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Ärzte-Chefin bei Stocker

Monica Oberrauch mit Martha Stocker

Die neue Präsidentin der Ärztekammer Monica Oberrauch hat Landesrätin Martha Stocker einen Antrittsbesuch abgestattet.

Ende November wurde Monica Oberrauch an die Spitze der Südtiroler Ärztekammer gewählt, am 1. Jänner wird sie diese Funktion antreten. Letzthin war die 53-jährige Boznerin, die als Hausärztin in Brixen arbeitet, auf Antrittsbesuch bei Gesundheitslandesrätin Martha Stocker.

„Ich freue mich sehr, dass wir eine Frau für diese wichtige Rolle gewinnen konnten“, sagte Stocker. Die Landesrätin betonte, wie wichtig eine gute Zusammenarbeit zwischen den Hausärzten und den Fachärzten in den Krankenhäusern für die Gesundheitsversorgung ist.

„Die Ärztekammer, der ja alle Ärzte angehören, ist unser wichtigster Partner, wenn es darum geht, diese Zusammenarbeit auszubauen und zu verbessern“, so Stocker.

„Es ist unser gemeinsames Ziel, die Leistungen für die Menschen für die nächsten Jahre und Jahrzehnte sicherzustellen und die Abläufe bei der Behandlung der Patienten landesweit zu vereinheitlichen“, waren sich Stocker und Oberrauch einig.

Die neue Präsidentin der Ärztekammer betonte die Bereitschaft der Ärzte, sich auch weiterhin in den Ausbau des Südtiroler Gesundheitssystems einzubringen. Als wichtige Themen ihrer dreijährigen Amtszeit nannte sie die Mitwirkung in der öffentlichen Gesundheitspflege und die Neugestaltung der Facharztausbildung. Landesgesundheitsressort und Ärztekammer wollen sich gemeinsam darum bemühen, dass junge Ärzte wieder in Südtirol ausgebildet werden können. Auch zu diesem Zwecke vereinbarten Oberrauch und Stocker regelmäßige Treffen.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (3)

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  • franz

    Frau Oberrauch und Stocker vereinbarten regelmäßige Treffen.
    Schön und gut.
    Treffen allein lösen kaum Probleme
    Wichter wäre Ärzten mehr zu bezahlen um den Ärztemangel in Krankenhäuser wie im Meraner Krankenhaus Tappeiner entgegenzutreten bzw. endlich den geplanten Umbau in der Ertse Hilfe Station im Pappeiner anzugehen.
    Frau Landesrätin beklagt sich immer wieder über die nötigen Geldmittel bzw. fordert mehr Mittel.
    Wenn es um Flüchtlingsaufnahme ( Aufnahme von Clandestini ) geht hat die Landesregierung reichlich Geld 20.000.000 € / Jahr für Unterkunft und Verpflegung + Sanitätsleistungen für 1800 Clandestini die sich derzeit im Land befinden . ( Nicht inbegriffen illegale nicht registrierte identifizierte Personen) welche jedoch ebenfalls im Krankenhaus versorgt werden.
    http://www.altoadige.it/cronaca/merano-3-reparti-in-emergenza-al-tappeiner-1.1480747

  • ahaa

    Sie verkauft uns fùr blòd,franz.

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