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Der Bio-Schuler

Arnold Schuler stellt seinen Landwirtschaftsbetrieb teilweise auf Bio um. Alles für den Wahlkampf? Der Landesrat über die Beweggründe.

Tageszeitung: Herr Landesrat, Sie werden Biobauer?

Arnold Schuler: Ja, zumindest zur Hälfte. Ich werde etwas weniger als die Hälfte meiner Flächen umstellen.

Brauchen Sie noch alternative Stimmen für die Landtagswahl?

Das nur aus wahltaktischen Gründen zu machen, wäre zu aufwändig. Denn man will schließlich aus betrieblicher Sicht Erfolg haben. Und so eine Umstellung nimmt drei Jahre in Anspruch und erfordert Investitionen.

Warum dann die Entscheidung?

Sie lag schon länger in der Luft. Den Ausschlag gegeben hat jetzt aber, dass wir sowieso geplant hatten, im Frühjahr eine schorfresistente Sorte zu pflanzen. Wenn man also mit Bio starten will, dann jetzt. Denn Anlagen umzustellen, die in vollem Ertrag sind, bedeutet nochmal den größeren Aufwand. Die Entscheidung haben wir letztendlich gemeinsam mit unserem Betriebsleiter getroffen, der auch überzeugt sein muss. Schließlich muss man sich neu hineindenken, da es eine ganz andere Anbauweise ist, bei der man gewisse Mittel nicht mehr zur Verfügung hat und andere schon. Man muss sich neue Fachkenntnisse aneignen.

DAS VOLLSTÄNDIGE INTERVIEW LESEN SIE IN DER SAMSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

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