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Pflegestation für Flüchtlinge

922420_inaugurazione_struttura_infermieristica_presso_il_centro_di_accoglienza_ex_lemayrAb Montag, 3. April, ist die kleine Krankenpflegestation im Aufnahmezentrum „Ex Lemayr“ in Bozen in Betrieb.

Gesundheits- und Soziallandesrätin Martha Stocker hat die kleine Krankenpflegestation im vom Verein „Volontarius“ geführten Aufnahmezentrum „Ex Lemayr“ in der Bozner Avogardo-Straße offiziell ihrer Bestimmung übergeben.

Die Gesundheitseinrichtung wird vom Sanitätsbetrieb geführt und bietet einen Dienst für Medizin und Krankenpflege an, den alle der 1400 Bewohner der verschiedenen Aufnahmezentren auf dem Südtiroler Landesgebiet nutzen können. Es gibt elf Betten, die vor allem für Fälle mit Infektionskrankheiten bereit stehen, die Isolierung erfordern, aber auch für zeitweilige Aufnahmen und die Genesung nach Operationen.

„So wollen wir eine angemessene Betreuung und Gesundheitsaufsicht für die Asylbewerber, die in den Strukturen unseres Landes untergebracht sind, auch im Sinne der gesamten Bevölkerung garantieren“, unterstreicht.

Der Dienst wird von Astrid Santoni koordiniert. Medizinisch geleitet wird der Dienst von Christian Ladurner und Aurel Nebiaj.

Bei der Eröffnung der Struktur waren neben dem Direktor der Landesabteilung Sozialwesen Luca Critelli und der Präsident der Vereinigung „Volontarius“ Claude Rotelli mit dabei.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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