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Crash im Tunnel

Fotos: FF St. Lorenzen

Bei einem Frontalcrash im Tunnel Sonnenburg in St. Lorenzen sind am Samstagnachmittag acht Personen verletzt worden.

Frontalcrash in St. Lorenzen.

Am Samstag gegen 14.20 Uhr sind im Tunnel Sonnenburg zwei Fahrzeuge frontal aufeinandergeprallt, ein drittes Fahrzeug wurde gestreift.

In den Unfallautos befanden sich elf Personen, acht – darunter auch mehrere Kinder – mussten mit leichten Verletzungen in das Krankenhaus von Bruneck gebracht werden.

An den Autos entstand großer Sachschaden .

Der Unfall hatte ausgedehnte Staus zur Folge. Der Tunnel war mehr als eine Stunde lang gesperrt.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (8)

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  • einereiner

    Früher sind wir mit 90km/h (bei erlaubten 70) um den Felsen herumgefahren und es gab seltenst Unfälle. Seit man im Tunnel mit 50 dahinkriechen muss häufen sich die Unfälle.
    Wenigstens in Richtung Brixen sollte man die Geschwindigkeitsbeschränkung auf 90 hochsetzen. Richtung Bruneck kann die erste Hälfte auch mit 90 gefahren werden, danach reichen 60.
    Somit würden weniger Leute im Tunnel überholen.

  • ahaa

    Wieviel hat der Tunnel Verletzte,Tote ,Sachschaden gebracht?
    Aber das Wofproblem scheint gròsser zu sein.
    Wie lange wollt ihr warten?Er muss geàndert werden!
    Muss es erst einen Bauern oder Politiker treffen?

    • einereiner

      ahaa
      was schlägst du vor?
      Tunnel sperren? Mit welchem Argument und mit welcher Alternative?
      Es kommt, laut SVP und deren Superressort mit dem Quotenladiner, ja noch dümmer….hast du dir mal den geplanten Anschluss des Gadertals angesehen?
      Anstatt beim Kniepass-Eck rechts ab in Richtung Gadertal zu fahren macht man ein Megakonstrukt wieder bei der Sonnenburg.

      • ahaa

        Wie georg schreibt.
        Einen grossen Kreisverkehr man Kienpasseck,direckt ins Gadertal.Den Lorenzner wàre geholfen,am Kniepass muss automatisch langsamer gefahren werden,(ist ja auch ein Todeseck ),vemutlich auch viel weniger Stau vom Supertip weg schon.Die Einfahrt ins Gadertal wùrde von Bruneck her ja auch erleichtert.Motaler und Co wùrden es doch auch begrùssen weniger Sprit und Zeit zu brauchen.Die Fahrspur kònnte man alla Autobahn nur am Anfang trennen,spàter Laut-Vibrierstreifen.Das schreckt ab schneller zu fahren oder zu ùberholen.Ansonsten bleibt nur die Verbreiterung.Und das kostet.Die alte Strasse als Einbahn zu benùtzen .vielleicht ginge das.
        Es kann nicht sein das wegen dieser Fehlkonstruktion immer wider Menschen zum Schaden kommen.
        Es ist eine Mausefalle wo jeder hineintappen kann,unschuldig.

        • einereiner

          @ahaa
          ja, da hast du recht. Ich bin zwar gegen Kreisverkehre bei solch hochrangigen Strassen aber der Rest passt. Aber wie willst du gegen das Ressort vom Musner (dem unfähigsten aller SVP-lern) etwas ausrichten? Wenn man die SVP kritisiert, machen sie es erst recht so, nur um zu beweisen, dass sie die Macht haben.
          Bevor es nicht eine Politiker (von der SVP) trifft, passiert nichts….siehe liegende Polizisten in Stegen. Erst als der Durni fast rausgeflogen wäre, haben sie die gefährlichen Schweller abgebaut.

  • george

    Auflösung der Einfahrt ins Gadertal und Verlegung weiter nach Osten bzw. zum Kniepaßeck für den Großfluss des Verkehrs. Wer hat das derzeitige Konzept erstellt und will es so beibehalten?

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