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„SVP ist eine Prostituierte“

Pakt mit dem PD, Blockfreiheit oder die goldene Mitte: Wie die Opposition den aktuellen Richtungsstreit in der SVP bewertet.

Von Matthias Kofler

Innerhalb der SVP tobt derzeit ein Richtungsstreit: Wie sollen sich die Mandatare in Rom angesichts der unsicheren Verhältnisse verhalten? Ist es besser, die Beziehung zum PD zu kappen und sich den Wahlgewinnern, sprich Grillini und Lega um den Hals werfen? Wird man mit dem PD in die Opposition gehen? Oder fügt sich am Ende doch alles zum Guten, weil der PD dem Beispiel der deutschen SPD folgt und in die Regierung eintritt?

Die Opposition im Landtag verfolgt den Richtungsstreit innerhalb der Edelweißpartei mit gemischten Gefühlen. „Blockfreiheit: Das ist ein edler Terminus für die alte Haltung „Schauen, wo mehr heraus schaut“, meint die Grüne Brigitte Foppa.

Ulli Mair von den Freiheitlichen findet: „ Spätestens jetzt erleidet der SVP-PD-Pakt, bei dem sich die SVP unter Achammer und Kompatscher zur PD-Filiale gemacht hat, eine Bauchlandung. Dieser PD ist in Minderheitenfragen, in Einwanderungsfragen, im Grenzschutz, mit seinem autonomiefeindlichen Zentralismus, mit seiner linkslinken Familien- und Kulturpolitik, mit seinem unsäglichen Postenschacher, mit etlichen Bankenskandalen kein Partner für Südtirol. Der Bezirk Bozen-Unterland, von der SVP an den PD verschachert, wurde damit um seine politische Existenz betrogen.“ Die SVP sei gut beraten, zurück zur Blockfreiheit zu finden, den SVP-PD-Postenschacher auf Landesebene zu beenden und mit allen Parteien bei Südtirolthemen ergebnisoffen zu diskutieren und zu verhandeln, findet die Freiheitliche Fraktionssprecherin. Besonders Lega und 5 Stelle könnten bei manchen Themen sehr offen sein. „Insofern dies mit dem linksgerichteten Duo Achammer- Kompatscher nicht möglich ist, ist auch unterm Edelweiß endlich eine inhaltlich-politische und personelle Erneuerung notwendig“, fordert Ulli Mair.

Der Grillino Paul Köllensperger geht davon aus, dass die SVP sich den PD „vorerst warmhält“. „Der könnte ja mit M5S in der Regierung sitzen.“ Sollte der PD am Ende in der Opposition bleiben, „wird ihm die SVP wohl kaum dorthin folgen“, glaubt Köllensperger. Die SVP werde sich dann blockfrei erklären und von Fall zu Fall mit der Regierungsmehrheit „pakteln“.

Harsche Worte findet der BürgerUnion-Abgeordnete Andreas Pöder: „Die SVP ist wir eine politische Prostituierte, sie legt sich in Rom mit jedem ins Bett, mit dem gerade Meistbietenden.“ Das Wahl-Bündnis mit dem PD sei fatal gewesen, die SVP hätte auf jeden Fall blockfrei in die Wahl gehen müssen. „Jetzt muss die SVP sich in Rom durch die politischen Betten schlafen und setzt damit natürlich Südtirols Glaubwürdigkeit aufs Spiel“, kritisiert Pöder.

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Kommentare (47)

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  • erich

    Dass sich die SVP überhaupt noch wenden kann verdankt sie nur den Hosenscheißer von FH. Hätten die mit der Lega kandidiert dann könnte die SVP über Jahre mit schwindender Macht auch in Südtirol auf der Oppositionsbank Platz nehmen.

    • tiroler

      Die Freiheitlichen sind leider um keinen Hauch besser. Man hat es beim Rentenskandal gesehen. Um selbst voll abzukassieren haben Mair und Leitner brav die Gosche ghalten. Und jetzt wollen die F wieder mit den zweien in den landtag. NEIN DANKE

      • leser

        ja tiroler
        das perverse daran ist noch , dass die beiden es noch so einfach schaffen wiedergewählt zu werden, genauso wie die svp kandidaten für rom feststanden
        ulli kann sich sicher sein wieder im landtag zu sitzen, egal welchen blödsinn sie verzapft
        irgendwie profitiert sie ja auch vom absicherungsgesetz der SVP
        nur kriegen das die wahlschafe nicht mit

        • kurt

          @leser
          Nur das die Wahlschafe eben wissen an der Opposition haben, sonst könnte man Demokratie in Südtirol mit dieser Mehrheitspartei gleich vergessen .
          Das man immer mit dem Finger zuerst auf andere zeigt ist sowieso falsch und verrät auch die eigene Unsichertheit.

