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Quästor schließt Bar

Quästor Giuseppe Racca hat die Schließung der Bar „Miami“ in der Perathoner-Straße in Bozen verfügt.

Von der Bar gehe eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit aus.

Aus diesem Grund hat Quästor Giuseppe Racca die Schließung der Bar „Miami“ in der Perathoner-Straße in Bozen verfügt.

Der Betreiber der Bar war bereits im Herbst vergangenen Jahres verwarnt und angewiesen worden, Vorkehrungen zu treffen, damit von der Bar keine Belästigung für Besucher und Anrainer ausgeht.

Die Situation habe sich aber nicht gebessert.

Es sei auch in den letzten Wochen in der Bar „Miami“ immer wieder zu Schlägereien, Diebstählen und Lärmbelästigungen gekommen. Außerdem sei die Bar von zahlreichen vorbestraften und alkoholisierten Personen frequentiert worden. Auch hätten die Sicherheitskräfte in der Bar Rauschgift sichergestellt – zuletzt am 20. März dieses Jahres.

 

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (5)

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  • besserwisser

    wenigstens oaner greift amol durch. die froge isch lai wie solche betreiber zu einer lizenz überhaupt kemmen und sie donn a no beholten terfen?

  • hells_bells

    Wor höchste Zeit!

  • yannis

    Versteht man nicht, es wird doch immer wieder behauptet dass es gar kein Sicherheits-Problem gäbe.

  • franz

    Hier bestraft man den Betreiber der Bar der Machtlos ist. so wie die Polizei.
    Anstatt die Personen ( Clandestini Delinquenten ) die ohne Aufenthaltsbewilligung ohne sich zu identifizieren – die öffentliche Sicherheit gefährden die Bürger belästigen Drogenhandel betreiben und die ganze Gegend unsicher machen, aus der Stadt zu entfernen in Cpr, centri permanenti per il rimpatrio (Ex C.I.E. (Centri di Identificazione ed Espulsione ) unterbringen bis ihr Status geklärt ist und falls sich herausstellt, dass diese Personen kein Recht auf Asyl haben müssen sie umgehend abgeschoben werden.
    So wie vom Dekret -Minniti vorgesehen.
    Gefragt wäre die Politik dementsprechende Gesetze gibt es ja. aber anscheinend will die links grüne Stadtregierung mit Caramaschi und LH Kompatscher SVP den neuen Bürgern nicht zu sehr deren Lebensraum einschränken.
    Zum Schein fordert Caramschi mehr macht neue Gesetze.
    “ alto adige “ 01.10.2017
    Profughi, Caramaschi chiede più poteri
    Il sindaco: «I vigili devono poter identificare gli irregolari e accompagnarli in centri dove possiamo controllarli» di Paolo Campostrini
    http://altoadige.gelocal.it/bolzano/cronaca/2017/10/01/news/profughi-caramaschi-chiede-piu-poteri-1.15929614
    Das Gesetz gibt es bereits
    Seit 20.02.2017 gibt es es das Dekret – Minniti, “ testo coordinato 20/02/2017 n° 14, G.U. 20/02/2017“
    Pubblicato il 27/04/2017
    Maggiori poteri ai Sindaci: sono introdotte modifiche al testo unico delle leggi sull’ordinamento degli enti locali (d.lgs. n. 267/2000) volte a rafforzare i poteri di intervento dei sindaci:
    “DASPO“ l’allontanamento fino a 48 ore poi 6 mesi poi … per chi lede il decoro urbano o la libera accessibilità o la fruizione di infrastrutture, luoghi di pregio artistico, storico e turistico, anche abusando di alcolici o droghe, esercitando la prostituzione «in modo ostentato», facendo commercio abusivo o accattonaggio molesto..
    http://www.corriere.it/politica/17_febbraio_11/sicurezza-piu-poteri-sindaci-daspo-minniti-f8e448e4-efe0-11e6-ba75-096146c2df58.shtml

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