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Teurer Rausch

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Die Carabinieri von Sexten haben einen 24-jährigen Mann aus dem Ort wegen Trunkenheit am Steuer angezeigt. Der Mann hatte 1,9 Promille.

Es war ein teurer Rausch. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Die Carabinieri von Sexten haben einen 24-jährigen Mann aus dem Ort angezeigt.

Der junge Mann war mit seinem Pkw über die Straße hinausgeraten. In den Unfall war kein weiteres Fahrzeug verwickelt.

Als die Carabinieri den Lenker einem Alk-Test unterzogen, stellte sich heraus, dass der Mann 1,9 Promille Alkohol hatte.

Dem Mann wurde der Führerschein entzogen. Und das Auto wurde beschlagnahmt.

 

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Kommentare (11)

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  • andreas

    So ein Pech, würde er Kammerlander heißen, wären es nur 1,49 Promille gewesen….

  • goggile

    Wahnsinn die gesetzeslage. ein fahrmörder fährt frei weiter rum und diesem wird das leben finanziell ruiniert. das sind zehntausende von euros wenman alles zusammenzählt. hab sogar von 5.000euro strafe gelesen. stellt sich die frage ob das beschlagnahmen vom Auto automatisch jedesmal ab einem gewissen Prozentsatz geschieht oder ob dies je nach laune die beamten entscheiden, was wiedermal die angebliche Demokratie wäre! kann mir jemand hier genau antworten? und sind diese alk geräte auch geeicht? denn bei so manchem der nur Apfelsaft getrunken hat schlagen sie sogar aus, selbs erlebt! da half nur noch dieaussage dass die beamten einen Krankenwagen zwegs bluttest anfordern sollten und siehe da man konnt weiterfahren. wieviele zugewanderte aus dem sueden des stiefelstaates werden hier ansässig ?

  • goggile

    zudem sollten wie in der schweiz die strafen einkommensgestaffelt sein. fuer einen steuerbuggler wäre das der finanzielle ruin. vielleicht ist ja der Staat zufrieden wenn er auf diese weise noch mehr ehrliche arbeiter durch Sozialleistungen Zuwendungen fuettern muss weil ihnen ein leben mit arbeit verwehrt bleibt. wenn alle dem gesetz nach bestraft werden muessten die nicht kontrolliert werden, dann muessten zwischn alk, Belästigungen, Schlägereien, Beleidigungen usw. ein grossteil der Bevölkerung absitzen wensi das nögitge Kleingeld nicht haben. die die es haben sieht man ja. die fahren auch wensi jemanden getötet haben weiter! und werden hochgepriesen medial nach nur wenigen jahren der Vergessenheit. schöne schnellebige Handy und verurteilungsgesellschaft. in einigen Jahrzehnten wird an kälte nicht mehr zu ueberbieten sein.

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