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    Neue NUJ

    Philipp Achammer und Alexandra Pan

    Die dritte Ausgabe der Zeitschrift für junge Kultur in und um Südtirol „NUJ“ ist erschienen. Landesrat Achammer hat sie vorgestellt.

    Das Landesamt für Kultur gibt einmal jährlich die Zeitschrift NUJ mit dem Ziel heraus, der jungen Kultur zu mehr Sichtbarkeit und Wertschätzung zu verhelfen. Auch die mittlerweile dritte Ausgabe der NUJ, die Kulturlandesrat Philipp Achammerim Ost West Club in Meran vorgestellt hat, ist wieder eine in Form, Grafik und Inhalt neue und breit ausgerichtete Zeitschrift, die Personen, Initiativen und Veranstaltungen der reichhaltigen jungen Südtiroler Kulturszene und jener im regionalen Umfeld darstellt und Aufschluss über ihre Arbeitsweise, ihre Formate und Projekte gibt.

    „Das Ziel dieser Zeitschrift besteht darin, dass auch junge Kultur als wichtiger Bestandteil der Kulturlandschaft in Südtirol wahrgenommen wird“, betonte Landesrat Achammer, „damit soll NUJ zu Motivation, Freude und Begeisterung beitragen, Anlass zum Nachahmen geben oder schlichtweg eine Bestätigung für die vielen jungen Initiativen im Lande sein.“

    Besonders bedankte er sich beim Redaktionsteam und bei Alexandra Pan vom Amt für Kultur des Landes für ihre Arbeit.

    Die Zeitschrift soll neue Blickwinkel auf die junge Kulturszene in Südtirol öffnen und den künstlerischen Nachwuchs des Landes stärker in den Fokus rücken. Sie richtet sich nicht ausschließlich an eine jugendliche Leserschaft, sondern an alle Interessierten.

    Die sprachliche Vielfalt in der jungen Kulturszene wird im Heft authentisch wiedergegeben: in den Beiträgen wird das Neben-, Mit- und Durcheinanders der deutschen, italienischen, ladinischen oder anderer Sprachen aufgegriffen. Mit einem Ausblick nach Tirol und ins Trentino findet auch ein kultureller Brückenschlag in unsere Nachbarregionen statt.

    Inhaltlich geht es darum, wenig bekannte Personen, Initiativen und Veranstaltungen der Südtiroler Kulturszene und aus den benachbarten Gebieten aufzuzeigen. Bei der Darstellung wurden neben Berichten, Reportagen und Interviews auch neue Formate aufgegriffen.

    Insgesamt 20 Beiträge, davon elf Personenporträts in unterschiedlicher Form (Galerie, Interviews, Berichte), vier kollektive Projekte, zwei Veranstaltungen, ein Preis, ein Medium und ein Essay werfen ein Scheinwerferlicht auf die bunte Vielfalt der jungen Kulturszene.

    Erhältlich ist NUJ im Landesamt für Kultur in Bozen, Andreas-Hofer-Straße 18. Eingesehen und heruntergeladen werden kann die Schrift auch unter www.provinz.bz.it/nuj.

     

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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