        • tiroler

          @leser so ist es. Mair ubd leitner schauen nur auf sich selbst. Die Freiheitlichen hätten ohne die 2 Schleimer echte Chancen gute opposition zu betreiben. Sie gaben gute leute mit mahlknecht, von ach, leiter reber.
          Aber wie gesagt, so lange mair dabei ist, wird sie derjenige, der das hirn einschaltet nicht wählen

          • leser

            tiroler gute opposition ist nur schein, schliesslich haben sie bis heute immer gekniffen als es wirklich darum ging farbe zu zeigen, da war der rentenskandal nur die spitze des eisberges
            ich glaube nicht , dass von ach und leiter besser sind und eine erneuerung einläuten, ein blick auf das umfeld genügt

  • tiroler

    Die Freiheitlichen sind leider um keinen Hauch besser. Man hat es beim Rentenskandal gesehen. Um selbst voll abzukassieren haben Mair und Leitner brav die Gosche ghalten. Und jetzt wollen die F wieder mit den zweien in den landtag. NEIN DANKE

    • kurt

      @tiroler
      Hätte man jemals gedacht das man Politiker werden muss um als Prostituierte bezeichnet zu werden??????????.
      Zwischen Wendehals und Prostitution ist nicht viel Unterschied und das so glaube ich hat Pöder mit der Mehrheitspartei gemeint ,so falsch liegt er da schon wirklich nicht.
      Übrigens deine Ablenkungsmanöver zum Thema Rentenskandal habe ich schon verstanden und brauchst sie nicht jedesmal wiederholen .

      • leser

        das ist kein ablenkungsmanöver, sondern das ist genau der punkt, an dem die glaubwürdigkeit der opposition wackelt, der einzige, der profitiert hat ist die SVP, den genau bei der partei ist man davon ausgegangen, dass sie eh keine skrupel hat, solche gesetze zu verabschieden
        letztendlich wurde es vom wähler gutgeheisen, denn sie ist ja immer noch da , samt den lügen und versprechen, dass sie das gesetz wieder auflöst
        also wenn das keine prostitutioion ist, dann gibt es wohl keinen grund jemand so zu bezeichnen

        • kurt

          @leser
          Da hast du schon Recht,aber das kann nur passieren wenn Skrupellosigkeit und Mehrheit zusammenkommen was soll da bitte Die Opposition tun ,was man von Versprechen seitens der SVP halten kann, weiß wohl inzwischen jeder und die Gesetze machen eben die Politiker der Mehrheit, weil es mit der Demokratie in Südtirol nicht weit her ist.Eigeninteressen haben bei diesen Leuten immer Vorrang.

          • leser

            kurt
            unsere opposition hat ihr recht verspielt als sie den rentenvorauzahlungsvertrag mitunterschrieben hat, aufrichtigkeit und kontrollorgan zu sein predigen und dann mitzuspielen ist nicht aufrichtig
            das gilt nicht nur für die freiheitlichen sondern pöder, die grünen stf sind ebenfalls mittäter
            aber wie gesagt für mair, pöder und den spitzenkandidaten der grünen bleibt es ohne folgen, weil sie füt sich vom wahlsystem, dass die SVP geschaffen hat mit profitieren indem sie immer wieder im landtag sitzen dürfen und mitfressen

    • ostern

      @Leser
      was bietet uns schon die SVP an Neuheiten. Eine „aufgewärmte“ Suppe
      wie die Unterberger etwa???

  • ambedue

    Der Flüsterer hatte bisher immer den richtigen Riecher. Herr Zeller hat es schon soweit gebracht, dass die Römer (Parlament) auf ihn hören. Immer mit den Waffen der Gegenpartei verhandeln. Das lernt man nur in Rom. Das müssen unsere Vertreter erst noch lernen.

  • andreas

    Als Vertreter von 5 Südtiroler Hanseln ist es doch logisch, dass die Politik pragmatisch handeln muss, um etwas zu erreichen.
    Und dass grad Pöder von prostitui…. spricht, ist bezeichnend, er kennt sich ja damit aus.

