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    Super-Stau am Freitag?

    Der STF-Abgeordnete Sven Knoll fordert eine LKW-Kontingentierung, damit es am Freitag nicht erneut zu Super-Staus kommt.

    Der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll, zeigt sich erfreut, dass nun auch endlich Landeshauptmann Kompatscher und die SVP zur Erkenntnis gelangt sind, dass wöchentliche Staus und die zunehmende Transitbelastung auf der Brennerautobahn der Bevölkerung nicht länger zumutbar sind ― „lange genug hat diese Einsicht gedauert“.

    Inhaltsleere Ankündigungen brächten jedoch nichts, sondern es brauche konkrete Maßnahmen in Form einer LKW-Kontingentierung, um einen neuerlichen Super-Stau zu verhindern, so Knoll.

    In einer Aussendung schreibt der Landtagsabgeordnete der STF:

    Sven Knoll

    „Während die Politik in Nordtirol bereits morgen handelt, um die Bevölkerung zu schützen, will Kompatscher wieder einmal erst alles bereden und zerreden. Geredet wurde aber bereits genug. Es ist an der Zeit, dass auch in Südtirol die Gesundheit der Bevölkerung endlich vor die Interessen des Transitverkehrs gestellt wird.

    Wenn nach dem österreichischen Nationalfeiertag die LKW’s morgen wieder anrollen, ohne dass dies geregelt abläuft, wird es erneut zur Staubildung kommen. Nordtirol läßt daher morgen früh nur 300 LKW pro Stunde auf die Autobahn. Diese Kontingentierung hatte sich bereits nach dem deutsche Staatsfeiertag bestens bewährt. Während es in Nordtirol zu keinerlei Staus kam, bildete sich in Südtirol ein durchgehender Super-Stau vom Brenner bis nach Bozen.

    Der Landtagsabgeordnete Sven Knoll fordert die Verantwortlichen der Brennerautobahn daher auf, die LKW’s, die sich wegen des heutigen Fahrverbots auf Parkplätzen aufhalten, morgen früh nur in Kontingenten auf die Autobahn zu lassen. Damit könnte ein massiver Stau in Richtung Norden verhindert werden.“

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (2)

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    • yx

      BLAA Blaa Blaaa, nichts als Blaaaaablaa möhte errinnern, dass genaubesagten Personen nicht im Stand waren, bevor Lanz das Plessi am Brenner ūbernommen hat, am Parkplatz Toiletten zu errichten, wenn das Plessi am Abend geschlossen war.
      Die LKW Lenker haben bei der Durchgangsstiege ( was aus Eisengitter war ) ihre Notdurft verrichtet, dass dder damalige Verantwortliche sich geweigert hat sein Leute dort hinzuschicken, bis man verstandenhat, die Firma Astner jede Woche mit Hochdruck die ganze (Scheisse) wegzuspūlen und dann aufzusaugen.
      Und jetzt treten genau besagten Personen als Messias auf und reden von mobielen WC, fūr besagten Tag.
      Vielleicht verdient sich wieder eine goldene Nase, wie beim Plessi

    • jennylein

      Die Österreicher kümmern sich nicht um das Problem und lassen Südtirol und die A22 damit fertig werden. Seit heute früh ist Strassenpolizei und Mitarbeiter der A22 im Einsatz um die Situation für Autofahrer und Lkw-Fahrer irgendwie tragbar zu gestalten….

      Und dann kommt Superman Knoll daher mit seinem Senf und findet die Österreicher super und wir Südtiroler machen alles falsch…

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