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    Erschreckender Verdacht

    Foto: 123RF.com

    Im tragischen Malaria-Fall der kleinen Sofia aus dem Trentino ermitteln die Behörden nun gegen das Sanitätspersonal: Eine Nadel soll verunreinigt gewesen sein.

    Lange war es ruhig im Fall der vierjährigen Sofia Zago, die im September im Krankenhaus von Brescia an Malaria verstorben ist. Jetzt aber steht das Spital von Trient im Zentrum der Ermittlungen, wo das kleine Mädchen zuvor behandelt wurde und wo eine Malaria-Infizierung festgestellt worden war. Dies berichtet der L’Adige mit Verweis auf einen Artikel des Corriere della Sera.

    „Es war keine Mücke, sondern ein medizinischer Fehler“, so laute der Verdacht.

    Zur Erinnerung:

    Als die kleine Sofia Anfang September im Trientner Krankenhaus wegen einer Diabetes-Erkrankung behandelt wurde, befanden sich dort gerade zwei afrikanische Mädchen, die mit Malaria infiziert waren.

    Jetzt spricht die Staatsanwaltschaft laut den Medienberichten davon, dass die tödliche Malaria-Infizierung der vierjährigen Sofia Zago wohl über eine verunreinigte Nadel erfolgt ist. Das Blut eines der beiden afrikanischen Mädchen könnte demnach das Blut der kleinen Sofia kontaminiert haben.

    Eine erschreckende These.

    Im Raum stand zu Beginn auch, dass sich eine Anopheles-Mücke, der einzige Überträger von Malaria, im Krankenhaus von Trient befand. Dies habe man nun ausschließen können.

    Bewahrheitet sich der Verdacht eines Fehlers durch das Sanitätspersonal, könnten die Verantwortlichen wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht landen.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (10)

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    • einereiner

      Wenn es nicht sein muss, gehe ich auch in Südtirol nicht ins Spital. Lieber nördlich des Brenners. Traurig aber wahr, unser Sanitätssystem orientiert sich an Süditalien.

    • lillli80

      Warum wird schon wieder ein VERDACHT geäußert. Warum wartet man nicht bis zum ende der ermittlungen und veröffentlicht dann das ergebnis….?

    • franz

      Das zeigt wie gefährlich gefärlich eKrankeiten sind welche Personen aus Zentralafrika mitgebracht werden Flüchtlingen ( Clandestini – Arbeitsflüchtlingen ) oder Reisenden welche sich in diesen Gebieten aufhalten.
      Es muss nicht über die Mücke übertragen werden auch über Körperflüssigkeiten lönnen diese Krankheiten übertragen werden.
      “Non è stata una zanzara ad uccidere Sofia Zago, la bambina di 4 anni morta il 4 settembre per malaria agli Spedali Riuniti di Brescia. Dalle prime indiscrezioni sui risultati delle analisi compiute dai consulenti tecnici per conto della Procura di Trento (l’inchiesta è per omicidio colposo contro ignoti), emerge una novità sorprendente per ricostruire cosa davvero sia accaduto dal giorno in cui la piccola è giunta al Santa Chiara di Trento fino al trasferimento a Brescia. Il ceppo del parassita malarico che l’ha contagiata corrisponde a quello identificato in due bimbe del Burkina Faso, ricoverate nel nosocomio trentino quella stessa settimana. Erano appena tornate da un viaggio con la famiglia nel Paese di origine, dove la malattia è endemica. “[..]
      http://www.corriere.it/cronache/17_novembre_04/sofia-bimba-uccisa-malaria-cf41a142-c0d9-11e7-8b75-0df914d10fe2.shtml
      Wichtig daher anstatt die Bevölkerung mit einer verfassungsrechtlich bedenklichen Herdenschutzimpfung zu impfen, Personen welche aus diesen Gebieten kommen einen ordentlichen Gesundheitscheck up zu unterziehen.

    • goldie

      Ist auch kein Wunder, dass man das Vertrauen in das Sanitätssystem verliert. Verunreinigte Nadeln…
      sollte es wirklich so sein, dann gehören die Verantwortlichen verklagt…. die Wahrheit kommt immer ans Licht

    • yannis

      Gibt es bald auch eine Impfung die vor den Pfusch im Sanitäts-Bereich schützt ? Natürlich verpflichtend für gesunde Bürger !

