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Neue Risse

Nach dem Felssturz in Vals in Tirol sind noch immer 150 Bewohner in mehreren Weilern eingeschlossen.

In Vals wird nach dem gewaltigen Felssturz vom Heiligen Abend mit Hochdruck daran gearbeitet, zwei provisorische Fahrwege einzurichten.

Über sie sollen rund 150 Dorfbewohner, die in mehreren Weilern eingeschlossen sind, spätestens Mittwochfrüh wieder ins Tal kommen. Tirols Landesgeologe Gunther Heißel erklärte der Nachrichtenagentur APA, dass dies eventuell bereits am Dienstagabend möglich sein könnte.

Wie die TT in ihrer Online-Ausgabe berichtet, hätten sich in der betroffenen Felswand neue Risse gebildet und bestehende vergrößert.

Aus diesem Grund sei weiterhin mit einem jederzeitigen Abgang von kleinerem und größerem Felsmaterial zu rechnen sei, erklärte der Landesgeologe Gunther Heißel am Dienstag.

Heißel wird von der TT zitiert: „Von gestern auf heute haben sich wieder große Wandteile aus dem Schiefergestein abgelöst und dieser Prozess wird vorläufig auch so weitergehen.“

An Aufräumungsarbeiten auf der Valser Landesstraße sei derzeit nicht zu denken.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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