    Wobei die Opposition in einem erbärmlichen Zustand ist.
    Keine der Parteien hat auch nur ein vernünftiges Argument, warum man sie wählen sollte.
    Die Freiheitlichen hetzen nur, STF hat nur das Doppelpassthema, die Grünen wollen nur belehren und Pöder ist halt Pöder, ein Opportunist, der zwar am ehesten mit seinen Themen die SVP in Bedrängnis bringt, aber manchmal übertreibt.

    M5S ist eine diktatorisch geführte Ansammlung von Idealisten, welche aber nach der Pfeife ihres Führers tanzen müssen. An der Macht kommen die Idealisten, wie man in Rom oder Turin gesehen hat, aber schnell wieder auf dem Boden der Tatsachen an und werden Teil des Systems, welches sie bekämpfen.

    • leser

      tatsache ist dass pöder, leitner, mair und co seid mindestens 20 jahre im landtag sitzen und gewaltig mitfressen und bis heute noch nie einen vogel vom zaun gejagt haben
      insofern können die oppositionsparteien eines am besten vom system SVP mit zu profitieren, denn sonst hätten sie wohl zeit genug gehabt das zu ändernund beim rentenskandal die möglichkeit als regierungspartei aufzusteigen bewusst vergeben

      • kurt

        @leser
        In ersten Linie wäre es also an der Zeit das SVP endlich mitbekommt das die Opposition mittlerweile 20 Jahre mit frisst und sie es immer nicht mitbekommen haben oder haben es Politisches Feigenblatt gebraucht.
        Ich habe schon versucht es dem tiroler zu erklären das es besser wäre zuerst vor der eigenen Haustüre zu kehren.

        • leser

          weisst du solange der bürger das grosse fressen bezahlt, wird sich in der politik nichts ändern und genau deshalb haben wir immer dieselben gesichter auf den fotos

          • kurt

            @Leser
            Aber deine Partei Kollegen haben wohl auch gefressen wie die Drescher warum verlierst über sie nie ein Wort ?, immer die anderen das ist zu einfach.

        • leser

          lieber kurt
          ich bin kein parteikollege
          habe seid 20 jahren werder bei einer gemeindewahl, landtagswahl oder parlamentswahl gewählt
          und zwar aus dem ganz einfachen grund, weil die kaste partei einfach keine aufmerksamkeit verdient
          nach 50 jahren politbonzenzucht schaut es so aus, dass das system entgültig in der sackgasse ist nicht nur bei uns sondern europaweit
          leider verstehen das die schafherde nicht und es ist mittlerweile unmöglich geworden dieser geldverschwendung ein ende zu setzen

    • franz

      Das tragische ist, dass viele unsinnige bürgerfeindliche Gesetze der linken postkommunistischen Regierungen der letzen 5 Jahre PD nur mit Hilfe der 5 Hanseln von SVP mit der Vertrauensfrage verknüpft zustande kamen:
      Wie Senator K. Zeller schön zu sagen pflegt, wir sind das Zünglein an der Wage.

  • pingoballino1955

    SVP- verkörpert die Diktatur pur! In dieser Partei ist man ,wenn man anderer Meinung ist „persona non grata“ und wird entweder ins Abseits gestellt,oder weit weg geschickt!!!! Von Seriösität weit weg!!!!

    • andreas

      Liegt in der Natur von ausnahmslos jeder Partei.
      Du scheinst das System nicht verstanden zu haben, wobei es aber auch keinen Sinn machen würde auf jemanden zu hören der meint, hinter jedem Satz 4 Rufezeichen setzen zu müssen.

      • pingoballino1955

        Kann gerne auf deine besserwisserischen und nicht fundierten Aussagen verzichten,denn von direkter Demokratie und Meinungsfreiheit scheinst du wohl noch nie etwas verstanden
        zu haben,über solche Personen mache ich mir keine Gedanken!!! Trotzdem schönes Wochenende!!!!

    • leser

      das ist wohl der berechtigungsgrund einer partei, hast du nicht die zugehörigkeit mittels parteikartl dann bist du gegener, das ist nun mal so
      aber ist es nicht so, jeder kriegt das was er sich verdient, eine partei ist wohl nicht mehr als das spiegelbild der gesellschaft und die mehrheit bestimmt die richtung demokratie halt

      • kurt

        @leser
        Genau du und deine Kollegen habt keine Ahnung von Demokratie das Beweißt deine letzte Aussage,da ist nur das Parteikartl wichtig und schon gehört man zu diesem Diktatoren Verein.

