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„Brauchen mehr Mittel“

Renzo Caramaschi

Soziallandesrätin Martha Stocker und Bozens Bürgermeister Renzo Caramaschi haben über die Situation der Sozialdienste in Bozen gesprochen.

Die Gemeindevertreter legten die besondere Situation der Landeshauptstadt dar, Stocker sicherte Unterstützung im Rahmen des Möglichen zu.

Soziallandesrätin Martha Stocker sprach mit dem Bozner Bürgermeister Renzo Caramaschi über die Situation der Sozialdienste Bozen und über die Maßnahmen, die die Gemeindeverwaltung bisher getroffen hat. Am Gespräch nahmen auch Sozialstadtrat Sandro Repetto und Luca Critelli, Direktor der Landesabteilung Soziales, teil.

Die Vertreter der Gemeinde bekräftigten ihre Forderung nach einer Aufstockung der Mittel für die Sozialdienste, die die Gemeinde über den Betrieb für Sozialdienste Bozen führt. Dies vor allem, um den immer höher werdenden Anforderungen zu begegnen, die sich aus steigender Straffälligkeit von Jugendlichen, mehr Abhängigkeitserkrankungen und steigender Obdachlosigkeit ergeben.

Vor allem diese Phänomene, die es in allen in größeren Ballungsräumen gibt, würden die Einrichtungen vor andere und größere Herausforderungen stellen als dies in der Vergangenheit der Fall war. Landesrätin Stocker sicherte ihre Unterstützung im Rahmen dessen zu, was der Landeshaushalt 2018 möglich macht.

Sie wies zugleich aber auch darauf hin, dass die Zuwendungen an die Gemeinde Bozen schon über dem Landesdurchschnitt liegen, eben wegen der besonderen Situation der Landeshauptstadt.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (2)

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  • franz

    „Brauchen mehr Mittel“
    20.000.000 € auf Landesebene ( 5 Milliarden € auf Staatsebene ) für Flüchtlinge
    ( 96 % Clandestini laut Kassation 2016 ) 20.Milliarden € zur Bankenrettung ( Managerrettung ) und dann kein Geld für die Sanität ( Notstand überall in Südtirols Krankenhäusern ) kein Geld für die notleidenden Erdbebenopfer 2016 die imer noch auf Hilfe bzw. auf ihr Holzhäuschen warten was ihnen Renzi & Gentiloni versrochen hat – aber nichts ist passiert.
    Kein Geld für die Anpassung bzw. Nachzahlung der von Ex Ministerin 2011 blockierten Renten – ab 1500 € und von der Regierung Renzi per Dekret 65 /2015 abgelehnt.
    Kein Geld für die übergebliebenen 15.000 ESODATI von ex Ministerin Fornero.
    In diesen Tagen läuft in jeden TV Programm die Wahlpropaganda des PD von Gentiloni mit dem Flüchtlinge in Zukunft mit Flugzeugen aus Libyen nach Italien gebracht werden sollen ( 10.000 sollen es 2018 werden ) Zum Glück gibt es hoffentlich die Linke Regierung 2018 nicht mehr.
    dafür dürften laut Gentiloni unsere Soldaten im Niger an Stelle der jungen kräftigen Männer kämpfen die bei uns Schutz suchen. unsere Frauen vergewaltigen dealen stehlen und Zugführer Carabinieri & PS attackieren Wie übrigens in Afghanistan usw.
    Ohne, dass die Regierung etwas dagegen unternimmt.

  • franz

    Bürgermeister Caramaschi sollte mal seine Pflichten als Bürgermeister erfüllen bevor er mehr Mittel fordert. Z B illegale Immigranten, Dealer Straftäter lästige Bettler gemäß DL- Minniti aus der Stadt ausweisen .
    Und die Landesregierung mit Landerätin Stocker solle Personen die kein Recht auf Asyl haben in deren Herkunftsland zurückschicken anstatt Gemeinden die Finanzen zu kürzen die nicht beriet sind ( Clandestini ) aufzunehmen.

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