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Note für Schael

Thomas Schael

Gesundheitslandesrätin Martha Stocker kündigt an: Bei der Neubewertung der Arbeit von Sanitäts-Generaldirektor Thomas Schael werde auch das Problem mit den Wartezeiten berücksichtigt.

Paul Köllensperger (Movimento 5 Stelle) forderte im Zuge der Haushaltsdebatte eine Neubewertung der Arbeit des Sanitäts-Generaldirektors unter Berücksichtigung der Wartezeiten.

Bei negativer Bewertung sei das Arbeitsverhältnis sofort und ohne Zusatzkosten für das Land aufzulösen. Gleichzeitig sollten weitere Maßnahmen zum Abbau der Wartezeiten eingeleitet werden, etwa durch die Landesvormerkstelle und durch Abkommen mit privaten Strukturen, so Köllensperger.

Die Bewertung erfolge nach dem Kriterium des Finanzausgleichs sowie der Einhaltung der Zielvorgaben, unter die bei der nächsten Bewertung auch die Wartezeiten fallen würden, versprach Gesundheitslandesrätin Martha Stocker.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (6)

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  • criticus

    Frau Stocker, Herr Schael, sie beide haben ihr Ziel erreicht, zu lange Wartezeiten, kleine Krankenhäuser schließen und die Großen überlasten, Unsicherheiten beim Personal, Chaos in den Notaufnahmen, unzählige Expertisen die anscheinend nichts bringen, überforderte Ärzte, mehr Personal nach oben und Kürzungen nach unten. Wie zwei Elefanten im Porzellanladen hat mal jemand gesagt. Bravo, Ziel zwar nicht erreicht, aber weiterhin abkassieren wie Weltmeister!

  • petersageraeugstamalbis

    Liebe Südtiroler

    Leider nehmen die chronischen Krankheiten bei den Kindern ständig zu. Noch nie waren die Kinder so krank wie heute. Schon 54% in den USA sind chronisch Krank.

    Könnten Sie mal diese Studie Lesen und den Video anschauen?

    http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0946672X17308763

    https://www.youtube.com/watch?v=cFW9w7wOxg8

    Wir sind fest der Meinung, dass Prof. Christopher Exley mit dem Alu in Hirnen von Autistischen Kinder einen vielversprechenden Ansatz gefunden hat.

    Was denken Sie von seiner Arbeit?

  • goggile

    ein Wahnsinn dass sich diese 2 Personen immer noch halten nach den unzähligen negativberichten ueber Sanität. bei den nächsten wahlen wird sich zeigen ob die wähler immer noch gleich sind wie vorher.

  • ahaa

    Ich fordere ordentliche Aerzte,die zwischen einer Bànderzerrung mit Verstauchung und Artitis unterscheiden kònnen.Oder liegt es einfach nur an dem Stress oder Ueberarbeitung?
    Wenn der Hausarzt mit einer kurzen Besichtigung die richtige Diagnose stellt(ohne zu ròntgen) und in der Ersten Hilfe nach Bezahlung und Ròntgen die falsche Diagnose steht und man sich noch anhòren muss wehleidig zu sein,frage ich mich schon so manches!
    Fùr den nàchsten Termin hàtte ich 3,5 Wochen warten mùssen.Aehnliches hòrt man aus allen Ecken.
    Arme Menschen die sich keinen Privaten leisten kònnen und dem ausgestzt sind!

  • petersageraeugstamalbis

    Abstract

    Autism spectrum disorder is a neurodevelopmental disorder of unknown aetiology. It is suggested to involve both genetic susceptibility and environmental factors including in the latter environmental toxins. Human exposure to the environmental toxin aluminium has been linked, if tentatively, to autism spectrum disorder. Herein we have used transversely heated graphite furnace atomic absorption spectrometry to measure, for the first time, the aluminium content of brain tissue from donors with a diagnosis of autism. We have also used an aluminium-selective fluor to identify aluminium in brain tissue using fluorescence microscopy. The aluminium content of brain tissue in autism was consistently high. The mean (standard deviation) aluminium content across all 5 individuals for each lobe were 3.82(5.42), 2.30(2.00), 2.79(4.05) and 3.82(5.17) μg/g dry wt. for the occipital, frontal, temporal and parietal lobes respectively. These are some of the highest values for aluminium in human brain tissue yet recorded and one has to question why, for example, the aluminium content of the occipital lobe of a 15 year old boy would be 8.74 (11.59) μg/g dry wt.? Aluminium-selective fluorescence microscopy was used to identify aluminium in brain tissue in 10 donors. While aluminium was imaged associated with neurones it appeared to be present intracellularly in microglia-like cells and other inflammatory non-neuronal cells in the meninges, vasculature, grey and white matter. The pre-eminence of intracellular aluminium associated with non-neuronal cells was a standout observation in autism brain tissue and may offer clues as to both the origin of the brain aluminium as well as a putative role in autism spectrum disorder.

    5. Conclusions

    We have made the first measurements of aluminium in brain tissue in ASD and we have shown that the brain aluminium content is extraordinarily high. We have identified aluminium in brain tissue as both extracellular and intracellular with the latter involving both neurones and non-neuronal cells. The presence of aluminium in inflammatory cells in the meninges, vasculature, grey and white matter is a standout observation and

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