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Gegen den Hunger

Die Freiheitlichen haben sich über die Anzahl und die Nutzung der Lebensmitteltafeln in Südtirol informiert – und eine erstaunliche Antwort erhalten.

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Kommentare (18)

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  • andreas

    Typisch Opposition, nichts konstruktives, sondern nur eine Anfrage um die Landesregierung in die Pfanne zu hauen.
    Es besteht ja überhaupt kein Interesse von Seiten der Opposition, irgend etwas zum Positiven zu verändern, es werden ja nur Themen gesucht, um diese politisch auszuschlachten.

    Was genau haben die Freiheitlichen in den letzten 20 Jahren eigentlich konkret für die Südtiroler Bevölkerung getan, außer einen Politmillionär zu produzieren?

    Ich würde darauf wetten, dass wenn die Freiheitlichen sich ein anständiges Konzept für die Tafeln ausdenken würden, dies auch genehmigt und umgesetzt wird. Werden sie aber nicht, denn das würde ja in Arbeit ausarten.

    • leser

      andreas du pappenheimer
      hast wieder einmal einen spruch vom leder gegeben
      aus deinem grossvolumigen schreien ist zu entnehmen , dass du wieder einmal nicht weisst, was die tafel ist, gottseidank gibt es menschen , die wohlgemerkt ehrenamtlich und in ihrer freizeit lebensmittel sammeln und diese wiederum ehrenamtlich an menschen verteilen, denen es nicht so gut geht und auch aus scham sich dieser einrichtungen bedienen können, ich sage noch einmal gott sei dank gibt es freiwillige südtiroler, die dieses programm akostenlos und und unabhängig von politischem einfluss organisieren
      übrigens, diese einrichtungen gibt s überall in südtirol und da könntest auch du dich einbringen wenn du dich nicht auf solche dumpfen sprüche wie hier reduzieren möchtest
      im übrigen sind diese verteilerzentren, die gesammelte lebensmittel an leute verteilen, nicht auf obdachlose reduziert, sondern mein lieber, da kommen ganz normale leute wie rentner, alleinerziehende mütter, familien, die vom vorzeigesüdtirol vergessen wurden, um nur einige zu nennen, vorbei
      siehst du mein lieber, würdest du dich hier bemühen, dann wüsstest du 1. dass es solche einrichtungen gibt, was sie tun wie sie funktionieren, dass sie gott sei dank frei von politischem einfluss sind, egal welcher mensch da vorbeikommt
      und dann wären deine kommentare wohl etwas inhaltsvoller und entsprächen nicht der mit neid behafteten inhalte, so wie es grossteils politker auslegen
      ich will nicht sagen , du solltest dich schämen aber zumindest ab und zu in dich gehen und nachdenken was du so von dir gibst
      in diesem sinne bist aber ein waschechter südtirol selbstgefällig, allwissend und über allem erhaben eben ein mir sein mir typ

      • yannis

        Leider, sind die Tafeln neben den sinnvollen Zweck auch das Produkt einer Gesellschaft im Überfluss.Desweitern sind sie quasi die komfortable Entsorgungs-Möglichkeit des Handels der per Kalkkulation bereits vom Kunden bezahlten Waren.
        Zudem erfüllen sie auch den nicht gerade gewollten Zweck dass die Bezieher der Waren mehr Geld aus der Stütze für Alkohol und Tabak übrig behalten.

        Sorry, muss auch mal gesagt werden.

        • leser

          gu selbstgefälliger esel
          ein pensionist, der nicht das glück hatte auf einem bauernhof zu leben, der mit einer pension von 650 bis 900 euro sein leben in einer wohnung bestreiten muss, hat wohl wenig verbrochen,dass das system nicht mehr herausgebracht hat
          oder eine witwe, die alleine durchkämpft mit 700 euro wird wohl auch nicht als fauler schmarotzer deklariert werden können
          ich ezusammenzuführen, damit sie wieder bestimmen kann, sondern sollte der wirtschaft durch ein ein entsprechendes gesetz den zwang durchsetzen, dass sorge getragen wird, den überfluss an resten der gesellschafft zugeführt wird
          denn unsere reiche gesellschaft ist immer reicher und arroganter, weil sie die lebensmittel meist schon im vorfeld zu dumpingpreisen dem volk abnimmt und das noch grossteils durch von politikern und lobbysten beschlossenen fördergesetze
          die politik sollte sich nicht darüber gedanken machen diese organisationen in eine dachgesellschaft mpfehle dir einfach einmal hin zu gehen und dir so eine einrichtung anzuschauen, damit du weisst von was man hier spricht

          • yannis

            Auch wenn Du mich als Esel bezeichnest, haben wir beide irgendwie recht, leider !

