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„Verschwendetes Geld“

Sigmar Stocker

Der freiheitliche Landtagsabgeordnete Sigmar Stocker übt massive Kritik an den Ausgaben zur künstlerischen Gestaltung der Antiterrorbetonsperren in Bozen. Die Steuergelder in der Höhe von gut 50.000 Euro hätten besser investiert werden können.

„Anstatt dass die EU-Außengrenzen endlich effektiv geschützt werden, müssen sich nun ein weiteres Mal in Folge die Christkindlmärkte hinter Betonfestungen verstecken, um die Terroristen vor ihren bestialischen Taten abzuhalten“ echauffiert sich der freiheitliche Landtagsabgeordnete.

„Nun werden die Betonsperren sogar künstlerisch gestaltet, um dem grauen Antiterrormaßnahmen den Schrecken etwas zu nehmen. Auf groteske Art und Weise kaschiert Europa und in diesem Fall Bozen das Problem mit dem islamistischen Terror“, wettert Stocker.

„Das Ausheben einer mutmaßlichen islamistischen Terroristenzelle in Meran und die Abschiebung von IS-Sympathisanten zeugt von der Nähe des Problems. Nicht Abwehrmaßnahmen bei Christkindlmärkten sind die Lösung, sondern der Schutz der EU-Außengrenzen, die Abschiebung aller Illegalen, Islamisten und potenziellen Terroristen. Es braucht hier eine ganz klare Politik der Härte und nicht eine Kuschelkissenpolitik mit Betonblöcken in unseren Innenstädten“, kritisiert Stocker.

„Die Ausgaben von etwa 50.000 Euro wären vor allem in der Weihnachtszeit bei notleidenden einheimischen Familien besser investiert gewesen, als in Gestaltungsmaßnahmen für Antiterrorbetonsperren. Im Übrigen hätten auch heimische Schulklassen oder Jugendgruppen die Betonblöcke künstlerisch gestalten können“, hält Sigmar Stocker abschließend fest.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (4)

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  • franz

    Sigmar Stocker hat vollkommen recht, das zeigt die Scheinheiligkeit von links grüner Politik. PD&SVP und Grüne, deren Priorität nicht die Sicherheit der Bevölkerung ist, wichtig ist das große Business mit den Immigranten, wie schon Buzzi & Carminati von
    “mafia capitale “meinten
    https://www.ilfattoquotidiano.it/2014/12/02/mafia-capitale-buzzi-immigrati-si-fanno-soldi-droga/1245847/
    Nachdem mit den “svuoata carceri“ & DL-Depenalizzazione Immigranten bereits völlige Straffreiheit genießen ( mit den selben DL-Depenalizzazione italienische Staatsbürger zivilrechtlich massakriert werden )
    Würde ich mir wünschen , dass Bürgermeister Caramaschi Bozen sowie Rösch Meran, zumindest eines der wenigen zu Zeit noch geltenden Gesetzen anwenden würde. das Dekret Minniti “Daspo Urbano “l’allontanamento fino a 48 ore per chi lede il decoro urbano o la libera accessibilità o la fruizione di infrastrutture, luoghi di pregio artistico, storico e turistico, anche abusando di alcolici o droghe, esercitando la prostituzione «in modo ostentato», facendo commercio abusivo o accattonaggio molesto.“ […]

  • andres

    dass sie lai olm epas zu schimpfen finden, die Freiheitlichen.

  • iluap

    Na wia komm man lai soviel Geld ausgeben? Des kannten wirklich Schüler von irgend a Kunstgymasium als Projekt mochen und des tat sicher net mehr als 5.000,00 € kosten. Die restlichen 43.000,00 kannat mat viel wertvoller einsetzen. Es gib so viele Vereine dei der Gemeinschoft viel guates tian und sich jedes Johr schwar tian um über die Runden zu kemmen . Es hot schun Fälle geben wo a Verein bei der Obschlussbilanz 300-400,00 € plus ghopt hot und weil man jo koane instituelle Reserven hobn konn den Beitrog von der Gemeinde Bozen (a poor Tausend) hot wieder zrug geben miassen. Und des sein Verwalter wos mit insrem Geld lai so ummer spielen. Mechat segn wenn dei des mitn eigenen Geld zohlen miassaten ob sie sich net überlegn tatn obs ondersch a gangat.

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