-Platz.
Die 99ers mussten in dieser Saison die meisten Gegentore hinnehmen.
Spieler der 99ers „Wir hatten gegen den VSV ein schweres Spiel. Beide Teams hatten Chancen. Villach nutzte diese besser.“

EC VSV – EC-KAC 19:15 (Sky Sport Austria HD / Streamingdienst Sky-Ticket)
Referees: NIKOLIC K., PIRAGIC T., Nagy, Nothegger
321. Kärntner Derby – 163-Mal gewann der KAC, 138 Mal der VSV.
Der KAC gewann alle drei Saisonduelle. Saisonübergreifend gewannen sie gar fünf Duelle in Folge.
Der KAC verlor kürzlich das „Doppel“ gegen Zagreb. Der VSV konnte eines von zwei Spielen gegen die 99ers für sich entscheiden.
Die Rotjacken sammelten in der bisherigen Saison in der Fremde 26 Zähler und sind neben dem Titelverteidiger und Tabellenführer Wien das einzige Team der Liga, das auswärts mehr Punkte holte als man abgab.
Der VSV gewann zuletzt am 13. November 2016 gegen die Rotjacken.
Julian Talbot, Spieler KAC „Nach dem wenig zufriedenstellenden „Doppel“ gegen Zagreb möchten wir im Derby gegen Villach wieder jenes Hockey aufs Eis bringen, das uns in den letzten Wochen und Monaten erfolgreich gemacht hat. Zuletzt sind wir es teilweise etwas zu kompliziert angegangen, waren nicht geradlinig genug und suchten zu häufig den potenziell noch besser postierten Mitspieler.“

HCB Südtirol Alperia – EC Red Bull Salzburg 19:45
Referees: BERNEKER, TRILAR, Rakovic, Zgonc
Bozen verlor die letzten drei Spiele in Serie jeweils um ein Tor Unterschied.
Salzburg gewann zehn der letzten elf Spiele.
Die Red Bulls entschieden zwei der bisherigen drei Saisonduelle für sich.
Kein Team erzielte in dieser Saison mehr Tore als Salzburg (121 Tore.)
Bozen ist das Tabellenschlusslicht, hat aber den Anschluss an das untere Mittelfeld geschafft.
Bernhard Starkbaum, Goalie Salzburg „Wir sind auf dem richtigen Weg und wollen so weiterarbeiten. In den letzten Spielen haben wir defensiv sehr gut gespielt und wenig Chancen zugelassen, was auch mir im Tor sehr hilft. Das müssen wir morgen auch in Bozen wieder zeigen.“

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