        • leser

          genau aus diesem grund haben wir alles nur brutuse in unserer parteiengesellschaft
          wenn du mich in irgendeiner partei zuordnen willst, kann ich nur lachen
          ich verdiene meine geld selber und stehle es nicht dem bürger

  • franz

    Dass eine Partei wie die SVP mit der regierenden Partei in Rom zusammenarbeiten muss ist logisch, nicht logisch ist jedes noch so schwachsinnige Gesetz zu unterstützen ohne dafür etwas zu erreichen bzw. dafür etwas als Gegenleistung zu bekommen.
    Noch unverständliche ist, dass sich die SVP Genossen bereits vor den Wahlen mit einer Partei des PD angeschlossen haben und immer noch festhalten, obwohl diese Postkommunistenpartei des PD vom Marktschreier Renzi de facto nicht mehr existiert .Im Gegensatz zu den linken Postkommunisten haben die Rechten durchaus konstruktive Vorschläge wie man einige Probleme lösen könnte , wie z. B die unkontrollierte Zuwanderung den Grenzschutz bzw. den auf Grund der illegalen Immigration exponentiellen Anstieg der Kriminalität stoppen kann und damit wieder Recht und Ordnung herstellen kann.
    Was durch 5 Jahre Regierung PD/SVP total aus den Ruder gelaufen ist .Dementsprechend herrscht Chaos und Kriminalität und verdreckte Stadtteile wie z. Bozen Bahnhofsgegend – Perathonerstraße und Unsicherheit bei den Bürgern.

    • leser

      die SVP spielt in rom nie eine rolle
      und schon gar nicht hatte sie die notwendigkeit sich mit jemanden zusammen zu tun
      ich denke offensichtlicher wie jetzt kann man es nicht erkennen
      der einzige fehler den man der SVP unterstellen kann ist der dass sie die blockfreiheit diesmal nicht ausgerufen hat, aber auch das spielt keine rolle
      zu verwundern ist lediglich wie sie jetzt dem südtiroler die mögliche zusammenarbeit mit den 5 stelle oder der lega verklickert, wo sie doch jahrelang gen sie gewettert hat
      aber auch das wird sie hinkriegen
      die bahnhofstrasse und die perathonerstrasse räumt schon der hager mitn benko auf, dafür sorgen schon die parteifreunde

      • franz

        @leser
        “die SVP spielt in rom nie eine rolle “ [..]
        falsch die SVP hat in den letzen 5 Jahren sogar eine entscheidende Rolle gespielt.
        http://www.tageszeitung.it/2018/04/06/svp-ist-eine-prostituierte/#comment-369829
        Und was die Leibrenten betrifft sind die SVP Politiker die schlimmsten immerhin haben sie gemeinsam mit den PD die Abschaffung der leibrenten verhindert.

        • kurt

          @franz
          Nicht nur die schlimmsten auch die meisten wohlgemerkt vielleicht lesen tiroler und andreas das mit wohlwollen.

        • leser

          dass unsere SVO- exponenten die schlimmsten sind, braucht es wohl keinen grossen bildungshorizont um das zu erkennen, aber tatsache ist dass sich beim grossen fressen alle kollektiv den diktaten unterordnen
          schau genau hin , die SVP hat noch nie eine entscheidende rolle gespielt, die paar vorteile die sie erreicht haben sind lediglich ihre absicherungspolitik gewesen, was materielle erfolge betrifft, das hat ihnen monti schon wie vielfach abgeknöpft
          svp oder sonst eine südtiroler parteivertretung in rom ist so wichtig wie ein furz auf dem marspartei

  • rota

    Immer wieder wird über Nutten hergezogen, aber es gibt Hurentreiber, Moralapostel und auch Zuhälter. Wer sind die Träger dieser Funktionen im südtiroler Politbild? Gar Einige vermute ich unter den Forumakrobaten.

  • drago

    „Jetzt muss die SVP sich in Rom durch die politischen Betten schlafen und setzt damit natürlich Südtirols Glaubwürdigkeit aufs Spiel“, kritisiert Pöder.
    In wieviele Betten hat sich den der Pöder schon gelegt, um wiedergewählt zu werden.
    Dass sich die SVP in Rom jeweils dem Regierenden angedient hat, ist eine alte Geschichte.
    Es ist höchstens lustig, zu lesen, dass sich das Staatsoberhaupt doch glatt 15 Minuten für unsere Vertreter, mit Julia an der Spitze und dem Steger hintennach, genommen hat.

    • kurt

      @drago
      Klar ,der Übersetzer hat gefehlt wie später vor der Presse ,eine erbärmliche Figur und wollen das Zünglein an der Waage spielen ,na dann gute Nacht liebe Julia in fremden Betten.

