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    Der Sport-Gipfel

    Im Bild von links: Walter Weger, Evi Seebacher, Paul Cestari, Silvan Bernardi, Summerer Evi, Claudio Cestari, Peter Summerer, Fulvio Melle, Stefan Leitner, Georg Gasser, Karl Freund, Hopfgartner Harald, Stephan Dejaco.

    Am Dienstag fand in Brixen ein Treffen der Vereine SSV Brixen, SSV Bozen, SSV Bruneck und SC Meran statt. Dabei fand ein intensiver Austausch statt und es wurde über die Herausforderungen gesprochen, denen sich die großen Vereine derzeit stellen müssen.

    Auf Einladung des SSV Brixen haben sich am Dienstag, den 7. November in Brixen die Vertreter der Vereine der Städte Brixen, Bozen, Bruneck und Meran getroffen. Neben Stefan Leitner, Präsident des SSV Brixen, waren auch der SSV Bruneck mit Präsidenten Peter Summerer, der SSV Bozen mit Präsidentin Evi Seebacher, der SC Meran mit Präsidenten Karl Freund sowie einige Vorstandsmitglieder dabei anwesend.

    Das zweite Treffen dieser Art (das erste fand im Februar 2016 in Bruneck statt) war wiederum ein sehr erfolgreiches. Besprochen wurde in diesem Rahmen vor allem über die Herausforderungen, die die Sportvereine derzeit meistern müssen. „Wir haben im Großen und Ganzen alle die gleichen Aufgaben und auch Probleme, zu bewältigen. Durch einen intensiven Austausch können Präsidenten und Sportfunktionäre sich diesen besser stellen und gemeinsam eine Lösung finden – eine WIN-WIN-Situation für alle Beteiligten“, ist Stefan Leitner überzeugt.

    Gemeinsam Lösungen finden

    Zu diesen Aufgaben und Herausforderungen zählt neben der allgemeinen Vereinsführung auch die Zusammenarbeit mit den Schulen, mit den eigenen Sektionen und mit Land und Gemeinde. Auch das Mitgliederwesen ist nicht zu unterschätzen: „Dieses muss in so großen Vereinen, wie wir es sind, sorgfältig geführt werden und sich stetig an neuen Anforderungen anpassen. Ein Verein kann nur funktionieren, wenn auch die Mitglieder über Entscheidungen informiert werden, sich mit dem Verein identifizieren, und nicht nur das Eigen- sondern das Allgemeinwohl im Vordergrund steht“, so Leitner weiter.

    Über steuerrechtliche Aspekte, Haftungsfragen, die allgemeine Vereinsführung, aber auch die Erweiterung von Freizeitangeboten wurde im gleichen Maße gesprochen, wie über anstehende und bereits laufende Projekte, wie beispielsweise das Projekt „Cleanguru“ für saubere Sportstätten, das vor kurzem in Brixen vorgestellt wurde, aber auch auf weitere sportliche Infrastrukturen des Landes ausgeweitet werden soll.

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