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„2.000 € für Peterlini reichen“

Hansjörg Kofler und Luis Pirone

Das Forum Politikerrenten freut sich über die Leibrenten-Abstimmung im Parlament.

„Damit werden nun endlich die unverschämten Leibrenten der Politiker abgeschafft“, sagen die beiden Sprecher Hansjörg Kofler und Luis Pirone.

Besonders begrüßt das Forum, dass im Gesetzesentwurf auch die Autonomen Provinzen Bozen und Trient aufgefordert werden, sich diesem Gesetz anzupassen.

Hansjörg Kofler widerspricht den Behauptungen der SVP-Politiker, wonach das Gesetz verfassungswidrig sei. „Das Parlament hat festgestellt, dass die Leibrenten keine Pensionen sind. Das wurde auch von hochrangigen Verfassungsrechtlern bestätigt.“

Als Skandal empfindet Kofler das Abstimmungsverhalten der Südtiroler Parlamentarier, sei es der SVP wie auch des Grünen Florian Kronbichler. „Sie denken nur an die eigenen Privilegien und verteidigen ihre Ex-Abgeordneten Riz, Ebner und Co.“

Luis Pirone fordert den Regionalrat auf, die Leibrenten sofort abzuschaffen. „Mit dem neuen Gesetz erhält Oskar Peterlini rund 2.000 Euro netto – das ist leicht genug.“

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (4)

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  • sogeatsschungornet

    Wenn mir einer versichert, dass ich mal eine 2000 Euro Pension erhalte… her mit dem Wisch, unterschreibe ich sofort!

  • realist

    Nichts einfacher, als die Renten der Politiker zu regeln
    Wie es mittlerweile überall der Fall ist
    Die Renteneinzahlungen auf die entsprechende Person (Politiker) von wem auch immer,
    bestimmen die Höhe der Rente.
    Nicht mehr u. nicht weniger.
    Man muss nur gerechte Lösungen wollen,
    Dann wäre diese Welt ohne fremdes Geld um einiges reicher.

  • daniel43

    Sie sind spezielle, ehrlich und von guter sittlichkeit sie verfügen nicht über ein einkommen, das ihnen helfen kann, machen die monatlichen zahlungen, und sie brauchen eine soforthilfe für ihre anliegen Email:[email protected]

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