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Das Mittwoch-Match

Der FC Südtirol will nach dem Ausrutscher gegen Gubbio das Nachholspiel gegen Pordenone unbedingt gewinnen.

Am Mittwoch empfängt der FC Südtirol um 14.30 Uhr im heimischen Drusus-Stadion Pordenone.

Es handelt sich dabei um das Nachholspiel vom 21. Spieltag, welches am 29. Dezember aufgrund der Platzverhältnisse im Drusus-Stadion verschoben wurde.

Nach zwei Niederlagen in Folge gegen Bassano (0:1) und Gubbio (1:2) will der FCS wieder punkten, auch wenn das gegen Pordenone nicht gerade einfach fallen wird.

Die Mannschaft aus dem Friaul verfügt über einen hochwertigen Kader, befindet sich jedoch in einer Krise, verlor am Samstag zu Hause gegen Feralpisalò mit 3:0. Aktuell auf dem zehnten Tabellenplatz liegend hat Pordenone auswärts nur zwei Spiele verloren (Reggiana und Renate) und drei Siege bzw. fünf Remis gefeiert.

Beim FC Südtirol sind alle Spieler einsetzbar. Sgarbi hat die Sperre abgesessen und Michael Cia hat sich von seiner Verletzung erholt. Die Liste der einberufenen Spieler wird morgen auf der Facebook-Seite und auf dem Instagram-Profil veröffentlicht.

DER GEGNER:

Die Mannschaft um Trainer Leonardo Colucci hat bessere Zeiten erlebt. Aber auch wenn Pordenone von den letzten sieben Spielen nur eines hat gewinnen können, zählt das Team von Präsident Lovisa zu den Anwärtern für den Aufstieg. Das bewies auch der unglaubliche Durchmarsch im Tim Cup, welchen Pordenone im Herbst durchgeführt hatte.

Dank eines Sieges gegen Cagliari konnten die Grünschwarzen ins Achtelfinale vordringen, wo schlussendlich Inter Mailand im Elfmeterschießen knapp die Oberhand behielt. In den letzten beiden Jahren platzierte sich Pordenone auf dem 2. und 3. Tabellenrang und auch in dieser Saison ist der Aufstieg das Ziel. Im Winter verstärkte die Vereinsführung den Kader nochmals und holte mit Cristian Cacetta (von Catania), Roberto Zammarini (von Pisa) sowie Francesco Bombagi (von Ternana) und Manuel Nocciolini (von Parma) vier Akteure mit Serie B Erfahrung. Pordenone hat mit 27 kassierten Treffern zwar die fünftlöchrigste Verteidigung, doch mit 27 erzielten Toren auch den viertbesten Sturm. Die Top-Torschützen sind Enrico Gherardi und Patrick Ciurria mit jeweils fünf Treffern, gefolgt von Magnaghi der vier Mal eingenetzt hat.

DIE EX-SPIELER.

Fünf Spieler zogen bereits das Trikot von beiden Mannschaften über. Bei Pordenone sind dies der Abwehrspieler Alessandro Bassoli, der in den Saisonen 2012-2014 und 2015-2017 beim FCS unter Vertrag stand und insgesamt 130 Einsätze und 7 Treffer erzielte. Er ist somit auch Mitglied im Club 100, dem elitären Club aller Spieler mit über hundert Einsätzen im Dress des FC Südtirol. Der Zweite ist Patrick Ciurria. Der Außenstürmer kickte in der Hinrunde der vergangenen Saison beim FCS; spielte 19 Mal. Beim FC Südtirol finden wir hingegen drei Akteure, welche bereits bei Pordenone agierten. Jeremie Broh, 9 Einsätze in der Hinrunde des vergangenen Jahres; Marco Berardi, 16 Spiele in der Saison 2015/16 und Alessandro Gatto, 6 Spiele in der Saison 2014/15.

DIE TABELLE

Padova 45 Punkte; FeralpiSalò 36; Sambenedettese 35; Reggiana, Renate, Bassano 33; FC Südtirol, Albinoleffe 31; Triestina, Pordenone, Fermana 30; Mestre 28; Vicenza, Gubbio 27; Ravenna, Santarcangelo 23; Teramo 22; Fano 19

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