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Der neue Direktor

Andy Pertot (Foto: Planinschek)

Andy Pertot ist der Präsident der neuen Organisation Alta Badia Brand. Die Gesellschaft hat ihren Sitz im Gebäude des Skiweltcups in La Villa.

Vor einigen Wochen wurde der Gründungsakt der neuen Gesellschaft Alta Badia Brand (ABB) seitens der vier Partner unterzeichnet. Nun hat die erste Sitzung des Vorstands dieser Organisation stattgefunden.

Der Hauptpunkt dieser ersten Sitzung war die Nominierung des Präsidenten, der zwischen den Vorstandsmitgliedern gewählt werden musste. Mitglieder des ABB-Vorstands sind die drei Präsidenten der Tourismusvereine Oscar Alfreider, Augusto Manco, Felix Dapoz sowie Andy Varallo, Claudio Canins, Andy Pertot und Stefano Pezzei.

Bei der Sitzung wurde Andy Pertot zum Präsidenten von Alta Badia Brand ernannt. Pertot war von 2002 bis 2013 Präsident des Tourismusvereins Badia sowie Präsident des Tourismusverbandes Alta Badia vor dem jetzigen Präsidenten Oscar Alfreider. Claudio Canins, Direktor des Organisationskomitees des Maratona dles Dolomites, wurde zum Vize-Präsidenten ernannt. Beide wurden einstimmig und mit viel Begeisterung von den anderen Vorstandsmitgliedern gewählt.

Die Stelle des Generaldirektors der neuen Struktur wird Roberto Hubert, derzeitiger Direktor des Tourismusvereins Badia, übernehmen. Zu den bereits existierenden Pressebüro und Digital-Büro werden in Kürze ein Product-Manager und ein Sales-Manager aufgenommen. Die Konsortialgesellschaft mit beschränkter Haftung Alta Badia Brand, die den Sitz im Gebäude des Skiweltcups in La Villa haben wird, wird sich zukünftig um die Leitung des Tourismusmarketings und der Strategie der Marke Alta Badia kümmern.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (2)

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  • iluap

    Warum haben die das wohl getan??? haben sie wenig Vertrauen in die IDM???

  • stefan28

    Wie sollen die Vertrauen in die IDM haben. Der laufen ja die Mitarbeiter davon. Seit der Fusion haben an die 30 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Die Direktion und Verwaltung den EX-EOS Leuten zu überlassen war wohl eine unglückliche Entscheidung. Da müsste schnellstens gehandelt werden bevor es wirklich zu spät ist. Die Politiker werden bei den Wahlen die Rechnung des Nichtstuns präsentiert bekommen. Es ist gut, dass wir noch private Organisationen haben, an die wir uns wenden können. Zahlen wir halt denen unseren Werbebeitrag.

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