Du befindest dich hier: Home » Politik » „Warum nicht Helene Fischer?“

„Warum nicht Helene Fischer?“

Florian von Ach

F-Generalsekretär Florian von Ach sagt: „Frau Boschi ist charmant, aber das ist Helene Fischer auch.“

Der Freiheitliche Generalsekretär Florian von Ach kommentiert die Kandidatur von Elena Boschi in Bozen wie folgt:

„Sicher ist Frau Boschi eine charmante Frau, wie lokale Medien nicht müde werden zu betonen. Ihre zweifelhafte Rolle beim Skandal um den Zusammenbruch der „Banca Etruria“ sowie ihre ebenfalls zweifelhafte Haltung zu unserer Autonomie scheint hier wenig zu stören. Der Umstand, dass sie mit Südtirol nichts zu tun hat, ebenfalls. Daher könnte man die SVP fragen: wenn die SVP schon eine charmante Frau ohne Südtirolbezug bei diesen Wahlen ins Rennen schicken möchte, warum hat sie dann nicht gleich bei Helene Fischer angefragt? Denn in puncto Charme kann sich Helene Fischer locker mit Frau Boschi messen. Und im Gegensatz zu Frau Boschi hätte Helene Fischer wenigstens Verständnis für Minderheitenpolitik: als gebürtige Russlanddeutsche aus Kasachstan ist Frau Fischer, wie wir Südtiroler, Angehörige einer deutschen Minderheit. Und singen kann Frau Fischer sicher auch besser. Also, SVP: bei der nächsten Wahl mit solchen maßgeschneiderten Wahlgesetzen einfach mal die Charts durchgehen!“, so der Freiheitliche Generalsekretär abschließend.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
Clip to Evernote

Kommentare (7)

Lesen Sie die Nutzerbedingungen

  • tff

    Die Fanatiker sind arme Leute. Es passt Ihnen nichts,und ihr Hass auf alles italieinische verleitet sie zu den absurdesten Vergleichen. Eine deutsche Sängerin, die in Italien Sanremo nur von aussen betrachten könnte, mit der langjährigen Staatssekrätirin im Ministerratspräsidium zu vergleichen, bezeugt wie wenig Ahnung dieser neue Politikant von dem Metier hat in dem er gerne reüssieren möchte. Die angeblichen Skandale der Boschi sind für ihn bewiesen, der braune Sumpf seiner Austrokameraden sind Schmutzkübel der Linken.

    .

    • leser

      donnerwetter tff
      du scheinst aber wirklich ahnung zu haben sanremo als erfolgpodium darzustellen,das tut sogar uns südtirolern gut
      von ach könnte man höchstens nachreden, dass dr vergleich mit fischer nicht steht, aber nur weil boschi in den rümischen gassen besser weiss, wo die hochwertigen restaurants sind, in denen sich unsere politiker nache einem anstrengendem arbeitstag im der kammer , zurückziehen können
      dass man an vergehen wie zum beispiel ihr vater gemacht hat, übrigens nachweisslich bewiesen, für eine politische laufbahn kein hindernis darstellt das wurde uns woll zigmal vorgeführt
      die politiker wissen nur zu gut dass floskeln aus dem untersten niveau am besten funktionieren
      da spielt es keine rolle ob italien , österreich , deutschland oder sonst wo
      barthekensprüche sind immer die besten

      • tff

        Der nächste der keine Ahnung hat. In ihren Kreisen schaut man natürlich
        die schmalzige Helene, und nicht den Feindsender. Die arme Fischer würde in Rom ohne einen hilfsbereiten „Pappagallo“ nicht einmal das Parlament finden. Lassen Sie es gut sein, und versuchen Sie sich weniger kleinkariert zu geben. Wenn Sie so schlecht Italienisch sprechen wie sie Deutsch schreiben, wie können Sie dann überhaupt von Sanremo etwas verstehen ?

    • meintag

      tff
      Nun nach den Wahlen wird man so oder so die angehäuften Minussummen im Staatssäckel sehen. Da kann PD-SPD mit Boschi schon mal einfallen lassen wie sie es dem Volk beibringen. Soviel zu Geld/Banken und den PD nahen Bänker.

  • andreas

    Selbst sich zurückziehen, um sich ein Fiasko zu ersparen und dann mit einem vermeindlich ironischen Kommentar andere belehren wollen. Eine lustige Truppe diese Freiheitlichen.

Kommentar abgeben

Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Cookie Hinweis

Nach oben scrollen