    • franz

      Würden Personen welche aus Afrika kommen einen Gesundheitscheck up unterziehen
      ( und nicht frei unkontrolliert illegal herumlaufen lassen ) , gäbe es auch keine mit Malaria infizierten Nadeln !
      bzw. keine EHEC Bakterien oder Meningokokken usw.
      Ähnlich ist es auch beim Thema Sicherheit. Würde man illegal eingereiste unkontrollierte kriminelle Personen bzw. Personender Asylantrag definitiv in 2 und in letzter Instanz abgelehnt wurde (CANCELLATO UN GRADO DI GIUDIZIO con il DL Minniti ) in ein Cpr – Centro di permanenza per il rimpatrio ( ex CIE Centro di identificazione ed espulsione ) unterbringen bis ihr Status geklärt ist. ( bzw. wehr kein Recht auf Asyl bekommt nach Hause schicken. )
      Würden die Straftaten auch drastisch zurückgehen. Und des blieb genügend Platz für wirklich Bedürftigen Menschen und Geld für italienische bedürftige Menschen – Rentner – Erdbebenopfer und Bankenopfer +++
      Während die Regierung des PD kei Geld für Erdbebenopfer Bankenopfer oder Rentner hat, gibt die linke postkommunistische Regierung 5 Milliarden € / Jahr für 600.000 Illegale aus.

    • franz

      Lorenzin sulla morte di Sofia: „Escludiamo che il contagio sia avvenuto fuori dall’ospedale“ […]
      . Il ceppo del parassita malarico che l’ha contagiata corrisponde a quello identificato in due bimbe del Burkina Faso, ricoverate nel nosocomio trentino quella stessa settimana. Erano appena tornate da un viaggio con la famiglia nel Paese di origine, dove la malattia è endemica. “[…]
      Was nun Frau Minister ?
      Die beiden Kinder aus Burkina Faso wurden vermutlich in Burkina Faso infiziert. Die Infizierung ist also doch außerhalb des Krankenhaus erfolgt und wurde eingeschleppt.
      Typisch alles herunterspiele und die Tatsachen verdrehen.

    • franz

      05 – 06 novembre 2017
      Milano, G7 della Salute mit Ministerin Lorenzi
      Ma veniamo ai temi del G7 introdotti dal ministro della Salute, Beatrice Lorenzin che ha aperto i lavori. „Ci focalizzeremo sul problema del cambiamento climatico – ha detto Lorenzin – ma anche sulle sfide dei nostri sistemi sanitari che devono essere più rispondenti e inclusivi reggendo a fenomeni nuovi come l’aumento demografico e le malattie di ritorno“.
      Prioritario è anche indagare come il cambiamento climatico influenza i nuovi fattori di salute“. Anche in Italia, ha ricordato il ministro,
      „la recente siccità ha portato ad esempio ad un aumento della popolazione di zanzare e al diffondersi di malattie, con vari casi di Chikungunya. Bisogna dunque cambiare i modelli organizzativi in modo veloce per dare risposte necessarie“.[..]
      „La tutela delle riserve idriche, la prevenzione di malattie esotiche con la disinfestazione e altre azioni di tutti i Paesi insieme non possono essere rimandate. È urgente rafforzare la sorveglianza anche dei fenomeni che finora non ci riguardavano – ha detto Lorenzin – È stato un segnale forte. Sono intervenuta per denunciare l’inefficacia delle disinfestazioni preventive. Dal 1990 ad oggi abbiamo avuto un drastico aumento dal 3 al 5,9% di due zanzare come vettori di Dengue“
      http://milano.repubblica.it/cronaca/2017/11/05/news/g7-180285466/

      Vor allem in den letzten 3 Jahren mit der Regierung – Letta – Gentiloni & Lorenzin ist der demographischen Wandel sowie eine drastische Ansteigen von exotischen Krankheiten wie Malaria -Meningokokken, EHEC, Chikungunya usw. bemerkbar.
      Dank linker Regierung des PD mit Ministerin Lorenzin.
      Nicht die Trockenheit bringt die Stechmücke aus Afrika, schon eher die unbegrenzte unkontrollierte Massenimmigration ohne Gesundheitscheck up .
      “ Lorenzin- Bisogna dunque cambiare i modelli organizzativi in modo veloce per dare risposte necessarie“.[..]
      Schöne Worte der Ministerin, die Massenimmigration geht unterdessen unvermindert weiter.
      Auch am Wochenende sind wieder ein paar Tausend angekommen

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