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Krach bei den Grünen

Brigitte Foppa und Tobe Planer (Foto: Charly Oberleiter)

Die italienischen Grünen kritisieren Brigitte Foppa & Co. wegen ihrer Allianz mit der extremen Linken – und kündigen eine Störkandidatur bei den Landtagswahlen an.

Die Nachricht, dass die Südtirol Grünen mit der Liste von Pietro Grasso und Laura Boldrini bei den Parlamentswahlen antreten, ist erst wenige Stunden hat – und jetzt gibt es ein ordentlichen Streit!

Die italienischen Grünen nehmen nämlich mit Verwunderung zur Kenntnis, dass die Südtiroler Grünen „mit der extremen Linken“ einen Pakt geschlossen hat, schreiben Marco Boato, Lucia Coppola, Luana Zanella und Angelo Bonelli in einer Aussendung.

Boato & Co. bedauern, dass die Südtiroler Grünen sich von Alexander Langers Vision des Brückenbauens verabschiedet hätten und stattdessen auf Trennung setzten.

Die italienischen Grünen erinnern daran, dass sie bei den letzten EU-Wahlen in Südtirol 3,9 Prozent der Stimmen erreicht hätten. Und sie erwägen sogar, mit ihrer Liste der lachenden Sonne eine (Trotz-) Kandidatur bei den Landtagswahlen 2018 zu starten.

 

Ein Stör-Kandidatur wäre für die Südtiroler Grünen eine kleine Katastrophe.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (18)

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  • brutus

    …die Goas kraalt sou long, bis sie letz ligg!

    • realist

      Des isch meistens a sou, wenn man sich übeschätzt.
      S`schienste isch jo. die guate Frau merkts nit a mol.
      Olls wos der Heiss kontinuierlich aufgebaut hot, isch sie im Stond in kürzester Zeit zu Nichte zu mochn.
      Selbst wenn man des sou planen mecht, tat mans nit darichten, wia sie des ungschikt mocht.
      Muants nit,(Eis Griane) es isch Zeit die Noutbrems za ziachn.
      War schod, a bissl brauchts enk schun.

      • homoerektus

        Hosche Recht, der Heiss soll schleunigst sein Hotel zusperren weil zu viele Touristen in Südtirol sind und dann kann er die Foppa heiraten so könnten sich die Grünen Gehirnzellen doch noch vielleicht vermehren Halleluja Neujahr

    • marting.

      so solltest du die Foppa aber nicht nennen

  • prof

    …….und die Brigitte Foppa weard die nächste Zeit verdommp letz liegen,weil sie eppr lez tramen weard.

  • [email protected]

    Ins Kloster geht Sie sicher nicht, dort hängen Jesuskreuze…..hahaha….

  • tiroler

    Es wäre schon interessant, die Figuren zu kennen welche eine Foppa wählen. Deren Frust muss groß sein

    • yannis

      Nicht nur die Foppa wählen, sondern auch alle anderen die diese vermeintlichen Weltverbesserer wählen, bzw. gewählt haben.
      Die Ösis haben es mittlerweile erkannt, das Grün wählen ein Schuss in den Ofen ist.

    • marting.

      tiroler da hast du ganz recht
      geistig arme Gestalten sind das, Leute die mit sich selbst und ihrer Umgebung nicht zurecht kommen und den Haß dann immer auf andere loslassen
      deswegen hassen sie die Heimat, die Traditionen usw. und wollen alles zerstören

  • george

    Was kümmert ihr euch um die Grünen? Ihr seid zum Großteil hier keine Grünen. Deshalb kehrt vor der eigenen Tür. Die Grünen Italiens sind ohnehin kaum sichtbar und auch nicht Südtirol gesinnt, wieso sollten die „Grünen“Südtirols“ dann mit denen den in sich völlig zerstrittenen PD-Haufen einigen? Grasso und Boldrini, welche den Senat und die Kammer geführt haben, sind durchaus keine Ultralinken, wie man dies hier hervorkehrt.

  • homoerektus

    zum erbarmen die Grünen aber keine Angst, sie sind immer in der Norm, ganz klare kommunistische Ader, immer Opposition, Nichts erreichen außer Schadenzufuhr an arbeitswilligen und an der ganzen Wirtschaft. Weil es der erste Jahrestang ist wünsche ich doch der Frau Foppa ein Frohes und Glückliches Neues Jahr 2018 mit sehr viel Gesundheit, ein warmes Sessel in der Politik (braucht Sie doch, sonst würde Sie ja ein Sozialfall werden.) und vor allem so viele wie nur möglich an Gehirnzellen.

  • roadrunner

    Die Grünen haben nie was zu sagen gehabt und doch haben viele Angst vor ihnen. Naja, lieber als die Freiheitlichen und STF sind mir allemal die Grünen. Erstgenannten würden am liebsten die Erkenntnisse der letzten Jahrhunderte, was Menschenrechte, Justiz, Gesellschaft uvw. über Bord werfen und für was? Des Neides und der Kleinkaritheit wegen. Am Ende würde man dann wieder bei den ’30 anfangen, aber das verstehen die meisten hier sowieso nicht.

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