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Die Pisa-Ergebnisse

01-lehrer schuleDie neue Pisa-Studie ist da: In Mathematik und Naturwissenschaften liegt Südtirol im Spitzenfeld – nur bei der Lesekompetenz ist das Ergebnis wenig berauschend. Die Zahlen und Fakten.

von Heinrich Schwarz & Lisi Lang

Als Südtirol im Jahr 2003 erstmals an den Pisa-Vergleichen teilnahm, waren die Ergebnisse weltmeisterlich. Doch der Eindruck täuschte: Einige Bereiche des Südtiroler Schulwesens – unter anderem die Berufsschulen – wurden nicht erfasst. In den darauffolgenden Pisa-Studien ging es daher abwärts. Nichtsdestotrotz konnte sich Südtirol im europäischen und internationalen Vergleich auf einem Top-Niveau halten.

Am Dienstag wurden die Ergebnisse der neuen Pisa-Studie veröffentlicht. Die entsprechenden Tests stammen aus dem Jahr 2015. Weltweit nahmen rund 540.000 Schüler im Alter von 15 Jahren teil. Wie immer wurden die Bereiche Mathematik, Naturwissenschaften und Lesekompetenz unter die Lupe genommen. Der Schwerpunkt lag dieses Mal bei den Naturwissenschaften.

Südtirol wird ein sehr gutes Zeugnis ausgestellt – zumindest in zwei Bereichen.

In Mathe erreicht Südtirol eine Punktezahl von 518. Bei der letzten Pisa-Studie vor drei Jahren waren es noch 506 Punkte. Nimmt man andere Regionen aus, liegen nur die Länder Singapur (Top-Punktezahl von 564), China, Taiwan, Japan, Korea, die Schweiz und Estland vor Südtirol.

LESEN SIE AUF ZWEI SEITEN IN DER MITTWOCH-AUSGABE DER TAGESZEITUNG:
– Alle Details zu den drei untersuchten Bereichen
– Der Ländervergleich im Zeitverlauf
– Die unterschiedlichen Ergebnisse von Buben und Mädchen
– Die wichtigsten Grafiken

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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