  • checker

    In Südtirol musste man immer pakteln. Man kann dies auch politische Prostitution nennen, und bis jetzt sind wir meist gut damit gefahren. Cambiare „casacca“ nennen es die Parlamentarier. Dadurch, dass Südtirol eine Sondersituation hat, ist es unter Umständen gerechtfertigt, wenn man denn von den politischen Parteien mit diesem Verhalten tolleriert wird. Aber die Lega hat der SVP bereits die Türen geöffnet, deshalb kann man davon ausgehen, dass man ohne Probleme wechseln wird können.
    Die SVP sollte auf jeden Fall auf den Siegerkarren aufspringen.

  • besserwisser

    es wäre ja super wenn mal die damen und herren von der oppostion ihr tollen vorschläge und kandidaten bringen würden. dann könnten wir darüber diskutieren.
    jeden tag eine presseaussendung mit beleidigungen über die regierenden .. oh je, gähn ….

    • franz

      @besserwisser
      Konstruktive Vorschläge der Opposition gibt es immer wieder wie man Probleme lösen könnte, Vorschläge die sofort von der regierenden Partei PD/SVP ohne zu diskutieren niedergeschmettert werden.
      Typisch dafür wenn Gesetzesvorschläge der Opposition ohne zu diskutieren abgelehnt werden während Gesetzesvorschläge der regierenden Partei mit diktatorischen Methoden mit der Vertrauensfrage verbunden ohne zu diskutieren durchgeboxt werden.
      Wie z. B das skandallöse Wahlgesetz “Rossatellum“ zugeschnitten auf SVP was eigentlich von einer breiten Mehrheit mitgetragen werden müsste.
      Was ein regieren unmöglich macht wie sich jetzt zeigt.

    • kurt

      @besserwisser
      Als Besserwisser müsstest du eigentlich wissen das bei der Regierungspartei nur ihre Vorschläge gelten ,kommen welche von der Opposition dann sind es Beleidigungen,oder Provokationen die man nicht diskutieren kann ,also langweilig ist es wennschon auf deiner Seite.
      Wie toll die Kandidaten sind hat man wohl in Rom gesehen ,ein Häufchen Elend in der italienischen Polit-Wüste.

  • franz

    Priorität der SVP Genossen ist die Unbegrenzte unkontrollierte Zuwanderung – 96 % Clandestini unabhängig welcher Herkunft und welche Vorstrafen. Wohl auf Grund des großen Business mit der unbegrenzten Immigration.
    Gemeinden welche sich gegen die Aufnahmen solcher “Flüchtlinge“ 96 % Clandestini aussprechen, wird von LH Kompatshcer Schuler & Co mit stalinistischen Methoden sprich Finanzkürzungen gedroht, wie in einen Artikel des “alto adige “vom 06.042018 zu lesen ist.

    Während einheimische bedürftige Menschen trotz in der Rangliste bei Gesuchen bezüglich einer Wohnung vom WOBI bzw. der Gemeinde ganz oben stehen, ergebnislos auf eine Wohnung warten bekommen Immigranten Jihadisten ohne Berücksichtigung auf die Rangliste eine Wohnung ( gratis von der Gemeinde Meran + 2000 € Wohlfahrtssozialhilfe vom Land wir erinnern uns an die 4 Polli )
    Oder im Fall der Wohnung in Meran.
    http://www.tageszeitung.it/2018/03/11/ich-bin-obdachlos/#comment-367352
    Wichtig für LH Kompatscher natürlich die Gay pride .
    Arno ha detto “sì”
    alto adige 06.04.2018
    La Provincia di Bolzano concede il patrocinio al Dolomiti Pride e scavalca in tema di diritti il governatore trentino Rossi. Unterkircher: “Dimostrazione di sensibilità”.
    “Against all odds”, cantava Phil Collins qualche decennio fa e così, contro ogni previsione, dopo il niet della Provincia di Trento, quella di Bolzano ha ufficalmente concesso, poco fa, il suo patrocinio al Dolomiti Pride del 9 giugno che si terrà nel capoluogo trentino. [..]
    Anstatt für Recht und Ordnung in der Stadt zu sorgen ! Bahnhofpark & Perathonerstraße

  • goggile

    prostituierte ist diskrimminierendes wort gegenüber allen Frauen. es muesste heissen: prostituierte/r

  • paco

    Je weniger jemand zu sagen hat, umso harscher die Worte. Ulli Mair und Ander P(l)öder haben es wieder einmal bewiesen.

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