            So und den Ratschlag ich sollte mal da hingehen um mitreden zu dürfen, sei Dir folgendes gesagt:
            1.) habe ich genau mit diesen Einrichtungen seit Jahren zu tun und kenne den Lebensmittelhandel als Spender sowie auch auch die Kunden der Tafel.
            2.) sind die von Dir genannten Rentner und Witwen da in verdammt geringer Anzahl anzutreffen obwohl es sicherlich davon welche gibt die Anspruch hätten.
            3.) Die weit größere Anzahl rekrutiert sich aus Smartphone spielenden Zuwanderen, sowie aus rauchenden und nach Alkohol stinkenden Kerlen in arbeitsfähigen Alter.
            4.) Am Tag nach der Lebensmittelausgabe trifft man dieselben Leute im Discounter wo man Tags zuvor die Lebensmittel für die Tafel abholte beim Einkauf von Tabakwaren, Bier, Schnaps, sowie sonstigen Kram den eigentlich niemand zum Leben braucht.
            5.) Wenn man wie ich schon das Glück hatte mitzubekommen, wie eine junge „Alleinerziehende“ Tafel-Kundin von ihren männlichen Mitbewohner im Mercedes der E-Klasse bis in der Nähe der Essensausgabe chauffiert wird, kommt man dann doch etwas ins Grübeln.

      • andreas

        @leser
        Wenn du mich schon belehren möchtest, versuche es doch bitte mit einem einigermaßen leserlichen Text.
        Mit deinen Vermutungen, was ich weiß, oder auch nicht, liegst du falsch.
        Aber wenn es dich freut, mir ist es egal.

    • robby

      @andreas, es ist die ureigenste Aufgabe der Opposition, auf Missstände hinzuweisen. Für die Lösungen ist die Regierung zuständig. Du bringst die Dinge durcheinander. Wahrscheinlich mit Absicht um dich bei der SVP einzuschleimen.

  • goggile

    wieso tafeln? sind gratiswohnungen, gratis Strom usw mit den ganzen beiträgen nicht genug? wieso bekommen diese menschen nicht ein lebensminimum? wer genau sind diese menschen? Herkunft usw.

    • andreas

      Wie armselig muss man eigentlich sein, wenn man Menschen, egal welcher Herkunft, nicht mal ein Essen gönnt?
      Deine Ausländerfeindlichkeit ist zum Kotzen und glaube mir, dafür, dass du nicht mal Deutsch kannst und keinen anständigen Satz hin bekommst, kann kein Ausländer dafür, außer sie haben dir die Schulbücher gestohlen….

      Ich fand deine Kommentare mal lustig, jetzt ist es aber nur noch ein unleserliches Gestammle von einem/r rechtsradikalen Geschöpf.

    • leser

      goggile siehst du
      du schreisst schon etwas hinaus und hast , wie du selber zugibst keine ahnung was diese tafel macht
      ich gebe auch dir den rat geh einmal hin und biete deine ehrenamtliche hilfe an, denn dann wirsd du sehen, dass du nicht ausländern, faulen arbeitslosen oder pennern hilfst, sondern gar nicht wenigen normalen landsleuten, die durch die maschen unseren tüchtigen tiroler fallen
      aber wahrscheinlich hast auch du die auffassung
      jedem das seine und mir a bissl meara
      schon allein, dass irgend ein politiker versucht , diese aktivitäten politisch zu instrumentalisieren, zeigt wie arrogant und rücksichtslos der charakter solcher personen ist
      übrigens auch deine sprüche kommen aus dieser ecke
      es gibt eine spruch
      es gibt nichts gutes ausser man tut es

  • prof

    Anstatt hier unnütze Kommentare schreiben,könnten wir Schreiber ja alle als Freiwillige Helfer irgendwie bei diesen Tafeln mithelfen.
    Die TZ kennt ja hoffentlich alle beim Namen die hier (mich inbegriffen) ihren Senf schreiben und kann ja einTreffen organisieren.

    • yannis

      Sehr guter Vorschlag, kann ich nur weiter empfehlen.
      .
      Man lernt neben den ansich sinnvollen Einrichtungen, dann auch die unschönen Seiten des Ganzen kennen.
      In der Einrichtung selbst die sprichwörtliche UNVERSCHÄMTHEIT mancher „Kunden“ besonders auffällig dabei die Klientel aus Südost Europa.
      Im näheren Umfeld sollte man den Müllcontainern nicht zuviel Beachtung schenken, es sei denn man hat kein Problem damit dass man, das nicht mehr ganz so schöne Gemüse was an der Tafel ausgeben wurde, wiederzusehen.

  • goggile

    Nein bitte nicht. Dann wuerde das goggile gewaltsam von andreas dem boesen in die Pfanne gehaun, um seine linken Freunde und deren Zuzug durchzufuettern

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